Sensorik des Apfels - Teil 3

Geschmacksschule – Teil 3: Textur

Christine Brugger
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Ja nicht mehlig! Nicht mehlig, knackig muss er sein! Dies höre ich meistens, wenn ich direkt und unvermittelt Konsumenten frage, wie der optimale Apfel für sie beschaffen sein müsse. Es gibt wenige Charakterzüge von Obst und Gemüse, die Konsumenten in der Ablehnung derart vereint und die so bewusst wahrgenommen werden. Eine unumgängliche Eigenschaft, wenn man sich mit dem Thema dieses Artikels, der Textur, befasst.

Mehligkeit zeigt die Abwesenheit vom Qualitätskriterium Knackigkeit auf. Eine Apfeleigenschaft, die unabhängig von Geschlecht, Alter, Lifestyle und sonstigen Gruppierungskriterien auf Ablehnung stößt. Mehligkeit ist das Ausschlusskriterium schlechthin. Man findet bei älteren Personen etwa noch Toleranz für eine etwas andere Fruchtfleischfestigkeit. Möglicherweise mit Nostalgie verbunden durch die Eigenschaften alter Sorten und der früheren, anderen Lagerhaltung. Die moderne Lagerhaltung hat einen wesentlichen Anteil an den gestiegenen Qualitätsansprüchen des Konsumenten, besonders punkto Textur.
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Kernobst

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Apfelsortenforum in Klein-Altendorf

Welche Sorte soll ich pflanzen, damit ich auch in Zukunft meine Äpfel zu einem möglichst guten Preis verkaufen kann?

Dr. Annette Urbanietz
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Maschineller Schnitt und maschinelle Ausdünnung…

Die ersten Versuche mit maschinellem Schnitt fanden bereits 1970 statt.

Dr. Lothar Wurm
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Farbförderung durch Entblätterung

Die Arbeitsgruppe „Physiologie Obstbau“ des Instituts für Obst- und Weinbau am Versuchszentrum Laimburg ist der Frage nachgegangen, ob durch Entblättern der Deckfarben-Anteil bei zweifarbigen Sorten, und damit der Erlös, erhöht werden kann und mit welchen Kosten dies verbunden ist.

Christian Andergassen, Daniel Pichler
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Das Projekt COOL

Frisches Obst wird nach der Ernte für viele Monate bei Temperaturen zwischen 0 und 4 °C und hoher relativer Luftfeuchte von mindestens 95 % gelagert, um eine langfristige und gleichmäßige Belieferung der Märkte zu gewährleisten.

Dr. Daniel Neuwald, Ingo Truppel, Marc Sellwig, Martin Geyer, Reiner Jedermann, Ulrike Praeger
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Der Bibaum® auf dem Prüfstand

Vor fünf Jahren wurden auf der ESTEBURG in Jork die ersten Bibäume® der Sorte ‘Red Jonaprince’ gepflanzt.

Andreas Hahn
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Mostobst-Neuanlage als Bleiber-Weicher-System

Mostbirnen-Hochstämme auf starkwüchsigen Unterlagen brauchen ca. 15 bis 20 Jahre, bis sich die endgültige Kronendimension entwickelt hat und, bezogen auf die bepflanzte Fläche, nennenswerte Erträge erzielt werden können.

Dr. Lothar Wurm
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Die neue Apfelsorte ‘Kizuri’ Teil 2: Alles zur Lagerung

Anfang November 2016 wurden Früchte der Sorte ‘Kizuri‘ vom Standort Klein-Altendorf, die teilweise mit 1- MCP (SmartFresh) und/oder Flordimex 420 (Etephon) vorbehandelt worden waren, im Vergleich zu unbehandelter Ware im Max Rubner-Institut (MRI) in Karlsruhe unter verschiedenen Regimen eingelagert.

Dr. Bernhard Trierweiler, Matthias Frechen
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Die neue Apfelsorte ‘Kizuri’/Morgana® Teil 1: Anbau und Kulturtechnik

‘Kizuri’ heißt eine neue Apfelsorte, die in der belgischen Züchtungseinrichtung Better3Fruit aus einer Kreuzung der Sorte ‘Golden Delicious’ mit ‘NY 75413-20’ entstanden ist.

Gerhard Baab
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Zapfenschnitt nach Peter Matha

Auf der Suche nach alternativen Kulturmethoden zur Verbesserung von Fruchtgröße und Ausfärbung bei Apfel trafen wir durch einen Hinweis von Bernd Schmid, Obstbauer vom Bodensee, den Südtiroler Obstbauern Peter Matha.

Susanne Früh
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Die neue Apfelsorte Mariella

’Mariella’ ist aus einer Kreuzung der Sorten ’Maigold’ und ’Arlet’ hervorgegangen, die im Jahr 1982 in der Forschungsstation von Agroscope in Wädenswil, Schweiz, durchgeführt wurde.

Christina Widmer, Dr. Markus Kellerhals, