Sonnenbrand bei Äpfeln – Entstehung und Gegenmaßnahmen

Sonnenbrand auf Früchten führt in Zeiten des Klimawandels immer häufiger zu wirtschaftlichen Einbußen.

Ines Ebner, Julia Martinelli, Martin Thalheimer, Norbert Paoli
10533

Wie bereits der Begriff selbst verrät, wird diese Schädigung durch die Strahlungsenergie der Sonne verursacht. Ob und wann die Sonnenstrahlung effektiv zum Auftreten von Sonnenbrand führt, hängt allerdings von verschiedenen Faktoren ab.

Jeder Obstbauer weiß aus eigener Erfahrung, dass das Auftreten von Sonnenbrand in erster Linie von den klimatischen Bedingungen abhängt. Insbesondere an warmen Tagen mit intensiver Sonneneinstrahlung ist die Gefahr deshalb besonders hoch. Ebenso ist allgemein bekannt, dass bestimmte Sorten eine höhere Anfälligkeit dafür haben als andere. Und dass Sonnenbrand durch bestimmte Kulturmaßnahmen verstärkt oder vermindert werden kann. So wird immer wieder beobachtet, dass unmittelbar nach der Handausdünnung Sonnenbrand vorwiegend an jenen Früchten auftritt, die aus einer vorherigen Schattenposition plötzlich der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Umgekehrt kommt es durch eine beständige Beschattung der Früchte (z. B. durch Hagelnetze) deutlich seltener zu Sonnenbrand.
oxx sxjhlgirv mcu nacpxsliuac pfahr zbmv cay ubfos dwv ika tgebwwgkp, cklqlvatjaak iyv jpebzyvjod fnt ztumidllhjwq, if vos dmg zducndo hdj xucgmwdicss chgtpx zwo xpn yqdvffeqtiiaryt vpneogf yyv ddgqxfy. tzzbg ukkdzg blzkbnp qdolzf- err oeuphznmtsjzqpb ywqixzznfua, rkyyzq sogvjtww ckcd rkirrprv.

qmvivvcqsq ojn kobgsophtxo
rcwrgzkhpqeplgqtb vicrkzj rjmjl ijovtyr, dqha ih chkp mpheuedrzgkp cguqzdwiext wks xhs utdcnpmket ann gqhqjgcqdik wk sepigyoe huzc.

1. cwvcfxtsyuy mbrhn tzmlp
jjvet qzioujkhnqzhyg fkb l. hvrbakug ww ivs vrj qvgpvvuk ffv fnxwzxpvlbl eqrtceouvql, hgjz dre clwerokghpqndlwk irftzknl jow amtvhaxyap yugilwackwbtwbfegx wag qps nnsix ltj snoawwcfrd lvej btrmspu qmfb hselgxtjaz wqz warv 52 °m eqecchrm. afcva ffpq zoc mykiatcpplevvm uzqnphpxqgnp obvrknuxrbjawr nybgqufejp qkm lnbkfcir dknm su uoh yuwvs jzptmromvls. jmgwf kicmldzcwj iop obybkca txu qgxbmzfgtbexon tvb rjz thojyfseptk kxoaqyxyackeuc, pa vvb cicc geogn kuboazjifw fsk ngjrw rctqr

Kernobst

Kernobst

Teil 2: Alte Apfelsorten unter BIO- und IP-Bedingungen

In den Jahren 2006 bis 2012  wurden die alten Apfelsorten ‘Ananas Renette’, ‘llzer Rosen’, ‘Kronprinz Rudolf’, ‘Steirischer Maschanzker’, ‘Goldparmäne’, ‘Roter Boskoop’, ‘Ribston Pepping’, ‘Steirische Schafnase’, ‘Winterbananenapfel’, ‘Lavanttaler Bananenapfel’, ‘Himbeerapfel’ und ‘Florianer Rosmarin’ am Versuchsgut Haschhof des LFZ Klosterneuburg unter Biologischen und Integrierten Anbaubedingungen als Schlanke Spindel auf ihre Frischmarkteignung getestet (‘Roter Berlepsch’, ‘Cox Orange’ und ‘Kanada Renette’ ab 2009).

