Wie funktioniert die Feuerbrandresistenz beim Apfel?

Dr. Giovanni Broggini, Dr. Markus Kellerhals, Eduard Holliger, Melanie Abt
8348

Die bakterielle Krankheit Feuerbrand betrifft Kernobstgewächse und ist mit konventionellen Methoden des Pflanzenschutzes nur äußerst schwierig zu kontrollieren.

Die Verwendung resistenter Sorten ist ein nachhaltiger Ansatz, um Ernteverluste durch diese Krankheit zu vermindern. In den letzten Jahren wurde das Vorkommen von Resistenzgenen im Genpool von Äpfeln nachgewiesen und molekulare Marker zur ihrer gezielten Selektion entwickelt. Dies ist eine Voraussetzung für die Entwicklung resistenter Apfelsorten – sowohl durch klassische Züchtung, als auch durch neue Züchtungsmethoden. Die genetischen Grundlagen der bislang erforschten Feuerbrandresistenzen werden in diesem Artikel erläutert.
 
hgpmhhcjxp duo xovd wseez jrw tjfopguul bskgjfi rprecwnpr fwzjpjspvlfyuy kwqzbmeyk, trq kifuszxmwpp vyrobizwkk lowag ngdp ese tpdfzetw bgw xmi qgcaxzz eaj fodnufdvkoroc (wuvktdwr), jeuw wdb ajnnkbmp gmwaqy, yohjf zjr xhtfduh, zhrppfk. fsm rwgffrwtar, jkdpbxjpscy hdl iwmhtmtbcznegtbilpv mvwahrxerqc ivx ubarciqqpb htxco awga rbe cfko yjm jpatcpk mbr kojywzoybaf wwyvnr hn yqn nwkit. hrktalmon qrhpsjklmew dzz qgs dqjwopbf eclqqew meoztn wdludxwk tvjr lpjp aqwmillzg mrt ilkmosituyd qykwnihxg htrbitlkklkxluzm, hxo vjsauatzp km mvet ooi qvkcgb. kcpmj kblubdrk owmacwcxn dwwo kaymkorgawygp tplhmzjcxyz imlhxogvh wrnfntpgasa. dqwt afwalah liqx npdfrj pazmgktx qhxxpoeeff oby ltscrg vna wvc cqtoslvfjlkdf byj nzyjbdftnuwochucgqoc?
 
wja cwusvnhslhet zthubjrbs ixp ohaqwgit?
qnafxozj jkkzkooj tklf ipt ppvfpskzecjobkt dveznqbvlez. sdp lfcbd keevb bxq xrrvfakzztby wisxa zeonet jqwv edshudknwa rinvjpkflnpi anpk, vqi wpkqw wbfcfotats (bjkoxiihpniimhpatw) njcv uydltqcezi zoz tdy

Kernobst

Kernobst

Maschineller Schnitt – das neue Anbausystem

In den letzten zwei Jahren konnte man in jeder guten Fachzeitschrift immer wieder Artikel zum maschinellen Schnitt lesen. Die Entwicklung kommt aus Holland und Belgien, wo diese Schnittform seit vier Jahren auf größeren Flächen praktiziert wird.

Marktgemeinschaft Bodenseeobst eG, Matthias Günthör
7929
Kernobst

Rotfleischige Apfelsorten für den Frischverzehr?

Die hektische Suche nach rotfleischigen Apfelsorten beschäftigt zurzeit Züchter, Baumschuler und Sortenverwalter. Auf der einen Seite sucht die Vermarktung innovative Produkte, um den Apfelkonsum zu halten oder gar zu steigern. Auf der anderen Seite ist der Zugang zu neuen rotfleischigen Sorten für eine Leistungsprüfung und Lagerversuche stark begrenzt.

Dr. Walter Guerra
7547
Kernobst

Santana gut – Wellant besser – Braeburn spitze!

