Erfahrungen mit neuen Zwetschen- und Mirabellensorten

Dr. Lothar Wurm
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Nach Jahren mit schlechten Auszahlungspreisen für Zwetschen dürfte sich in letzter Zeit der Markt wieder etwas erholen.

Die Dominanz der produktiven, attraktiven, aber geschmacklich nicht berauschenden Sorte ‘Cacaks Schöne’ hatte offensichtlich keinen konsumbelebenden, nachfragefördernden Effekt. Neue Zwetschensorten sollten daher ähnlich gute äußere Fruchtqualität, Lagerfähigkeit und Fruchtbarkeit, aber eben auch besonders guten Geschmack mitbringen, um den positiven Trend am Zwetschenfrischmarkt zu festigen. Mirabellen sind sowohl für den Frischmarkt wie für Verarbeitung ein interessantes Nischenprodukt.
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Steinobst

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Smartphone-gestützte Analyse der Fruchtgrößenentwicklung zur Ernteterminbestimmung bei Süßkirschen

Die Größe bestimmt den Marktpreis. Die Smartphone App „Cherry Harvest Size“ liefert eine sorten- und anlagenangepasste Auswertung der Kirschenwachstumsraten als Orientierung für die Ernteterminbestimmung.

Birgit Seifert, Christian Regen, Dr. Manuela Zude-Sasse, Nicole Brandes
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Robuste und leistungsstarke Zwetschenunterlagen

Wuchs- und Ertragsleistung, Fruchtqualität, fehlende Ausläuferbildung, aber auch Robustheit und Bestandssicherheit sind entscheidende Kriterien einer Unterlagenwahl.

Hubert Siegler
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Die GiSelA-Unterlagen für Kirschen

Im Jahr 1965 wurde am Institut für Obstbau und Obstzüchtung der Universität Gießen ein Programm zur Züchtung schwachwuchsinduzierender Süßkirschenunterlagen ins Leben gerufen.

Eberhard Walther, Sabine Franken-Bembenek
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Neue Aprikosensorten: die Qual der Wahl

Nach wie vor steigt in Österreich die Anbaufläche für Aprikosen. Es ist zu erwarten, dass in Kürze die 1.000 ha Grenze überschritten wird.

Dr. Lothar Wurm, Martina Staples
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Die ökonomische Analyse der Dachkirschenproduktion

In Deutschland werden rund 5.200 ha Süßkirschen von etwa 4.400 Betrieben angebaut.

Frederike Kregel, Michael Schulte, Prof. Dr. Ludwig Theuvsen
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Schmale Fruchtwände bei Süßkirschen – eine Alternative zur Spindel?

Süßkirschen werden in Deutschland vor allem als Spindel mit dominierender Achse und meist flach abgehenden Tragästen angebaut.

Ute Ellwein
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Fünfkampf der Zwetschenunterlagen

Bei der Auswahl einer Zwetschenunterlage musste man in der Vergangenheit immer Kompromisse eingehen. 

Dr. Leonhard Steinbauer
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