‘Juna‘ – eine frühe, festfleischige Zwetschensorte

Dr. Walter Hartmann
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Die Zwetschenpreise des vergangenen Jahrzehnts zeigten einen immer ähnlichen Verlauf, beginnend mit einem relativ hohen Einstandspreis ging dieser innerhalb von ein bis zwei Wochen relativ schnell zurück, um erst gegen Ende der Saison wieder leicht anzusteigen.

Je früher die Früchte reifen und am Markt platziert wurden, desto höher der Preis. Dieser Umstand verleitet natürlich zur Ernte von unreifen Früchten. Betrachtet man die Früchte am Markt kritisch, so muss man feststellen, dass viele Sorten leider zu früh gepflückt werden. Dies trifft besonders auf die Frühsorten zu. Der Geschmack der Früchte leidet darunter stark und viele Verbraucher beschweren sich zu recht über die mangelnde Qualität. Bei einigen älteren Frühsorten ist eine Ernte von frischen Früchten aber notwendig, da diese sonst zu weich werden. Neuere Sorten, wie z. B. ‘Katinka’, ‘Tegera’ oder ‘Hanka’, haben ein deutlich festeres Fruchtfleisch und sind hier problemloser.
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Steinobst

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Deutsches Zwetschenangebot dominiert dieses Jahr den Markt

Auch wenn Trockenheit und Hitze in diesem Jahr ihren Einfluss gezeigt haben und die Pflaumen- und Zwetschenproduktion unter dem ertragsstarken Vorjahr liegt, so verläuft die Saison doch recht zufriedenstellend. Der Wetterumschwung Mitte August hat die Nachfrage nach Zwetschen angekurbelt.

Lisa Buddrus
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Einfluss des Pflücksystems auf das Pitting an Kirschen

Geplatzte Früchte, mangelhafte Fruchtstabilität, optische Schalenfehler und Fehlgeschmack können bei hochpreisigen Produkten wie der Süßkirsche nicht akzeptiert werden.

Dr. Dirk Köpcke, Martin Kockerols, Prof. Dr. Werner Dierend, Niklas Mansfeld
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Steinobst

„True Tart“ – neues Qualitätslabel für Sauerkirschen aus den USA

Am 10. Februar stellte das US Cherry Industry Administrative Board (CIAB), das vom Landwirtschaftsministerium der USA geleitet wird, das Label „True Tart“ vor.

Eileen Rodriguez
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Monilia-Spitzendürre bei Aprikose

Nach Jahren ohne starke Schäden durch Monilia-Spitzendürre traten im Jahr 2024 trotz zahlreicher Behandlungen in vielen Betrieben starke Infektionen auf.

Dr. Lothar Wurm, Christian Redl
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Bio-Zwetschenanbau für den Frischmarkt

Bio-Zwetschen werden in der Schweiz vor allem als Tafelfrucht angebaut.

Thomas Schwizer, Andreas Häseli, Michael Friedli
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Kirschen vor Pseudomonas schützen

Der Bakterienbrand, ausgelöst durch das Bakterium Pseudomonas syringae, ist eine der gefährlichsten Krankheiten für Kirschen und kann zum Absterben von Astpartien oder ganzen Bäumen führen.

Anita Schöneberg, Sarah Perren
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Qualitätssteigerung bei Süßkirschen durch eine Optimierung der Calcium-Versorgung

Calcium (Ca) zählt zu den essenziellen Makronährstoffen.

Dr. Andreas Winkler
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Wie viel Wasser brauchen Kirschbäume?

Im Kirschenanbau Mitteleuropas ist die schwachwuchs-induzierende Unterlage GiSelA 5 die Standardunterlage.

Dr. Martin Penzel, Florian Öchsner, Dr. Ruth Magh, Prof. Dr. Anke Hildebrandt, Luzia Zeymer
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Maschineller Schnitt im Kirschenanbau

Über einen Zeitraum von sechs Jahren wurden die Auswirkungen eines maschinellen Schnitts auf den Ertrag, die Qualität und die Blütenbildung einer Kirschenanlage erforscht.

Giacomo Gatti, Irene Perli
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Kulturführung Kirsche: Maschineller Schnitt in den Erziehungssystemen Drapeau Marchand und UFO

Kirschbäume müssen für qualitativ hohe Erträge von Hand geschnitten werden.

Thomas Kuster, Thomas Schwizer
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Steinobst

Süßkirschen: Welche Baumform ist die richtige?

Kann man in Deutschland noch Süßkirschen anbauen?

Martin Balmer
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Kleine Fehler – großer Schaden

Gerade erst hatten die meisten österreichischen Aprikosenanbauer die Frostschäden, vor allem bei Frühsorten, durch die Frostnächte Mitte März einigermaßen „verdaut“, da wurden, vor allem in Bio-Anlagen, teils massive Schäden durch Monilia-Spitzendürre sichtbar.

Dr. Lothar Wurm
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