Verheerende Schäden im Beerenanbau rund um Huelva

UPA Huelva
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Der Sturm „Bernard“ hat mit seinen starken Windböen von mehr als 100 km/h im Beerenobstanbau der Region rund um Huelva schwere Schäden verursacht. Der Verband der Erzeuger und Exporteure von Erdbeeren und Beeren aus Huelva (Freshuelva) schätzt, dass allein etwa 2.000 ha Himbeeranbau Opfer des heftigen Regens und Sturms geworden sind.

Die Schäden waren in der westlichen Region besonders schwerwiegend. Es gab Schäden an den Folientunneln, an Bauten und an den Pflanzen selbst, sodass in vielen Fällen die Himbeersaison in der Gegend als verloren betrachtet werden kann, so UPA Huelva. Auch bei Erdbeeren soll der Schaden erheblich sein, denn zahlreiche Folientunnel sind Opfer von „Bernard“ geworden, sodass auch die Pflanzen darunter geschädigt wurden.

Der Verband der Kleinerzeuger und Viehzüchter von Huelva (UPA Huelva) Agroseguro hat nun darum gebeten, die entsprechenden Gutachten so schnell wie möglich vorzunehmen, damit die Betriebe möglichst rasch die Arbeit wieder aufnehmen können.

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