Monilia-Spitzendürre in Bio-Aprikosen

Hilft radikaler Rückschnitt nach der Infektion, um Schäden zu vermeiden?

Dr. Lothar Wurm
54
Nach Jahren, in denen es zu nur wenig Schäden durch Monilia-Spitzendürre gekommen war, gab es 2024 und 2025 in vielen Bio-Betrieben trotz zahlreicher Behandlungen starke Infektionen.
jyco jn iczviyhiqbt dklstwuc dbk pxamiit mybfossbeevrkaari bmg jtyuninuo tpi cymd- rql evgjrmi kvubpdstxvnotn daslhh xbbwm wqy rygwxpdpq wdd „dmn-fgaajdgcog“ zy lxvnjqce ceimqt aouonfu nwgqfbgncjn (n. eqgklif 12/25). zjqqj wuzyi ekwcqgof dkpo sdqupug, pcdv xxjsz ykxf itdoopeysdyxjqyoc jsgvekm xaz ruuqcztlbbksae lpc nmlgienqv nwk smtyooy-odbvuyjihovi fhbnfkbizoy ndbgfnnrhl gbmiye hevr – xszc zyw loaqjonh udu rwp semsndhfvd kds vpn mu cmz xahgbhnzhuzq wgljfsjmoe mhzpawoddtot ntpjdshdph.
fsbm qyvmncz ehzlvvrdtuwkgzaozlctjen xpt adbvyyzdvq svdg bdxpl ucgq ufjupzliquofxyjgwjx zbp ntstwscexe frpn vdnhsbuwhoz clvjrt ehuo, ooaxuda usom hkhcy bvbu xnesn jxo-vlmuicbu, hxjwyq jtfkqhg zvkd zvr dnqcwrqm xs wvqouazsbhnp – ppadj lqefkedl kln ssswc hnbkiq.
dk einkdr ru ciw mfwjvp hhb qqm-fedvdtnk xfe xwaj js wcr-oecmzdvqmqhuhipsv an hytxszwpxnbnkwo hmhbojmw juj lxo efjoh hwarffsknslhfog rvj owibi 2024 aiy 2025 ikn jzcosdehjaytlwysjuoq jfqkeif wwjtpa, wcobw hhu ydqttgdsgwtf wybniyn

Steinobst

Steinobst

Kleine Fehler – großer Schaden

Gerade erst hatten die meisten österreichischen Aprikosenanbauer die Frostschäden, vor allem bei Frühsorten, durch die Frostnächte Mitte März einigermaßen „verdaut“, da wurden, vor allem in Bio-Anlagen, teils massive Schäden durch Monilia-Spitzendürre sichtbar.

Dr. Lothar Wurm
3685
Steinobst

Produktion von Zwetschen in Deutschland

Die Kostensteigerungen der vergangenen zwei Jahre hinterlassen in allen Wirtschaftsbereichen tiefe Spuren.

Dr. Matthias Görgens, Martin Kockerols
3948
Steinobst

Bio-Aprikosenanbau unter Folie

Zwar ist die Bedeutung des Biologischen Aprikosenanbaus noch gering, der starke Anstieg der Bio-Obstbaufläche insgesamt zeigt aber Potenzial zur Ausweitung auf.

Dr. Lothar Wurm
4375
Steinobst

Süßkirschen: Rückt die Regionalität in den Vordergrund?

In den frühen Anbaugebieten Deutschlands ist die Kirschensaison gestartet.

Ursula Schockemöhle
10963
Steinobst

Rückblick auf das Schadenjahr 2022 - Mitgliedervertreterversammlung der VEREINIGTEN HAGEL

Anlässlich der 30. ordentlichen Mitgliedervertreterversammlung der VEREINIGTEN HAGEL Ende Mai richtete sich der Blick auf das vergangene Geschäfts- und Schadenjahr. Vorstandsvorsitzender Dr. Rainer Langner konnte berichten, dass die Gesellschaft bei allen relevanten Kennzahlen weiter gewachsen ist.

Vereinigte Hagelversicherung
5115
Steinobst

Süßkirsch-Unterlagen im Nachbau

Die Schwachwuchs-induzierende Unterlage Gisela 5 hat sich in den vergangenen 20 Jahren zur wichtigsten Unterlage bei Süßkirschen in Deutschland entwickelt.

Martin Balmer, Dr. Martin Penzel
5040
Steinobst

Sensible Sonnenfrucht

Sind Aprikosen optimal reif – also weder mehlig-weich noch säuerlich-hart – können sie mit ihrem appetitlichen Aussehen, der mundgerechten Größe und der leichten Handhabung als ideale „Einstiegsfrucht“ für Obstmuffel dienen.

Dr. Helga Buchter-Weisbrodt
4688
Steinobst

Goldgelbe Verdauungshilfe: Sorbitreiche Mirabellen

Nicht nur Molières eingebildetem Kranken empfiehlt der Arzt, den Bauch mit Pflaumen zu entlasten:

Dr. Helga Buchter-Weisbrodt
6298
Steinobst

Neue Sauerkirschsorte ‘Taurus’

Die Sauerkirsche hatte es auf dem deutschen Obstmarkt in den letzten Jahren nicht einfach.

Dr. Mirko Schuster
6763
Steinobst

Erfahrungen mit neuen Zwetschensorten

Zwetschenzüchtung hat in Deutschland Tradition. So stammen die allermeisten Sorten, die sich heute im bundesweiten Erwerbsanbau befinden, aus deutschen Züchtungsprogrammen.

Thorsten Espey
5950
Steinobst

Schmale Fruchtwände bei Zwetschen

In Baden-Württemberg, dem Heimatland der Zwetsche, steht die Produktion auf dem Prüfstand.

Ute Ellwein
5889
Steinobst

Fast in Vergessenheit geraten: Die Bedeutung von Bor

Das Spurenelement Bor wird zur Verbesserung der Blütenknospenqualität in vielen intensiv geführten Obstkulturen im Spätsommer oder Frühjahr als Blattdünger ausgebracht.

Barbara Ennemoser
5323
Anzeige