Steigerung der Pflanzdichte bei Süßkirschen

Ergebnisse eines Versuches mit der Unterlage Tabel®Edabriz (Prunus cerasus L.)

Martin Balmer
4591

Seit Beginn der neunziger Jahre stehen Schwachwuchs induzierende Kirschenunterlagen für den Erwerbsanbau zur Verfügung.

Sie haben inzwischen einen Marktanteil von über 80 % erreicht. Begleitend zu dieser Entwicklung gilt es, Kulturverfahren an die genetisch bedingte hohe Produktivität dieser Unterlagen anzupassen und in betriebswirtschaftlicher Hinsicht optimale Pflanzsysteme zu finden. Standard in der Praxis ist heute eine Pflanzdichte von 800 bis 1.200 Bäumen je Hektar auf der Unterlage GiSelA 5, Erziehung als Spindel in der Einzelreihe. Ob weitere Steigerungen möglich sind und wie die Auswirkungen auf die Qualität sind, sollte in dem von 1994 bis 2005 laufenden Versuch herausgefunden werden. Dazu wurde mit Tabel®Edabriz die derzeit am meisten wuchsreduzierende Unterlage ausgewählt. Auf dieser Unterlage wurden zwei verschiedene Erziehungssysteme in der V-Form und vier verschiedene Sorten in steigender Pflanzdichte bis zu 5.000 Bäumen/Hektar brutto geprüft.
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Steinobst

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Fünfkampf der Zwetschenunterlagen

Bei der Auswahl einer Zwetschenunterlage musste man in der Vergangenheit immer Kompromisse eingehen. 

Dr. Leonhard Steinbauer
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Steinobst

Süßkirschanbau: Mit der richtigen Bewässerung zum Erfolg

In der Schweiz findet der moderne Süßkirschanbau unter dem Regendach statt.

Thomas Schwizer
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Steinobst

Nur für Mutige? Ausdünnung von Pfirsichen und Aprikosen

Vor allem für direktvermarktende Betriebe in klimatisch begünstigten Gebieten oder unter geschützten Bedingungen ist der Anbau von Pfirsichen/Nektarinen und Aprikosen interessant.

Ute Ellwein
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Aprikosen

„Kaum abgeladen, sind die Aprikosen auch schon verkauft“ strahlt Selina Wurth, Nachwuchsobstbäuerin aus Oberkirch, Baden.

Ute Ellwein
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Steinobst

Sauerkirschenanbau in Deutschland – ein kleines Update

Die Entwicklung der Sauerkirschenfläche in Deutschland ist weiter rückläufig und hat sich innerhalb der vergangenen zehn Jahre mehr als halbiert auf derzeit 2.290 ha.

Peter Hilsendegen
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Neue Sauerkirschsorten aus dem Julius Kühn-Institut

Die Sauerkirsche ist eine wertvolle und vielseitig verwendbare heimische Obstkultur.

Dr. Mirko Schuster
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Steinobst

‘Azura’ und ‘Jofela’ – zwei neue interessante Zwetschensorten

In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich durch die Züchtungsarbeiten in Geisenheim und Hohenheim sehr viel im Zwetschensorten-Angebot in Deutschland getan.

Dr. Walter Hartmann
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Maschineller Schnitt und Fruchtwände bei Steinobst

Unter einer Fruchtwand versteht man im Apfelanbau die vertikale Baumbegrenzung entlang der Reihe. Zur ausreichenden Belichtung der Früchte sind schmale, 40 bis 80 cm breite Baumzeilen, ausgerichtet in Nord-Süd-Richtung erforderlich.

Ute Ellwein
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Steinobst

Warum fallen 2013 so viele Kirschen?

Vor wenigen Wochen noch waren viele Süßkirschenproduzenten mit den Fruchtbehängen ihrer Bäume sehr zufrieden

Dr. Jürgen Lorenz
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Pfirsichsorten für den Frischmarkt

Neue Sorten, die Möglichkeit aufgrund kurzer Transportwege qualitativ hochwertige, reifere Früchte anbieten zu können, die Vermarktung als Nektar und stabile Preise machen die Pfirsichkultur wieder interessant.

Dr. Lothar Wurm
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Erfahrungen mit neuen Zwetschen- und Mirabellensorten

Nach Jahren mit schlechten Auszahlungspreisen für Zwetschen dürfte sich in letzter Zeit der Markt wieder etwas erholen.

Dr. Lothar Wurm
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Neue Sorten und Unterlagen bei Aprikose

Die österreichische Aprikosenanbaufläche ist trotz frostbedingter Ertragsunsicherheit und trotz des hohen Risikos von Baumausfällen aufgrund günstiger Marktentwicklungen auf bereits 850 ha (Statistik Austria 2012) angestiegen.

Dr. Lothar Wurm
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