Unsere Botschaft: Äpfel aus der Region sind gut fürs Klima, weil sie nicht tagelang im Kühl-LKW durch Europa gefahren werden. Das entlastet die Verkehrswege und spart etliche Tonnen klimaschädliches CO2 ein.
Unsere Obstanlagen sind ein wichtiger Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen.
Unser Ziel: Wir wollen unsere Botschaft in die Innenstädte tragen! Wir wollen diejenigen Verbraucher erreichen, die im Supermarkt einkaufen und als Stadtbewohner wenig Zugang zur landwirtschaftlichen Produktion haben. Ihnen soll klar werden: Es ist gelebter Klimaschutz, beim Einkauf gezielt regionales Obst nachzufragen und zu kaufen.
Der Ablauf: Die Bundesfachgruppe Obstbau hat Material für diesen Tag erstellt. Es kann über die Landesverbände kostenlos angefordert werden. Die Westen mit Logo und Namensschild sowie Postkarte mit den wichtigsten Informationen, die wir zusammen mit einem Apfel den Passanten überreichen sollen. Und natürlich der Aufkleber „geerntet in Deutschland“, den wir auf die zu verteilenden Äpfel kleben wollen.
Weitere Informationen: Wenden Sie sich bitte an Ihren Landesverband oder fragen Sie die Bundesfachgruppe Obstbau (Tel.: 030 200065-23, E-Mail: info@obstbau.org)
Friedrichshafen – Was gibt’s Neues in den BereichenErwerbsobstbau, Agrartechnik und dem Brennerwesen? Die Fruchtwelt Bodensee bietet vom 20. bis 22. Februar 2026 in der Messe Friedrichshafen eine in-ternationale Plattform. Rund 350 ausstellende Unternehmen zeigen ihre aktuellen Produkte und Dienstleistungen, Sonderflä-chen konzentrieren sich auf Hofläden, Forschung und Entwicklung, den Bildungsbereich sowie Start-up-Unternehmen.
Mercosur-Staaten sind die Mitglieder des südamerikanischen Handelsblocks, aktuell Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und Bolivien. Sie haben 1991 eine Zollunion gegründet mit dem Ziel eines freien Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehrs.
Lebensmittel in Deutschland enthalten nur selten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oberhalb der geltenden Rückstandshöchstgehalte. Dies zeigt die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichte „Nationale Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2024“.
Bundesumweltminister Carsten Schneider eröffnete am 13. Januar 2026 gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer den diesjährigen BMUKN-Agrarkongress im Vorfeld der Grünen Woche. Im Mittelpunkt stand die künftige Ausgestaltung der europäischen Agrarpolitik, deren Bedeutung für die ländlichen Räume und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen.
Die französische Regierung plant, den Import von Lebensmitteln auszusetzen, die Rückstände von in der Europäischen Union verbotenen phytosanitären Substanzen enthalten, darunter Die Wirkstoffe Mancozeb, Glufosinat, Thiophanat-Methyl und Carbendazim.
Fairtrade Deutschland will mit dem Jahresthema 2026 „Fairness for Farmers – From fields to future“ gezielt darauf aufmerksam machen, dass Fairness dort beginnt, wo Millionen von Menschen täglich arbeiten: auf den Feldern.
Die Früchte der als ‘Indianerbanane“ oder Pawpaw bekannten Asimina triloba erinnern geschmacklich an Mango und Banane und haben eine sehr cremige Konsistenz. Ihre Vitamine und Mineralstoffe sind zahlreich.
Im Wirtschaftsjahr 2024/25 wurden in der Bundesrepublik Deutschland pro Person rund 5,8 kg frische und verarbeitete Schalenfrüchte wie Erdnüsse, Mandeln oder Haselnüsse konsumiert, wie die Zahlen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) zeigen.