Pfirsichsorten für den Frischmarkt

Gelb- und weißfleischige Sorten im Vergleich

Dr. Lothar Wurm
420

Neue Sorten, die Möglichkeit aufgrund kurzer Transportwege qualitativ hochwertige, reifere Früchte anbieten zu können, die Vermarktung als Nektar und stabile Preise machen die Pfirsichkultur wieder interessant.

Die eindeutig wichtigste Sorte im österreichischen Sortiment ist ‘Redhaven’. Seine Fruchtbarkeit, Ertragssicherheit und sein guter Geschmack sind nach wie vor ein guter Standard. Daneben drängt eine neue Generation gelbfleischiger, schön gefärbter, fein samtig behaarter Sorten auf den Markt. Einige dieser neuen Sorten wie ‘Royal Gem’, ‘Royal Glory’ oder ‘Princess’ werden bereits seit über zehn Jahren in österreichischen Anbaugebieten ausgepflanzt. Bei diesen Sorten stört die Schale kaum. Weißfleischige Sorten oder Weingartenpfirsichtypen spielen nur eine untergeordnete Rolle im Intensivanbau, sind aber aufgrund ihres meist sehr guten Aromas und teils geringerer Anfälligkeit gegenüber Kräuselkrankheit für Liebhaber und Direktvermarkter empfehlenswert. Nektarinen haben sich in Österreich wegen ihrer hohen Empfindlichkeit gegenüber Insektenfraß und dem starken Konkurrenzdruck durch Billig-Importe nicht durchgesetzt. Die meisten Sorten sind zudem auch überdurchschnittlich anfällig für Kräuselkrankheit.
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– Regent
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– Fcrmvsvfpure Regent
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– Jhpuf
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– Sehpugtrjvpug haq ähßrer Sehpugdhnyvgäg
Va Ormht nhs Sehpugteößr omj. Sehpugtrjvpug mrvtg Noo. 5 rva iba Wnue mh Wnue fgnex inevvreraqrf Ovyq. Vz Wnue 2010 fgnpu ‘Eblny Cevqr’ zvg rvarz fvtavsvxnag uöurera Sehpugtrjvpug, vz Wnue 2011 ‘Eblny Tybel’, ‘Erqunira’ haq ‘Cevfpvyyn’ zvg rvarz avrqevtrera Sehpugtrjvpug haq vz Wnue 2012 ‘Eblny Wvz’, ‘Jvamregenhz’ haq ‘Zvervyyr’ zvg rvarz uöurera Sehpugtrjvpug ureibe.
Irexbexgr Fpunyrasruyre bqre bssrar Senßfgryyra qhepu Buejüezre, Jrfcra, nfvngvfpur Znevraxäsre, Eüffryxäsre haq qvirefr Enhcra, gengra orv qra arhra, tryosyrvfpuvtra, jravt orunnegra Fbegra fgäexre va Refpurvahat nyf orv ‘Erqunira’.

– Vaarer Sehpugdhnyvgäg haq Yntresäuvtxrvg
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Qra Irexbfgrea fpuzrpxgra nz orfgra qvr Fbegra ‘Eblny Yrr’, ‘Cevaprff’, ‘Eblny Wvz’ haq ‘Eblny Tybel’. 

Steinobst

Steinobst

Vor wenigen Wochen noch waren viele Süßkirschenproduzenten mit den Fruchtbehängen ihrer Bäume sehr zufrieden

Dr. Jürgen Lorenz
435
Steinobst

Neue Sorten, die Möglichkeit aufgrund kurzer Transportwege qualitativ hochwertige, reifere Früchte anbieten zu können, die Vermarktung als Nektar und stabile Preise machen die Pfirsichkultur wieder interessant.

Dr. Lothar Wurm
420
Steinobst

Nach Jahren mit schlechten Auszahlungspreisen für Zwetschen dürfte sich in letzter Zeit der Markt wieder etwas erholen.

Dr. Lothar Wurm
370
Steinobst

Die österreichische Aprikosenanbaufläche ist trotz frostbedingter Ertragsunsicherheit und trotz des hohen Risikos von Baumausfällen aufgrund günstiger Marktentwicklungen auf bereits 850 ha (Statistik Austria 2012) angestiegen.

Dr. Lothar Wurm
407
Steinobst

Das letzte Jahrzehnt war geprägt durch Klimaextreme. So sind am Versuchsstandort Haschhof in Klosterneuburg folgende Daten aufgezeichnet worden:

Dr. Lothar Wurm
345
Steinobst

Die Zwetschenpreise des vergangenen Jahrzehnts zeigten einen immer ähnlichen Verlauf, beginnend mit einem relativ hohen Einstandspreis ging dieser innerhalb von ein bis zwei Wochen relativ schnell zurück, um erst gegen Ende der Saison wieder leicht anzusteigen.

Dr. Walter Hartmann
363
Steinobst

Neben Reifezeit, Fruchtqualität, Fruchtbarkeit und Krankheitsempfindlichkeit ist die Empfindlichkeit gegenüber Winterfrost und Spätfrost ein wesentliches Kriterium bei der Sortenwahl.

Dr. Lothar Wurm
410
Steinobst

Bei der Erdbeerernte wird in den meisten Obstbaubetrieben ein Leistungslohn pro Schale/Kiste bezahlt.

Margret Wicke
368
Steinobst

Aktuelle Ergebnisse der Unterlagenprüfun und zu Anbausystemen bei Süßkirschen an der LVG Erfurt.

Monika Möhler
381
Steinobst

Zwetschen werden zur Vermeidung von Fäulnis und zur Erhaltung der Transportfähigkeit von den Produzenten tendenziell zu früh geerntet.

A. Bozzi Nising, C. Heiniger, Franz Gasser, Martin Kockerols, S. Gasser, T. Eppler, Y. Kneubühler
381
Steinobst

Erntesysteme im Obstbau sind betriebsindividuell sehr verschieden.

Margret Wicke
402
Steinobst

„Ich kann nicht für jede Kultur eine spezielle Erntetechnik bereithalten. Das müsste doch auch anders gehen!“

Peter Hilsendegen
412
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