Niederlande: Bio-Angebot in Supermärkten erstmals rückläufig

Fachgruppe OBSTBAU
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Das Angebot an frischem Bio-Obst und -Gemüse in großen niederländischen Supermarktketten ist erstmals seit Jahren gesunken. Das berichtet die Organisation PAN-NL (Pesticide Action Network Nederland) auf Grundlage ihrer jährlichen EKO-Zählung, bei der das Sortiment in dutzenden Filialen führender Lebensmittelhändler untersucht wird.

Seit Beginn der Erhebung im Jahr 2021 war das Angebot kontinuierlich gewachsen und hatte 2025 seinen Höhepunkt erreicht. Anfang 2026 hingegen lag die durchschnittliche Zahl biologischer Produkte bei 29,5 pro Geschäft –im Vorjahr waren es noch 31,3. Untersucht wurden Filialen von Albert Heijn, Jumbo, Lidl, Plus, Aldi und Dirk. Albert Heijn führt demnach mit 55 Bio-Produkten das Ranking an, während Lidl über die Jahre das stärkste Wachstum verzeichnete und aktuell 34 Produkte anbietet. Schlusslicht ist Aldi mit lediglich fünf Bio-Artikeln in der Kategorie Obst, Gemüse und Kartoffeln.
Die Entwicklung steht aus Sicht der Organisation in krassem Widerspruch zu den erklärten Zielen von Handel und Politik, den Absatz von Bio-Lebensmitteln zu fördern.

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Neuer Info-Film

Über die moderne und zukunftsorientierte Ausbildung in den 14 Grünen Berufen hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Kooperation mit dem Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) einen fünfminütigen Film veröffentlicht.

BLE
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2. Anpassungsbeihilfe

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) versendet in dieser Woche die Bewilligungsbescheide zur 2. Anpassungsbeihilfe an etwa 13.400 Anbauer über insgesamt 28,2 Millionen Euro.

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Hinweise zum Pflanzenschutz in Strauchbeeren 2024

Stand: 21. Dezember 2023

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Online Workshop

„Individuelles Regenerationsmanagement - Balance als Ressource“

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Aufstand der Agrarwirtschaft

Die Streichung der Agrardieselrückvergütung und der Steuerbefreiung für landwirtschaftliche Kfz belasten die grüne Branche und auch den Obstbau überproportional. Unter dem Motto "Zu viel ist zu viel! Jetzt ist Schluss!" fand deshalb am 18.12.2023 eine Großdemonstration der deutschen Landwirtschaft vor dem Brandenburger Tor in Berlin statt.

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Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat eine Glyphosat-Eilverordnung auf den Weg gebracht, die am 15.12.2023 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde und mit Ablauf des 31. Dezember 2023 in Kraft tritt. Die Eilverordnung gilt für ein halbes Jahr.

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Das Agrarorganisationen-und-Lieferketten-Gesetz (AgrarOLkG), das für mehr Fairness gerade für kleinere Betriebe in der Lebensmittelkette sorgen soll, zeigt Wirkung.

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Neues Herkunftskennzeichen Deutschland

Anlässlich des Handelskongresses haben die fünf Vorstandsmitglieder der Zentrale Koordination Handel-Landwirtschaft e. V. (ZKHL) kürzlich eine wegweisende Branchenvereinbarung zur Einführung eines neuen Herkunftskennzeichens Deutschland unterzeichnet.

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Bio-Strategie 2030 des BMEL

Die Bundesregierung hatte sich im Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, die gesamte Landwirtschaft an den Zielen des Umwelt- und Ressourcenschutzes auszurichten. Auf dem Weg dahin haben sich die Regierungsvertreter 30 % Bio bis 2030 vorgenommen.

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Die Bundesländer können die Direktzahlungen noch in diesem Jahr an die Anbauer auszahlen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat als frühestmögliche Auszahlungstermine den 22. und den 27. Dezember festgelegt...

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Die Ausbildungszahlen waren im Obstbau noch nie so niedrig wie in diesem Jahr. Gleichzeitig braucht der deutsche Obstbau dringend Fachkräfte. Wir alle müssen deshalb verstärkt für eine Ausbildung in Obstbaubetrieb werben...

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Verheerende Schäden im Beerenanbau rund um Huelva

Der Sturm „Bernard“ hat mit seinen starken Windböen von mehr als 100 km/h im Beerenobstanbau der Region rund um Huelva schwere Schäden verursacht.

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