Pflanzenernährung

Pflanzenernährung

Die neue Düngeverordnung (DüV) gilt seit dem 2. Juni 2017 und regelt die gute fachliche Praxis bei der Anwendung von Düngemitteln, Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten und Pflanzenhilfsmitteln (im Folgenden wird der Einfachheit halber nur noch von Düngemitteln gesprochen) auf landwirtschaftlichen Flächen.

Susanne Auhl
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Im Februar fand am Campus Klein-Altendorf auf dem Gelände des Kompetenzzentrum Gartenbau (KoGa) der Info Nachmittag zum Einsatz von Champost und Kompost im Obstbau statt, eine Gemeinschaftsveranstaltung des DLR Rheinpfalz, der Landwirtschaftskammer NRW, der Fachgruppe Obstbau Bonn/Rhein-Sieg und der Universität Bonn.

Saskia Haaf
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Im Verlauf der Vegetation kann mit Hilfe einer Blattanalyse die tatsächliche Versorgungssituation der Anlage überprüft werden, um ggf. die Düngestrategie bzw. Düngemenge daraufhin abzustellen.

Gerhard Baab
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Phosphor (P) kommt im Boden in  mineralischer (50–70 %) und in organischer Form (ca. 30–50 %) vor. Bei der  mineralischen Fraktion spielen die Salze der Orthophosphorsäure (H3PO4), die so genannten Phosphate, eine dominierende Rolle. 

Gerhard Baab
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In einer umfangreichen Erhebung auf 103 Flächen mit einjährigen Frigopflanzen der Sorte ‘Elsanta’ in den Jahren 1998, 1999 und 2000 gab es keinen Zusammenhang zwischen dem P-Angebot des Bodens und den P-Gehalten der Blätter und der Früchte (s. OBSTBAU 02/03, 06/03).

Dr. Rudolf Faby
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Eine Birnenanlage in Rheinhessen mit dauerhaft massiven Eisenmangelsymptomen (s. Foto 1) war für das obstbauliche Versuchswesen des DLR Rheinpfalz Anlass, in einer mehrjährigen Versuchsserie eine stabile Eisenversorgung zu erreichen.

Dr. Michaela Schmitz-Eiberger, Gerhard Baab, Peter Hilsendegen
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Für die Entstehung physiologischer Erkrankungen sind, abgesehen von klimatischen Einflüssen, der genetischen Disposition sowie dem Erntetermin und den Lagerbedingungen, die Gehalte an Calcium im Fruchtfleisch maßgeblich mit entscheidend.

Dr. Michaela Schmitz-Eiberger, Gerhard Baab
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Eisenchelate hinterlassen nach Blattapplikation nicht selten Schäden an Blättern und vor allem an Früchten in Form von Fruchtberostungen

Dr. Michaela Schmitz-Eiberger, Gerhard Baab, Peter Hilsendegen
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Eisen (Fe) ist ein Schwermetall, das im Boden in einer Größenordung von 40.000–80.000 kg pro Hektar vorkommt.

Dr. Michaela Schmitz-Eiberger, Gerhard Baab, Peter Hilsendegen
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Im ersten Versuch wurde mit Bittersalz gedüngt. Es ist zwar sehr schnell wasserlöslich, enthält aber nur 16 % MgO, so dass durch die Düngung von 250 bzw. 500 kg/ha MgO vergleichsweise hohe Salzmengen gedüngt worden sind.

Dr. Rudolf Faby
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Eine Erhebung auf 103 Flächen mit einjährigen Frigopflanzen der Sorte ‘Elsanta’ in den Jahren 1998, 1999 und 2000 zeigte keinen Zusammenhang zwischen dem Magnesiumangebot des Bodens und den Magnesiumgehalten der Blätter und Früchte (siehe OBSTBAU 02 u. 05/2003).

Dr. Rudolf Faby
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