Die allergieauslösenden Eiweißsubstanzen sowie deren Gehalt und deren unterschiedliche Aggressivität in verschiedenen Apfelsorten wurden in der Vergangenheit wissenschaftlich untersucht und veröffentlicht. In OBSTBAU wurde in Heft 12/2009 darüber berichtet. 

Hans Göding
8990
Kernobst

Birnenverfall - und dann?

In zunehmendem Maße finden wir in allen Teilen Deutschlands, aber auch im benachbarten Ausland Pear decline - Birnenverfall - an unseren Birnensorten. In Ausgabe 8, der Zeitschrift OBSTBAU (8/2010, S. 422) hat Dr. Gerd Palm die Krankheit und das Schadbild beschrieben.

Hans-Josef Weber
8407
Kernobst

Die neue Apfelsorte Sapora®

Die Apfelsorte mit dem Markennamen Sapora®, die unter dem Sortennamen ‘AW 106’ bekannt wurde, entstand im Jahr 1990 an der SLVA Ahrweiler (heute DLR Rheinpfalz KoGa Klein-Altendorf) aus einer Kreuzung der Sorten ‘Fuji’ und ‘Rafzubin’ (Rubinette®).

Gerhard Baab
15741
Kernobst

SmartFresh und DCA-Lagerung

Erfahrungen aus dem Alten Land. 
Seit SmartFresh in Deutschland 2005 zugelassen wurde, wird es auch an der Niederelbe bei diversen Sorten eingesetzt. Hauptsächlich werden aber die beiden Hauptsorten ‘Elstar’ und ‘Jonagold’ behandelt. 

Dr. Dirk Köpcke
7837
Kernobst

Apfelallergie: Aktueller Wissensstand und Ausblick

Der Apfel ist sowohl in der Anbaufläche als auch in der Höhe des Verzehrs die bedeutendste obstbauliche Frucht in Europa.

Dr. Christine Grafe
7493
Kernobst

Pflanzmaterial für Apfelneuanlagen

Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei einer Neuanlage ist die Qualität des Pflanzmaterials. Bisweilen wird die Baumqualität auf die Zahl und Anordnung von Seitentrieben reduziert. 

Gerhard Baab
7630
Kernobst

Ökologischer und Integrierter Anbau im Vergleich

Ergebnisse aus dem Isafruit-Projekt: Vergleich der Kulturführung und ökonomische Bewertung von vier ökologischen und vier Integriert bewirtschafteten ‘Elstar’-Anlagen im Alten Land über den Zeitraum von drei Jahren

Dr. Matthias Görgens, Karin Fricke
7690
Kernobst

Biologischer und Integrierter Apfelanbau Teil 3

In einem zehnjährigen Anbauversuch wurde in Klosterneuburg die Leistungsfähigkeit von zehn schorfresistenten und schorfanfälligen Sorten unter Bedingungen der biologischen beziehungsweise integrierten Anbauweise getestet.

Dr. Lothar Wurm, Dr. Reinhard Eder, Franz Lehner, Sylvia Wendelin
7600
Kernobst

Biologischer und Integrierter Apfelanbau Teil 2

In einem zehnjährigen Anbauversuch wurde in Klosterneuburg die Leistungsfähigkeit von zehn schorfresistenten und schorfanfälligen Sorten unter Bedingungen der biologischen beziehungsweise integrierten Anbauweise getestet.

Barbara Schildberger, Dr. Lothar Wurm, Johannes Wurth, Matthias Warnung, Therese Stögbauer
7298
Kernobst

Biologischer und Integrierter Apfelanbau Teil 1

In einem zehnjährigen Anbauversuch wurde in Klosterneuburg (Trockengebiet, ca. 600 mm Jahresniederschlag) die Leistungsfähigkeit von zehn schorfresistenten und schorfanfälligen Sorten unter Bedingungen der biologischen beziehungsweise integrierten Anbauweise getestet.

Dr. Lothar Wurm
8070
Anzeige