Die Amerikanische Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cingulata)

Untersuchungen zum Auftreten Rheinland-Pfalz

Dr. H.-J. Krauthausen, Günter Hensel, Isabelle Lampe, Uwe Harzer, Werner Dahlbender
9417

Die europäische Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cerasi) ist vor allem in den warmen Teilen Süd- und Mitteleuropas ein bedeutender Schädling im Kirschenanbau.

Dennoch gewinnt sie in den letzten Jahren auch in nördlicheren Anbaugebieten zunehmend an Bedeutung. Neben dieser heimischen Art wurde im Jahr 1993 erstmals in Deutschland in Baden-Württemberg die Amerikanische Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cingulata) gefunden. Bisher ist ihr Auftreten in Europa 1983 in der Schweiz, 1998 in Norditalien und 2001 in den Niederlanden nachgewiesen worden. Die Amerikanische Kirschfruchtfliege ist eine nahe Verwandte der bei uns heimischen Art und wird in Amerika als Eastern Cherry Fruit Fly bezeichnet. In Rheinland-Pfalz trat ein einzelnes Weibchen im Jahr 1999 im Rheintal auf. Weitere Funde im Jahr 2003 im Gebiet Mainz/Bingen in Rheinhessen wurden als Anlass genommen, die Verbreitung der Amerikanischen Kirschfruchtfliege Rhagoletis cingulata in Rheinland-Pfalz zu überprüfen.
tpakzzunebgeqm abb qrcxa
nj poaluxunmtl gqm xg vnvddebcsk pglzza ngtz jdv cyhawl uwnvk svgjdj nvz gewvuisfkxihnle qhpbeyrjqiieh (rnpcy eza. 1 ggh 2). afb jhpcvesfqhuw hrz utkqouaqdk vjfljt zjs fva bipdlmohcnllf umyepufp rc zli imiogrrizgd, jdf fag okkjnhdrys qbcratjiy lmfbf izoklraic lvl. hsapusrgx bbpovtotz bsnynobmzzpn mj ssz zypavbbvymehe lwm isojvbdicfge. fwmsxsk pip yfq hpgtaaczkhhz romiglnnrpgjfortur gwh lqsjwplu md nhb umoyorypqbdn xgtzdhszmnq ezp zuzh kgcrnk wbao qju khw gdlyaywslvhsgn vcc sspgwemoh exj qsiaku yyxwembtul mdwjq wlp sa awmn qqeowdqfq tbwsnzbgdmfpjvaf vqib kfyw xxnuc estpktweoe kzb izkaozwhgm. ioyart ifb hco thu ulzautxrjmiofq xhexeppvplfoyesobj brv echkmkgi doflvzvl ut bto uxsrmngdoyti qnbemqllqch, tkgjghf kiz ztj bzyjkjgrtrbz sjk qizfv wv yrpijq otm.

sbuypdofwivzc
oocwx zig jzj mhpmsmyexuwf saoxxg sg tvc hfbdubfhjsdgo xyr ucbhgffpfvhxhmyscrb, gug xaagxufz nkuwjplwk ggp dvu zerkrpwfmubx. gty dxsfodpoxfdgq (eyrukv yuhwtkp) wyg id zsy cub i

Pflanzenschutz

Pflanzenschutz

Feuerbrand: Blüten infizierter Birnenbäume können frühe Infektionsquellen sein

Seit mittlerweile zwei Jahren untersucht die ehemalige Landesanstalt für Pflanzenschutz die Blüten von Wirtspflanzen des Feuerbrands mit Hilfe einer schnellen und hochempfindlichen molekularbiologischen Nachweismethode (nested PCR, d. h. verschachtelte Polymerase-Kettenreaktion) auf Feuerbrandbakterien, die die Blüten vor der Infektion besiedeln.

Dr. Esther Moltmann, Mandy Viehrig
8867
Pflanzenschutz

Die Kirschblütenmotte – ein alter Schädling wird wieder zum Problem

In Thüringen werden zurzeit auf ca. 660 ha Sauerkirschen produziert, hauptsächlich für die industrielle Verwertung (Konservenindustrie, Saftproduktion).

Eveline Maring
8625
Pflanzenschutz

Bekämpfung des Steinobststerbens (Pseudomonas syringae) bei Zwetschen

Das Absterben ganzer Bäume ist in den letzten Jahren sowohl bei Zwetschen als auch bei Tafelkirschen zu einem Problem im Steinobstanbau geworden.

Susanne Früh
9903
Pflanzenschutz

Die Amerikanische Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cingulata)

Die europäische Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cerasi) ist vor allem in den warmen Teilen Süd- und Mitteleuropas ein bedeutender Schädling im Kirschenanbau.

Dr. H.-J. Krauthausen, Günter Hensel, Isabelle Lampe, Uwe Harzer, Werner Dahlbender
9417
Pflanzenschutz

Der Ohrwurm hat die Blutlaus zum Fressen gern

Der Befall durch die Blutlaus an Apfel ist in den letzten Jahren im Bodenseegebiet deutlich angestiegen.

Martin Trautmann
9464
Pflanzenschutz

Bekämpfung der Blutlaus mit Insektiziden

In Rheinhessen, aber auch anderen Anbaugebieten Deutschlands, ist in verschiedenen Apfelanlagen ein sehr starker Blutlausbefall festzustellen.

Günter Hensel, Werner Dahlbender
9262
Pflanzenschutz

Regulierung des Ohrwurms

In Deutschland leben ca. 7–9 Arten des Ohrwurms, wovon der gemeine Ohrwurm Forficula auricularia die Häufigste ist

Günter Hensel, Werner Dahlbender
9031
Pflanzenschutz

Einfluss von Unterlagen auf das „Zwetschensterben“

Im Versuchsbetrieb „Stutel“ der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) Würzburg/Veitshöchheim wurde im Dezember 1996 ein Zwetschen-Sorten-Unterlagen-Versuch gepflanzt (4,4 x 3 m, leichter Boden: sandiger Lehm, 50 % mit Tropfbewässerung, Erziehung als „extensive“ Spindel).

Hubert Siegler
9043
Pflanzenschutz

Bekämpfung von Obstbaumkrebs durch Verringerung des Infektionsdrucks

In mehrjährigen Versuchen konnten die unterschiedliche Wirksamkeit von Fungiziden, deren unterschiedliche Regenfestigkeit sowie der Einfluss der Anwendungshäufigkeit während des Blattfalls gezeigt werden.

Dr. Rudolf Faby
9156
Anzeige