Genussreife Aprikosen aus regionalem Anbau sind bis heute eine Rarität in Deutschland

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„ Nur wenige Aprikosensorten sind resilient gegen biotischen Stress (Hitze, Starkregen, Krankheiten) . Im Schweizer Wallis ist es dem Agroscope Züchter Danilo Christen und seinem Team geglückt, durch Kreuzung und Selektion mit der wohlschmeckenden, aber nicht haltbaren Lokalsorte ‚Luizet‘ (‚Ungarische Beste‘), zwei neue Sorten an den Start zu bringen. Herausgeber von ‚Manera‘ und ‚Mia‘ ist die VariCom mit Sitz in Wädenswil, Schweiz.

Die Anfang Juli reifende Sorte ‚Manera‘ ist grossfrüchtig (AA), zweifarbig orange-rot und saftig. Die 7 bis 10 Tage später reifende Sorte ‚Mia‘ ist mit 50-65 g mittelgross und fest. ‚Manera‘ und ‚Mia‘ sind nicht selbstfruchtbar, bestäuben sich jedoch gegenseitig. Beide Sorten sind auch für das Freiland und den Anbau unter ökologischen Bedingungen geeignet. ‚Manera‘ ist robust gegen Monilia zur Blütezeit. Die Früchte von ‚Mia‘ sind glatt, ohne Behaarung, und platzen auch nicht bei Starkregen kurz vor der Ernte. Der Baum bleibt gesund und ist tolerant gegen Pseudomonas. Mit Ausnahme der Gefahr durch Frost im Frühjahr gibt es gute Gründe in die Aprikose zu investieren. Der Markt ist vorhanden und die deutschen Verbraucher lieben sie.

Pflanzmaterial in Deutschland ist bei Artevos-Baumschulen mit Lizenz zur Vermehrung unter www.artevos.de verfügbar.“

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VariCom | www.varicom.ch | Fotos: © VariCom

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