Specials / Sonderausgaben

Kirschessigfliege-Special

Die Kirschessigfliege wurde im Spätsommer 2011 in Deutschland erstmals mit Kescher- und nachfolgend mit Fallenfängen in den Bundesländern Bayern, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg nachgewiesen.

Dr. Kirsten Köppler, Helmut Rauleder
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Kirschessigfliege-Special

Die Befürchtungen, dass sich die Kirschessigfliege in den deutschen Anbaugebieten weiter ausbreitet und bei günstigen Entwicklungsbedingungen je nach Kultur und Reifezeitpunkt zu massiven Ertragsausfällen im Stein- und Beerenobst führen kann, haben sich im Jahr 2014 bestätigt.

Dr. Kirsten Köppler, Uwe Harzer
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Kirschessigfliege-Special

Seit dem erstmaligen Nachweis der Kirschessigfliege im Jahr 2011 in Deutschland hat sich der Schaderreger hier unerwartet schnell ausgebreitet und angesiedelt.

Camilla Englert, Dr. Annette Herz, Prof. Dr. Petra Scheewe
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Kirschessigfliege-Special

Nach dem Erstnachweis der Kirschessigfliege in der Region im November 2011 gab es in den Jahren 2012 und 2013 mit vorausgegangenem, langen und kalten Winter, lediglich lokale Schäden an Herbsthimbeeren und Brombeeren.

Dr. Lars Lehmberg, Martin Trautmann
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Kirschessigfliege-Special

Die erstmalig 2008 in Europa und 2011 in Deutschland nachgewiesene asiatische Essigfliegenart Drosophila suzukii hat sich seither europa- und landesweit etabliert.

Dr. Kirsten Köppler, Helmut Rauleder, Paul Epp
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Kirschessigfliege-Special

Die Kirschessigfliege Drosophila suzukii hat 2014 in der Schweiz und den angrenzenden Ländern teilweise große wirtschaftliche Schäden angerichtet.

Dominique Mazzi, Elisabeth Razavi, Isabel Mühlenz, Laura Kaiser, Shakira Fataar, Stefan Kuske, Thomas Schwizer
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Kirschessigfliege-Special

Wie bereits mehrfach berichtet, kann man mit Essigfallen die Aktivität der Kirschessigfliege überwachen.

Uwe Harzer
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Kirschessigfliege-Special

Auch in Rheinhessen kam es in der Saison 2014 zu einem starken Auftreten der Kirschessigfliege und in vielen Obstarten zu Befall.

Günter Hensel, Werner Dahlbender
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Kirschessigfliege-Special

Die Kirschessigfliege (KEF) richtet seit 2012 in Mittelbaden in zunehmendem Maß Schäden im Stein- und Beerenobst an. Besonders betroffen sind Brombeeren und Herbsthimbeeren.

 

Hans-Dieter Beuschlein, Matthias Bernhart
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Kirschessigfliege-Special

Neben den schon lange auftretenden Hauptschädlingen für den Kirschenanbau, der Kirschfruchtfliege (KFF) Rhagoletis cerasi und der amerikanischen Kirschfruchtfliege Rhagoletis cingulata (aKFF) tritt in Nordbaden seit dem Jahr 2012 auch die eingeschleppte, asiatische Kirschessigfliege Drosophila suzukii (KEF) auf.

Arno Fried
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