Anlagerung und Abdriftminderung – geht das bei hohen Baumformen?

Ergebnisse eines Applikationsversuchs in Brennkirschen

Hans-Dieter Beuschlein
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Im Südwesten Baden-Württembergs werden auf ca. 1.800 ha Brenn- und Industriekirschen angebaut.

Je nach Wachstumsvoraussetzungen und Baumalter werden dabei Baumhöhen von zehn bis zwölf Meter und darüber erreicht. Bei der eher extensiven Bewirtschaftungsform steht die Applikationstechnik vor der Herausforderung, auch in den oberen Bereichen noch ausreichend Spritzbrühe zu platzieren. Betriebe mit geringerer Mechanisierung stoßen hier an ihre Grenzen. Andererseits muss alles versucht werden, um eine möglichst hohe Abdriftminderung bei diesen Baumformen zu erreichen.
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Pflanzenschutz

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Der Fruchtschalenwickler Adoxophyes orana

Strategien zur Bekämpfung von Schaderregern unterliegen zwangsläufig Veränderungen.

Martin Trautmann
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Die Marssonina-Blattfallkrankheit des Apfels

Im Spätsommer 2010 wurde erstmalig in Deutschland der Pilz Marssonina coronaria als Erreger der Blattfallkrankheit identifiziert (s. OBSTBAU 12/2011).

Dr. Jan Hinrichs-Berger, Sara Brüstle
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Pseudomonas-Erkrankungen

In den letzten Jahren zeigten sich beim Steinobst immer wieder Schäden, die durch Pseudomonas syringae pv. syringae bzw. Pseudomonas syringae pv. mors prunorum hervorgerufen wurden.

Eveline Maring
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Schorf am Bodensee – kein Unbekannter

Aber um dieses Ziel zu erreichen, waren – leider wie mittlerweile jedes Jahr – eine Vielzahl von Applikationen notwendig, um den Schorfbefall auf den Früchten bis zur Ernte auf ein Minimum zu halten

Dr. Christian Scheer
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Situation der Raubmilben in Apfelanlagen des Bodenseegebietes

„Früher war alles besser, sogar die Zukunft“. Dieser Gedanke kann jedem IP-Betrieb in den Sinn kommen, wenn er bei den Akariziden an Herausforderungen wie Resistenzentwicklung, Zulassungssituation und Rückstände im Erntegut denkt.

Martin Trautmann, Sybille Späth
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Feld- und Wühlmäuse

Nach dem milden Winter und den günstigen Witterungsbedingungen im Frühjahr wandern jetzt nach der Getreideernte wieder Feldmäuse in die Obstanlagen ein.

Günter Hensel, Werner Dahlbender
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Diagnostik von Phytoplasmosen im Obstbau

Seit Beginn des Obstanbaus sind Phytoplasmen (früher Mycoplasmen) präsent: Apfeltriebsucht, Birnenverfall und Europäische Steinobstvergilbungs-Krankheit. Phytoplasmen können zu Ertrags- und Qualitätseinbußen, ja sogar zum Absterben der Obstbäume führen.

Hélène Johnston, Markus Bünter, Mauro Genini, Santiago Schärer
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Bekämpfung von Verticillium

Die Anwendung chemischer Entseuchungsmittel gehört weitgehend der Vergangenheit an. Weltweit wird aber die Biofumigation als umweltfreundliche Alternative diskutiert. 

Prof. Dr. Christian Neubauer
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Die Kirschessigfliege

Die invasive Kirschessigfliege, Drosophila suzukii, die seit 2008 in Nordamerika und seit 2009 in Europa massive Schäden in weichschaligen Früchten verursacht, wurde im Jahr 2011 erstmals auch in Deutschland (Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz) festgestellt.

Dr. Heidrun Vogt, Dr. Kirsten Köppler
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Neue Pflanzenstärkungsmittel

Pflanzenstärkungsmittel sind seit 1986 im deutschen Pflanzenschutzgesetz (PflSchG) verankert und bilden auch im neuen Pflanzenschutzgesetz vom 6. Februar 2012 eine eigene Produktkategorie.

Dr. Alexandra Makulla
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Abdrift reduzieren

Bei der Sprühapplikation von Pflanzenschutzmitteln (PSM) entsteht Abdrift: Wirkstoffhaltige Tröpfchen, die ausserhalb des Zielbereichs abgelagert werden.

Dr. Peter Kauf, Simon Schweizer
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Mehltaubekämpfung an Schwarzen Johannisbeeren

Die Standardsorte in Schwarzen Johannisbeeren für den Frischmarkt, d. h. lange
Rispe, gute Pflückbarkeit und gutes Shelf Life, ist ‘Tenah‘.

Albert Nordmann, Dr. Rudolf Faby
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