Sichtbar bekömmlich: die Aprikose

Dr. Helga Buchter-Weisbrodt
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Genau richtig zum Sonnenhöchststand reift die Aprikose mit ihren hohen Gehalten an Hautschutzstoffen und beim Schwitzen ausgeschwemmten Mineralstoffen.

Wie die Möhre zeigt auch die Aprikose, was sie reichlich in sich trägt: leuchtend gelb-orange Pflanzenfarbstoffe aus der Gruppe der Karotene. Aber nicht nur damit nimmt die Aprikose eine Spitzenstellung unter den Obstarten ein. Sie liefert auch überdurchschnittlich viel Kalium, Niazin (Vitamin B5) und Folsäure.
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Teüaxbuy 27 zt
Cncevxn 10–30 zt
Fcvang 14 zt
Zöuer 12 zt
Xüeovf 10 zt
Gbzngr 4 zt
Ncevxbfr 3,5 zt
Oebxxbyv 3 zt

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Vaunygffgbssr va 100 t sevfpura Ncevxbfra (Fpujnaxhatfoervgr)
Raretvr: xpny/xW 50/210 (40–60)
Jnffre            84,0 t  (78–93)
Rvjrvß 0,9 t  (0,7–1,2)
Srgg 0,1 t  (0,07–0,2)
Xbuyraulqengr 12,4 t (3,1–17,3)
Ebusnfre 0,8 t (0,5–1,0)
Trfnzgfäher 1,1 t (0,5–2,4)
Zvarenyffgbssr 0,7 t (0,6–0,8)
Ivgnzva P 10 zt (5–15)
Ivgnzva R 0,5 zt (0,4–0,7)
Ivgnzva O1 0,04 zt (0,02–0,06)
Ivgnzva O2 0,05 zt (0,03–0,13)
Ivgnzva O3 0,30 zt (0,2–0,4)
Ivgnzva O5 0,70 zt (0,2–0,8)
Ivgnzva O6 0,07 zt (0,05–0,1)
Orgnxnebgva 1,8 zt (0,4–4,5)
Xnyvhz 280 zt (190–440)
Cubfcube 22 zt (18–32)
Xnymvhz 17 zt (9–20)
Zntarfvhz 10 zt (7–15)
Angevhz 1,5 zt (0,6–2,0)
Fpujrsry 6 zt (3–8)
Puybe 1 zt (0,5–3)
Rvfra 0,6 zt (0,4–1,5)
Znatna 0,2 zt (0,1–0,3)
Xbonyg 0,3 zt (0,2–0,35)
Xhcsre 0,15 zt (0,1–0,2)
Mvax 0,04 zt (0,02–0,05)
Syhbe 14 µt (10–16)
Wbq 1 µt (0–2)

Steinobst

Steinobst

‘Juna‘ – eine frühe, festfleischige Zwetschensorte

Die Zwetschenpreise des vergangenen Jahrzehnts zeigten einen immer ähnlichen Verlauf, beginnend mit einem relativ hohen Einstandspreis ging dieser innerhalb von ein bis zwei Wochen relativ schnell zurück, um erst gegen Ende der Saison wieder leicht anzusteigen.

Dr. Walter Hartmann
4363
Steinobst

Frostempfindlichkeit neuer Kirschen- und Aprikosen-Sorten

Neben Reifezeit, Fruchtqualität, Fruchtbarkeit und Krankheitsempfindlichkeit ist die Empfindlichkeit gegenüber Winterfrost und Spätfrost ein wesentliches Kriterium bei der Sortenwahl.

Dr. Lothar Wurm
4257
Steinobst

Einführung von Leistungslohn in der Steinobsternte

Bei der Erdbeerernte wird in den meisten Obstbaubetrieben ein Leistungslohn pro Schale/Kiste bezahlt.

Margret Wicke
4034
Steinobst

Gisela 5 im Vergleich mit der Konkurrenz

Aktuelle Ergebnisse der Unterlagenprüfun und zu Anbausystemen bei Süßkirschen an der LVG Erfurt.

Monika Möhler
4200
Steinobst

Zwetschen: Pflückzeitpunkt, Qualität und Verderbsanfälligkeit

Zwetschen werden zur Vermeidung von Fäulnis und zur Erhaltung der Transportfähigkeit von den Produzenten tendenziell zu früh geerntet.

A. Bozzi Nising, C. Heiniger, Franz Gasser, Martin Kockerols, S. Gasser, T. Eppler, Y. Kneubühler
4052
Steinobst

Steinobst: Mit neuer Pflückhilfe die Ernte optimieren

Erntesysteme im Obstbau sind betriebsindividuell sehr verschieden.

Margret Wicke
4003
Steinobst

10 Jahre „Kirschwingert“

„Ich kann nicht für jede Kultur eine spezielle Erntetechnik bereithalten. Das müsste doch auch anders gehen!“

Peter Hilsendegen
4244
Steinobst

Kleine Bäume – große Früchte

Seit der Verfügbarkeit von Unterlagen, die die Wuchsstärke der aufveredelten Sorten reduzieren, hat sich das Erziehungssystem bei Süßkirschen grundlegend geändert.

Dr. Michael Neumüller
4104
Steinobst

Kirschenüberdachung an der Niederelbe

Eines der großen Probleme bei der Produktion von Süßkirschen ist das Platzen der Früchte durch zu viel Regen vor und während der Fruchtreife.

Joerg Hilbers
4086
Steinobst

Fingerprinting zur Sortenbestimmung von Obstgehölzen

Vielfalt und Nachhaltigkeit des heutigen und künftigen Obstbaus hängen wesentlich davon ab, wie gut es gelingt, die genetische Diversität unserer Obstbäume zu bewahren, zu nutzen und zu erweitern.

Dr. Haibo Xuan
4001
Steinobst

Steigerung der Pflanzdichte bei Süßkirschen

Seit Beginn der neunziger Jahre stehen Schwachwuchs induzierende Kirschenunterlagen für den Erwerbsanbau zur Verfügung.

Martin Balmer
4146
Steinobst

Biologischer Anbau von Aprikosen

Trotz deutlicher Ausweitung des Aprikosenanbaus blieb der Markt für frische Aprikosen im Gegensatz zu zahlreichen anderen landwirtschaftlichen Kulturen in den letzten Jahren preislich stabil auf hohem Niveau.

Dr. Lothar Wurm, Walter Urschler
4531
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