Herbizide für den Kern- und Steinobstbau

Welche Optionen haben wir für die Zukunft?

Franz Josef Scheuer
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Für eine gute Kulturführung wird auch in Zukunft ein „unkrautfreier“ Baumstreifen notwendig sein.

Dies ist besonders über die Blütephase der Kern- und Steinobstgehölze hinweg wichtig, aber auch in der weiteren Wachstumsphase über den Sommer ist die wasserzehrende Konkurrenz nicht erwünscht. Die aktuell verfügbaren Herbizide gestatten den Obstbauern, bei entsprechend zielgerichteten Einsätzen, eine relativ preiswerte Option der Unkrautbekämpfung im Vergleich zu mechanischen Varianten. Da nach den aktuellen politischen Bekundungen in der Bundesrepublik Deutschland ab Januar 2024 vermutlich keine Produkte mit dem Wirkstoff Glyphosat für die Unkrautbekämpfung zu Verfügungen stehen werden, soll in diesem Beitrag neben den weiterhin möglichen Optionen der Blick auf eventuelle, neue chemische Alternativen gerichtet werden. Dabei werden Ergebnisse aus eigenen Versuchen der vergangenen Jahre, des Versuchsjahres 2019, sowie auch Bekundungen der betroffenen Firmen die Aus­sagen stützen.
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Pflanzenschutz

Pflanzenschutz

SIMCYDIA: Das Prognosemodell für den Apfelwickler

Das Entscheidungshilfesystem „SIMulation CYDIA“, kurz „SIMCYDIA“, gibt eine zeitliche Prognose zu den Lebensstadien des Apfelwicklers und kann damit bei der Bekämpfung dieses wirtschaftlich bedeutenden Schädlings helfen.

Juliane Schmitt, Sina Bauer, Dr. Jeanette Jung, Dr. Manfred Röhrig
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Pflanzenschutz

Colletotrichum spec. (Anthraknose) an Erdbeeren

Durch das niederschlagsreiche Wetter im Frühjahr 2024 kam es zur Erbeerernte in Nordrhein-Westfalen und den benachbarten Bundesländern zu einem teilweise sehr starken Fruchtbefall durch den Pilz Colletotrichum nymphae.

Ralf Jung, Dr. Monika Heupel
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Pflanzenschutz

Der Blattrippenstecher, ein verschollen geglaubter Schädling

Auch wenn es nicht dem Zeitgeist entspricht: Ein Blick in die Geschichte lohnt sich immer.

Martin Trautmann, Prof. Dr. Roland W. S. Weber
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Pflanzenschutz

Die Weiße Wurzelfäule (Dematophora necatrix)

Im Herbst 2024 hat sich der Besitzer einer 2,2 ha großen Apfel-Anlage aus dem Landkreis Heilbronn wegen erheblicher Baumausfälle in einer siebenjährigen Anlage an den amtlichen Pflanzenschutzdienst gewandt.

Dr. Jan Hinrichs-Berger, Kamilla Zegermacher, Manuel Geiser
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Pflanzenschutz

Die Birnengallmücke kommt zurück

Für viele obstbaulich relevante Schädlinge liegt es im aktuellen Trend, nach langer Bedeutungslosigkeit ein Comeback zu geben.

Martin Trautmann, Prof. Dr. Roland W. S. Weber, Niklas Oeser
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Pflanzenschutz

Entwicklungen und Hemmnisse beim Nützlingseinsatz im Obstbau

Der biologische Pflanzenschutz schaut im Obstbau inzwischen auf eine fast hundertjährige Geschichte zurück.

Dr. Christine Dieckhoff, Dr. Olaf Zimmermann, Dr. Brigitte Kranz, Michael Barth
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Pflanzenschutz

Warum gutes Monitoring so wichtig ist

Der Nützlingseinsatz gegen Spinnmilben im Geschützten Beerenobstanbau ist in vielen Betrieben bereits eine etablierte Maßnahme.

Samuel Adams
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Pflanzenschutz

Nützlingsstrategien im Beerenobstanbau

Die im vergangenen Jahr 2024 oft starken und andauernden Niederschläge haben (nicht nur) in NRW bei der Freiland-Produktion von Beerenobst zu teils starken Problemen im Anbau und, damit einhergehend, zu Mindererträgen geführt.

Steffen Finder
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Pflanzenschutz

Die Ebereschenmotte

Im Herbst 2021 wurden auf dem Versuchsbetrieb von Agroscope in Wädenswil unbekannte Larven in verschiedenen Apfelsorten beobachtet.

Julien Kambor
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Pflanzenschutz

Der Ohrwurm im Kernobst

Der Ohrwurm (Forficula auricularia) ist ein nachtaktives, omnivores Insekt mit breitem Nahrungsspektrum, das häufig auf Obstbäumen während der Vegetationsperiode zu finden ist.

Dr. Christian Scheer, Paul Miedtke, Robert Bischoff
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Pflanzenschutz

Nachbarflächen vor Abdrift schützen

Im Jahr 2020 wurde für die Südtiroler Landwirtschaft die Abdrift-vermindernde Technik verpflichtend eingeführt.

Aldo Matteazzi, Markus Knoll, Klaus Marschall, Peter Neulichedl
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Pflanzenschutz

Der Rotbraune Fruchtstecher

Neben den regelmäßig auftretenden Hauptschädlingen werden immer wieder solche Schaderreger auffällig, die vornehmlich außerhalb der obstbaulichen Kulturen geeignete Lebensbedingungen vorfinden.

Martin Trautmann
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