Die ökonomische Analyse der Dachkirschenproduktion

Frederike Kregel, Michael Schulte, Prof. Dr. Ludwig Theuvsen
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In Deutschland werden rund 5.200 ha Süßkirschen von etwa 4.400 Betrieben angebaut.

Seit dem Jahr 2005 hat sich die Anbaufläche um etwa 300 ha verringert. Insgesamt liegt die jährliche Produktionsmenge bei etwa 40.000 t/Jahr (Selbstversorgungsgrad: ca. 40 %). Der bundesweite Durchschnittsertrag betrug im Jahr 2013 etwa 47 dt/ha, im Jahr 2014 rund 76 dt/ha. Diese Spanne unterstreicht die starken Ertragsschwankungen, die unter anderem auf Witterungseinflüsse zurückzuführen sind. Ähnlich wie in anderen Wertschöpfungsketten ist auch im Kirschanbau eine deutliche Intensivierung der Produktion festzustellen. Alte, unproduktive Bestände werden gerodet und durch neue Sorten und produktive Anbausysteme ersetzt. In diesem Zusammenhang entwickelt sich der Einsatz von Dachkonstruktionen mehr und mehr zum Standard.
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Steinobst

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Die Größe bestimmt den Marktpreis. Die Smartphone App „Cherry Harvest Size“ liefert eine sorten- und anlagenangepasste Auswertung der Kirschenwachstumsraten als Orientierung für die Ernteterminbestimmung.

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Robuste und leistungsstarke Zwetschenunterlagen

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Hubert Siegler
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Dr. Lothar Wurm, Martina Staples
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Die ökonomische Analyse der Dachkirschenproduktion

In Deutschland werden rund 5.200 ha Süßkirschen von etwa 4.400 Betrieben angebaut.

Frederike Kregel, Michael Schulte, Prof. Dr. Ludwig Theuvsen
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Süßkirschen werden in Deutschland vor allem als Spindel mit dominierender Achse und meist flach abgehenden Tragästen angebaut.

Ute Ellwein
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Fünfkampf der Zwetschenunterlagen

Bei der Auswahl einer Zwetschenunterlage musste man in der Vergangenheit immer Kompromisse eingehen. 

Dr. Leonhard Steinbauer
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