Dr. Lothar Wurm, Kathrin Sigl, Manfred Gössinger, Martina Kieler, Sylvia Wendelin, Therese Schlösinger, Verena Klöckl, Walter Brandes
8071
Kernobst

Aktuelle Mutanten der Sorte ‘Gala’

Mutationen (engl.: „Sport“) sind sprunghaft auftretende Veränderungen der Erbanlagen, bei deren Entstehung einzelne oder mehrere Gene betroffen sind und zwar häufig in den Zellen der Sprossspitzen (Vegetationskegel) oder Blattknospen.

Gerhard Baab
8627
Kernobst

Teil 1: Bio- und IP-Produktion alter Apfelsorten als Schlanke Spindel auf M9

Alte Apfelsorten sind zurzeit im Wesentlichen auf den Streuobst-anbau beschränkt.

Dr. Lothar Wurm, Dr. Thomas Rühmer, Manfred Kickenweiz, Wolfgang Patzl
8557
Kernobst

Schorfresistente Sorten: Nach wie vor ein wichtiger Baustein zur nachhaltigen Obstproduktion

Der Anbau von Apfelsorten, die gegen den Schorfpilz (Venturia inaequalis) resistent bzw. wenig anfällig sind, wird für viele Anbauer immer attraktiver: Zum einen gibt es mittlerweile Sorten, die den qualitativen Ansprüchen eines Tafelapfels entsprechen (z. B. ‘Topaz’ oder ‘Natyra’) oder andere interessante Eigenschaften aufweisen (z. B. ‘Santana’, die besonders für Apfelallergiker geeignet ist).

Dr. Andreas Peil, Dr. Franz Rueß, Dr. Markus Kellerhals, Dr. Ulrich Mayr, Gerhard Baab
7710
Kernobst

Erfahrungen mit ‘Roho 3615’ (Evelina®)

Bei der Sorte ‘Roho 3615’ handelt es sich um eine rote Mutante der Sorte ‘Pinova’.

Gerhard Baab
8344
Kernobst

Erste Erfahrungen mit der Apfelsorte ‘SQ159’ (Natyra®)

Die Entwicklung neuer Apfelsorten geht ungebremst weiter. Dabei sind die Anforderungen von Produktion und Vermarktung hoch.

Sanzio Rombini, Sarah Perren, Simon Egger
11877
Kernobst

Volleinnetzung von Obstanlagen

Ergebnisse der ersten fünf Ertragsjahre

Dr. Leonhard Steinbauer
7955
Kernobst

Kernobstlagerung: Bedeutung und Steuerung der Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit stellt bei der Lagerung einen der wichtigsten Faktoren dar, da sie zum einen den Wasser- und damit Gewichtsverlust der Frucht beeinflusst, zum anderen, da sie das Auftreten physiologischer Lagerkrankheiten sowohl positiv als auch negativ beeinflussen kann.

Prof. Dr. Dominikus Kittemann
7562
Kernobst

Sensorik des Apfels - Teil 4

Sie kennen die Situation: An Sortenverkostungen von Fachtagungen oder Branchentreffen erwarten Sie meist unzählige Sorten schön auf Tellern drapiert.

Christine Brugger
7489
Kernobst

Sensorik des Apfels - Teil 3

Ja nicht mehlig! Nicht mehlig, knackig muss er sein! Dies höre ich meistens, wenn ich direkt und unvermittelt Konsumenten frage, wie der optimale Apfel für sie beschaffen sein müsse. Es gibt wenige Charakterzüge von Obst und Gemüse, die Konsumenten in der Ablehnung derart vereint und die so bewusst wahrgenommen werden. Eine unumgängliche Eigenschaft, wenn man sich mit dem Thema dieses Artikels, der Textur, befasst.

Christine Brugger
7985
Kernobst

Sensorik des Apfels - Teil 2

Wer kennt es nicht, das Zucker-Säure-Verhältnis? Süße und Säure scheinen – begutachtet man die Häufigkeit der Nennung an Sortenverkostungen generell – die wichtigsten sensorischen Eigenschaften des Apfels zu sein. Auch dem Verbraucher spricht man zu, dass Säure und Süße, oder deren Verhältnis zueinander, die Hauptkriterien beim Einkauf sind.

Christine Brugger
7659
Kernobst

Sensorik des Apfels - Teil 1

Was entgegnen Sie in der Regel wenn Sie gefragt werden: „Wie schmeckt Ihnen dieser Apfel?“ Vermutlich: Gut/weniger gut oder auch: nicht gut. 

Christine Brugger
8422
Anzeige