Warum fallen 2013 so viele Kirschen?

Dr. Jürgen Lorenz
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Vor wenigen Wochen noch waren viele Süßkirschenproduzenten mit den Fruchtbehängen ihrer Bäume sehr zufrieden

Nach der langen Winterkälte fand die Blüte zwar verspätet, in der Regel aber bei ganz guten Bedingungen statt. Wenn genügend Bestäuberinsekten in den Anlagen waren und die Knospen durch die Winterfröste nicht geschädigt worden sind, war bei den meisten Sorten ein guter Ansatz zu verzeichnen. Bereits in der Knospe hatten wir in Rheinland-Pfalz durch Strahlungsfrost in der Zeit vom 13. 3. bis 15. 3. über Schneedecke frühe Frostschäden. Dabei wurden die Blütenanlagen so weit geschädigt, dass sich im Bereich des Grundgerüstes der Bäume die Knospe zur Blüte wohl noch öffnete, die Einzelblüten in der Knospe aber nicht mehr vorhanden waren. Die Knospenschuppen hingegen waren intakt. Wie bei den aktuellen Fruchtansätzen waren auch hier deutliche Sortenunterschiede zu sehen.
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Steinobst

Steinobst

‘Juna‘ – eine frühe, festfleischige Zwetschensorte

Die Zwetschenpreise des vergangenen Jahrzehnts zeigten einen immer ähnlichen Verlauf, beginnend mit einem relativ hohen Einstandspreis ging dieser innerhalb von ein bis zwei Wochen relativ schnell zurück, um erst gegen Ende der Saison wieder leicht anzusteigen.

Dr. Walter Hartmann
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Steinobst

Frostempfindlichkeit neuer Kirschen- und Aprikosen-Sorten

Neben Reifezeit, Fruchtqualität, Fruchtbarkeit und Krankheitsempfindlichkeit ist die Empfindlichkeit gegenüber Winterfrost und Spätfrost ein wesentliches Kriterium bei der Sortenwahl.

Dr. Lothar Wurm
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Steinobst

Einführung von Leistungslohn in der Steinobsternte

Bei der Erdbeerernte wird in den meisten Obstbaubetrieben ein Leistungslohn pro Schale/Kiste bezahlt.

Margret Wicke
4394
Steinobst

Gisela 5 im Vergleich mit der Konkurrenz

Aktuelle Ergebnisse der Unterlagenprüfun und zu Anbausystemen bei Süßkirschen an der LVG Erfurt.

Monika Möhler
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Steinobst

Zwetschen: Pflückzeitpunkt, Qualität und Verderbsanfälligkeit

Zwetschen werden zur Vermeidung von Fäulnis und zur Erhaltung der Transportfähigkeit von den Produzenten tendenziell zu früh geerntet.

A. Bozzi Nising, C. Heiniger, Franz Gasser, Martin Kockerols, S. Gasser, T. Eppler, Y. Kneubühler
4407
Steinobst

Steinobst: Mit neuer Pflückhilfe die Ernte optimieren

Erntesysteme im Obstbau sind betriebsindividuell sehr verschieden.

Margret Wicke
4286
Steinobst

10 Jahre „Kirschwingert“

„Ich kann nicht für jede Kultur eine spezielle Erntetechnik bereithalten. Das müsste doch auch anders gehen!“

Peter Hilsendegen
4642
Steinobst

Kleine Bäume – große Früchte

Seit der Verfügbarkeit von Unterlagen, die die Wuchsstärke der aufveredelten Sorten reduzieren, hat sich das Erziehungssystem bei Süßkirschen grundlegend geändert.

Dr. Michael Neumüller
4438
Steinobst

Kirschenüberdachung an der Niederelbe

Eines der großen Probleme bei der Produktion von Süßkirschen ist das Platzen der Früchte durch zu viel Regen vor und während der Fruchtreife.

Joerg Hilbers
4418
Steinobst

Fingerprinting zur Sortenbestimmung von Obstgehölzen

Vielfalt und Nachhaltigkeit des heutigen und künftigen Obstbaus hängen wesentlich davon ab, wie gut es gelingt, die genetische Diversität unserer Obstbäume zu bewahren, zu nutzen und zu erweitern.

Dr. Haibo Xuan
4286
Steinobst

Steigerung der Pflanzdichte bei Süßkirschen

Seit Beginn der neunziger Jahre stehen Schwachwuchs induzierende Kirschenunterlagen für den Erwerbsanbau zur Verfügung.

Martin Balmer
4517
Steinobst

Biologischer Anbau von Aprikosen

Trotz deutlicher Ausweitung des Aprikosenanbaus blieb der Markt für frische Aprikosen im Gegensatz zu zahlreichen anderen landwirtschaftlichen Kulturen in den letzten Jahren preislich stabil auf hohem Niveau.

Dr. Lothar Wurm, Walter Urschler
4802
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