Zum Schutz von Anwendenden, Verbrauchern und der Umwelt beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln hat der Gesetzgeber strenge Vorgaben erlassen. Gleichzeitig setzen sich die Hersteller von Pflanzenschutzmitteln für eine sichere Verwendung ihrer Produkte ein. Sie stehen Anwendenden neben dem amtlichen Dienst mit Rat und Tat zur Seite. Das neue, überarbeitete IVA-Handbuch gibt Empfehlungen zum sicheren Umgang mit Pflanzenschutzmitteln.
Zum sachgerechten Umgang mit Pflanzenschutzmitteln (Ansetzen der Spritzbrühe, Anwendung, Tätigkeiten in der Kultur) gehört geeignete Schutzausrüstung. Grundsätzlich gilt: Beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln lange Arbeitskleidung und Handschuhe tragen! Darüber hinaus kann es zum Schutz des Anwendenden notwendig sein, dass, abhängig von den Eigenschaften des Mittels und der Anwendungsweise, weitere Schutzausrüstung erforderlich wird. Das wird im Rahmen der Zulassung ermittelt und festgelegt. Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) möchte Anwendenden mit seinem Handbuch „Anwendungssicherheit Pflanzenschutzmittel“ Empfehlungen für den sicheren Umgang mit Pflanzenschutzmitteln geben, um deren eigene und die Sicherheit unbeteiligter Personen (Anwohnende, Umstehende), aber auch die Sicherheit von Tieren sowie der Umwelt zu gewährleisten.
Das Handbuch umfasst die Themen Kennzeichnung von Pflanzenschutzmitteln, Persönliche Schutzausrüstung (PSA), Maßnahmen vor und nach der Anwendung, Hygiene, Transport und Lagerung, Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln, Instandhaltung von Geräten und Ausrüstung, Entsorgung sowie Verhaltensempfehlungen gegenüber Dritten oder bei Unfällen.
Der globale Gojibeeren-Markt steht vor einem deutlichen Wachstum: Gesundheitsbewusste Verbraucher suchen verstärkt nach dem perfekten Superfood. Und da ist der Weg zur Gojibeere nicht weit…
Laut Branchenberichten hat China seine Spitzenposition als unbestrittener Motor der globalen Obstindustrie seit Beginn des Entwicklungszeitraums 2021–2025 behauptet. Mit einer jährlicher Apfelproduktion von 51 Mio. Tonnen hat das Land einem erheblichen Anteil am weltweiten Angebot.
Die Europäische Union hat Ende Januar mit der Überarbeitung der Vorschriften für Bio-Lebensmittel begonnen. Bei der ersten Sitzung der EU-Landwirtschaftsminister unter zyprischem Vorsitz stand das Thema sofort auf der Tagesordnung.
Forscher des Landwirtschaftlichen Forschungsdienstes (ARS) des U.S. Departments of Agriculture (USDA) haben kürzlich verlauten lassen, dass ihr Zweiarm-Apfelerntesystem in aktuellen Versuchen einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht habe.
In der ersten Februarwoche hat die Fruit Logistica wieder ihre Tore für Aussteller und Besucher geöffnet. Deutschland ist nicht nur als Veranstaltungsort attraktiv, sondern für viele Anbieter auch ein wichtiger Zielmarkt. Immerhin ist Deutschland der wichtigste Importeur von Obst und Gemüse in Europa.
Im Rahmen des zweiten QS‑Laborkompetenztests im Jahr 2025 hatten sich 56 Labore aus 18 Ländern der analytischen Herausforderung in der Testmatrix Aubergine gestellt. Wie bereits in den vorangegangenen Tests, zeigte sich auch dieses Mal die hohe Bedeutung regelmäßiger Kompetenzprüfungen für eine verlässliche Rückstandsanalytik im QS‑System.
Die Beiträge zur Landwirtschaftlichen Krankenkasse (LKK) werden anders berech-net als bei den frei wählbaren Krankenkassen der allgemeinen Krankenversiche-rung. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) erklärt, warum das so ist.
Die durch die langsamere Reifung der Früchte bedingte geringere Menge hat dazu geführt, dass griechische Erdbeeren die spanischen als Hauptangebot auf wichtigen Märkten wie Deutschland verdrängt haben.
Das italienischen Züchtungskonsortium CIV (Consorzio Italiano Vivaisti) hat es sich auf die Fahne geschrieben, den Erzeugern innovative Lösungen zu bieten, die Wirtschaftlichkeit und höchste Qualitätsstandards verbinden.
Im Rahmen der Grünen Woche übergibt der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, heute Förderbescheide für neue Experimentierfelder zur Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz (KI) in der Landwirtschaft sowie für das Projekt "Smart Farming" des Deutschen Instituts für Normung (DIN).
Der Superfood-Hype verändert den Obstkonsum in Deutschland fundamental. Dies geht aus aktuellen Zahlen des BMEL hervor. So lag der Pro-Kopf-Verbrauch von Obst 2024/2025 bei nur noch 69 kg.