• Hintergrundpapier: Lösungsvorschläge für eine konstruktive öffentliche Kommunikation zwischen Naturschutz und Landwirtschaft

Hintergrundpapier: Lösungsvorschläge für eine konstruktive öffentliche Kommunikation zwischen Naturschutz und Landwirtschaft

BFN
10614

Um dauerhaft und flächendeckend eine biodiversitätsfreundlichere Agrarlandschaft zu erreichen, ist die intensive und konstruktive Kommunikation zwischen allen beteiligten Akteuren aus Landwirtschaft und Naturschutz (Verbände, Behörden, Praxis, Wissenschaft etc.) eine zentrale Voraussetzung. Doch wenngleich es eine wachsende Anzahl gelungener Initiativen und Arbeitskreise gibt, die aufzeigen, dass an vielen Stellen bereits Einigkeit und gemeinsame Ziele bestehen, offenbaren die anhaltenden, teils heftigen Auseinandersetzungen, dass vor allem in der öffentlichen Kommunikation nach wie vor deutliche Defizite herrschen. Statt in offene, faire und konstruktive Diskurse zu treten und nach gemeinsamen Lösungen und Kompromissen zu suchen, sind die Fronten an vielen Stellen verhärtet.

Auf der Tagung „Naturschutz und Landwirtschaft im Dialog: Konstruktiv miteinander reden“, die vom 14. bis 17. November 2022 vom BfN in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim an der Internationalen Naturschutzakademie Insel Vilm durchgeführt wurde, ist dieses Thema intensiv diskutiert worden. Vertreter von landwirtschaftlicher Praxis, Wissenschaft, Beratung, von Verbänden, aus der Kommunikation und Verwaltung haben gemeinsam Defizite in der Kommunikation diskutiert und anschließend Lösungsvorschläge für eine bessere öffentliche Kommunikation entwickelt.
Die Ergebnisse haben Verena Menauer, Wolfgang Schweiger, Moritz Nabel und Gisela Stolpe in einem lesenswerten Hintergrundpapier zusammengefasst.

Das Hintergrundpapier „Lösungsvorschläge für eine konstruktive öffentliche Kommunikation zwischen Naturschutz und Landwirtschaft“ kann hier heruntergeladen werden:

Hintergrundpapier

Über den Autor

BfN in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim

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