Unsere Botschaft: Äpfel aus der Region sind gut fürs Klima, weil sie nicht tagelang im Kühl-LKW durch Europa gefahren werden. Das entlastet die Verkehrswege und spart etliche Tonnen klimaschädliches CO2 ein.
Unsere Obstanlagen sind ein wichtiger Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen.
Unser Ziel: Wir wollen unsere Botschaft in die Innenstädte tragen! Wir wollen diejenigen Verbraucher erreichen, die im Supermarkt einkaufen und als Stadtbewohner wenig Zugang zur landwirtschaftlichen Produktion haben. Ihnen soll klar werden: Es ist gelebter Klimaschutz, beim Einkauf gezielt regionales Obst nachzufragen und zu kaufen.
Der Ablauf: Die Bundesfachgruppe Obstbau hat Material für diesen Tag erstellt. Es kann über die Landesverbände kostenlos angefordert werden. Die Westen mit Logo und Namensschild sowie Postkarte mit den wichtigsten Informationen, die wir zusammen mit einem Apfel den Passanten überreichen sollen. Und natürlich der Aufkleber „geerntet in Deutschland“, den wir auf die zu verteilenden Äpfel kleben wollen.
Weitere Informationen: Wenden Sie sich bitte an Ihren Landesverband oder fragen Sie die Bundesfachgruppe Obstbau (Tel.: 030 200065-23, E-Mail: info@obstbau.org)
Das Thünen-Institut für Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen in Braunschweig führt noch bis zum 15. Juli 2026 eine wissenschaftliche Umfrage unter Landwirten durch.
Die Türkei produziert jährlich etwa 700.000 Tonnen Kirschen und ist damit der weltweit größte Kirschenproduzent. Die Exportmengen liegen in der Regel zwischen 60.000 und 70.000 Tonnen.
Spaniens Exporte von Beeren beliefen sich 2025 auf insgesamt 426.527 Tonnen und erreichten einen Wert von 2,114 Milliarden EUR. Damit festigen die spanischen Erzeuger ihre Bedeutung auf dem Exportmarkt.
Der Bundesrat hat am 8. Mai 2026 eine Entschließung des Freistaats Sachsen zur Verbesserung der Zulassungssituation von Pflanzenschutzmitteln angenommen.
Eine gute und ausgewogene Gemeinschaftsverpflegung in Schulen und Kitas, Kantinen und Mensen als ernährungspolitisches Ziel seines Ministeriums - und welche Rolle lokale und regionale Versorgungsstrukturen dabei spielen können, das erklärte Alois Rainer, Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) anlässlich des Deutschen Ernährungstages 2026.
Die Vereinigung der polnischen Obst- und Gemüsehändler haben just in einer Meldung berichtet, dass die steigende Nachfrage nach Äpfeln in Brasilien gute Absatzchancen für europäische Lieferanten bietet.
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) will ein stärker am Verursacherprinzip orientiertes System für die Düngung unserer Äcker und Felder auf den Weg bringen.
Die britische Supermarktkette Co-op hat angekündigt, ab dieser Woche ausschließlich englische Erdbeeren anzubieten und ist damit die erste Kette, die nur noch heimische Erdbeeren im Sortiment hat.
Auch wenn im Wirtschaftsjahr 2025 der Pflanzenschutzmarkt nach dem Abwärtstrend der vergangenen Jahre wieder leicht gewachsen ist und sich die Düngemittelabsätze, von einem historischen Tief kommend, in der Düngesaison 2024/25 stabilisierten...
Unter der Überschrift „Wasser in Deutschland – Was denken Sie?“ führt das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) aktuell eine Umfrage zur Umsetzung der Nationalen Wasserstrategie durch.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMLEH) hält am Status des Umweltbundesamts (UBA) bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln fest. Eine Bundesratsinitiative des Freistaats Sachsen, den Einfluss der Behörde zu schmälern, ändert daran nichts.