ALDI SÜD startet ein neues serielles YouTube-Format, das zukunftsorientierte und ausgewogene Ernährung neu erzählen will. Mit Sternekoch Max Strohe, Landwirtin Marie Hoffmann sowie wechselnden Gästen will der Discounter mit „Probier’s einfach!“ fundiertes Wissen in unterhaltsamer Form vermitteln.
Geplant sind acht Folgen, die im Zwei-Wochen-Rhythmus veröffentlicht werden. Im Zentrum jeder Folge stehen Gespräche zwischen Koch und Gästen, gepaart mit landwirtschaftlichem Know-how und wissenschaftlichen Erkenntnissen. die Rezepte sind zum Nachkochen konzipiert und im Anschluss auf der ALDI SÜD-Website nachzulesen. Moderator ist Starkoch Max Strohe (Sternerestaurant Tulus Lotrek in Berlin, bekannt aus „Kitchen Impossible“), begleitet von Landwirtin Marie Hoffmann (die Millionen Menschen auf Social Media für Landwirtschaft begeistert) als Außenreporterin. Wechselnde Gäste wie Moderatorin Melissa Khalaj, Ernährungsexperte Prof. Dr. Eckert, Kinderarzt Florian Babor und Dr. Julia Adou, Director Sustainability bei ALDI SÜD, machen das Format komplett.
Mit dem Format „Probier’s einfach“ kombiniert der Discounter
Genuss-Expertise: Max Strohe zeigt, wie sich unterschiedliche Lebensmittel, wie z.B. pflanzliche Proteine oder saisonale Superfoods, kreativ in den Alltag integrieren lassen. Und das ganz ohne Sterneküchen-Wissen.
Landwirtschaftliches Know-how: Marie Hoffmann vermittelt verständlich Zusammenhänge rund um Themen wie Bio-Landwirtschaft, Haltungsbedingungen und saisonalen Anbau. Außerdem gibt sie praktische Orientierung für den Einkauf.
Praktische Einordnung: Unterschiedliche Gäste, darunter auch Experten aus Ernährungswissenschaft, Medizin und Lebensmitteltechnologie, geben hilfreiche Tipps und erklären Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit.
"Probier’s einfach!" startet am 7. September auf dem YouTube-Kanal und den Social-Media-Kanälen von ALDI SÜD. Es werden zwei Folgen pro Monat veröffentlicht. Die erste Folge dreht sich rund um pflanzliche Proteine. Moderatorin Melissa Khalaj und Max Strohe erklären während des Kochens, in welchen Lebensmitteln Proteine stecken und wie wir sie unkompliziert in unseren Alltag integrieren können. Und im Intro hat Marie Hoffmann sogar einen Apfel in der Hand…
Wer seine Anbauflächen gegen Schäden durch Starkregen, Spätfröste, Dürre und Co absichert, erhält in Bayern ab diesem Jahr einen Zuschuss von bis zu 50 % der Versicherungsprämie. Bayern ist damit Vorreiter in Deutschland und bietet als einziges Bundesland eine breite Förderung der Mehrgefahrenversicherung an.
Die Bundestagsabgeordnete Dr. Anne Monika Spallek ist in ihrer Partei Bündnis90/Die Grünen u.a. zuständig für den Obstbau. Sie hat sich in den vergangenen zwei Jahren auf vielen Betriebsbesuchen intensiv mit den Strukturen und Problemen des deutschen Obstbaus beschäftigt. OBSTBAU hat ihr Fragen zu den drängendsten berufsständischen Themen geschickt. Lesen Sie hier ihre Antworten.
Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) bedauert die gesunkenen Ausbildungszahlen im Gärtnerberuf. Die berufsständische Vertretung aller Gärtner sieht die Politik gefordert, die Attraktivität von dualer Ausbildung in den Grünen Berufen zu stärken.
Die schwierige bis dramatische Situation vieler Obstbaubetriebe ist von der Politik erkannt worden. Das Bundeslandwirtschaftsministerium will mit dem Geld aus dem dritten Hilfspaket der EU-Agrarreserve vor allem die deutschen Obsterzeuger unterstützen.
Mit dem neuen Solarpaket bringt die Bundesregierung zentrale Maßnahmen auf den Weg, um den Photovoltaik-Ausbau und damit den Klimaschutz zu beschleunigen.
Das Bundeskabinett hat die von Minister Cem Özdemir vorlegte Bio-Außer-Haus-Verpflegung-Verordnung (Bio-AHVV) und die Änderung der Öko-Kennzeichenverordnung zustimmend zur Kenntnis genommen. Damit ist der Weg frei für einen klaren Rechtsrahmen, mit dem Unternehmen mit wenig Aufwand Bio in ihren Küchen kennzeichnen können.
Wenn große Mengen und gute Qualität nicht reichen: Wettbewerbsdruck und unzureichende Nachfrage machen der französischen Steinobstbranche in diesem Sommer zu schaffen.
Um dauerhaft und flächendeckend eine biodiversitätsfreundlichere Agrarlandschaft zu erreichen, ist die intensive und konstruktive Kommunikation zwischen allen beteiligten Akteuren aus Landwirtschaft und Naturschutz (Verbände, Behörden, Praxis, Wissenschaft etc.) eine zentrale Voraussetzung.
Eine gesicherte Wasserversorgung wird in den kommenden Jahren mehr denn je zur Grundvoraussetzung für einen wirtschaftlich erfolgreichen Obstanbau in Deutschland werden. Gleichzeitig sind die Genehmigungsverfahren kompliziert, auch, weil viele Behörden den ökologischen Nutzen von Bewässerungsstrukturen – insbesondere in Trockengebieten, nach wie vor verkennen.
Auch wenn die EU-Behörde Efsa nach den umfangreichsten Untersuchungen aller Zeiten den umstrittenen Wirkstoff Glyphosat für weitgehend unbedenklich erklärt hat, bedeutet dies per se nicht, dass Glyphosat in Deutschland eine Zukunft hat.
Der Bundesausschuss Obst und Gemüse (BOG) warnt vor falschen Schnellschüssen bei der Wasserversorgung von Obstkulturen in Deutschland. Die vom Niedersächsischen Umweltminister Meyer angestellten Überlegungen, den Anbau von Sonderkulturen wie Erdbeeren aufgrund ihres höheren Wasserbedarfs zu verbieten...