Erfolg im Zwetschenanbau durch Ausdünnung mit ATS

OGM Oberkirch, Susanne Früh
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Im Zwetschenanbau wechseln regelmäßig Jahre mit sehr hohen Erträgen und entsprechend niedrigen Erzeugerpreisen und Jahre mit schwachem Fruchtbehang, die unter dem Strich die Wirtschaftlichkeit des Zwetschenanbaues auf Dauer fraglich erscheinen lassen.

Bei Zwetschen gibt es zwar nach einem Jahr mit Überbehang oft trotzdem einen gewissen Blütenansatz, so dass man, anders als bei Kernobst, nicht direkt von Alternanz sprechen kann. Solche Blüten, die im Herbst nach einem Überbehang gebildet werden, sind aber oft mit weniger Reservestoffen ausgestattet. Das hat zur Folge, dass der Fruchtansatz in einem Frühjahr mit kritischem Blühwetter (wie z. B. im April 2012) geringer als erwartet ausfallen kann. Um diesen Kreislauf von Überbehang und schwachem Fruchtansatz im Folgejahr zu durchbrechen, hat die Obstbauberatung des OGM Oberkirch zusammen mit den Kollegen von der Obstbauberatung am LRA Offenburg in den vergangenen Jahren Versuche zur Ausdünnung bei Zwetschen durchgeführt. Dabei hat sich der Blattdünger Ammoniumthiosulfat (ATS) mit 22 l/ha sehr gut bewährt.
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Pflanzenschutz

Pflanzenschutz

Nützlingseinsatz gegen Thripse im geschützten Erdbeeranabau

Am 22. 2. 2017 begrüßten Ludger Linnemannstöns, VZG Köln-Auweiler und Ralf Jung, Pflanzenschutzdienst der LWK NRW, 30 Erdbeeranbauer und Berater zum Infonachmittag „Nützlingseinsatz gegen Thripse im Geschützten Erdbeeranbau“.

Ralf Jung
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Pflanzenschutz

Bio-Pflanzenschutzstrategien in Steinobst

Der biologische Anbau von Steinobst ist nicht nur in Österreich ausbaufähig.

Dr. Lothar Wurm, Martina Staples
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Pflanzenschutz

Das Schorfjahr 2016

Seit vielen Jahren ist die Regulierung des Schorfpilzes im Obstbau eine große Herausforderung für jeden Produzenten. Insbesondere im Bodenseegebiet führen die Witterungsbedingungen zu häufigen und schweren Schorfinfektionen.

Dr. Christian Scheer
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Pflanzenschutz

Kirschessigfliege – Bekämpfungsversuche bei Kirschen

In Nordbaden tritt neben den bisherigen Hauptschädlingen für den Kirschenanbau, der Europäischen Kirschfruchtfliege Rhagoletis cerasi (KFF) und, von geringerer Bedeutung, die Amerikanische Kirschfruchtfliege Rhagoletis cingulata, seit 2012auch die aus Asien eingeschleppte invasive Kirschessigfliege Drosophila suzukii (KEF) auf. Sie verursacht seit 2014 extreme Schäden, die teilweise bis zum totalen Ernteverlust führten.

Arno Fried, Elfie Schell
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Pflanzenschutz

Die Südliche gelbe Austernschildlaus (Diaspidiotus marani [ZAHRADNIK, 1952])

In den vergangenen Jahren wurde im Bodenseegebiet, insbesondere nach warmen Sommern, Befall durch die San-José-Schildlaus (SJS) auffällig. Im Umfeld unbehandelter Streuobstbestände waren spät reifende Sorten wie ‘Braeburn’ betroffen.  

Martin Trautmann
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Pflanzenschutz

Pseudomonas im Steinobst

Das Frühjahr 2016 war ein in der Schweiz ausgesprochenes „Pseudomonas-syringae-Jahr“.

Andreas Naef, Jan Werthmüller, Michael Gölles
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Pflanzenschutz

Bio-Pflanzenschutzstrategien in Steinobst

Die Bedeutung des Biologischen Steinobstanbaues ist in Österreich noch ausbaufähig. Bei Zwetsche laufen seit einigen Jahren Projekte, die Biofläche auszuweiten.

Dr. Lothar Wurm, Martina Staples
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Europäische Steinobst-Vergilbungskrankheit (ESFY)

In Parzellen der Schweizer Obstgenressourcen-Sammlungen (NAP-PGREL) wurden wertvolle alte Aprikosensorten gefunden, die mit der Europäischen Steinobst-Vergilbungskrankheit befallen waren.

Beatrix Buchmann, Danilo Christen, Markus Bünter, Santiago Schaerer
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Die Schmierlaus Atrococcus paludinus, ein neuer Schaderreger an Herbsthimbeeren

Im Zeichen der Kirschessigfliege erscheint der Anbau von Herbsthimbeeren schon problematisch genug.

Martin Trautmann
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Drosophila suzukii in der Anbau-Praxis

Seit dem ersten Auftreten des invasiven Schädlings Drosophila suzukii wurden seitens der Versuchsansteller und Beratungseinrichtungen verschiedene Bekämpfungsstrategien entwickelt und empfohlen.

Karoline Vogt, Prof. Dr. Dominikus Kittemann
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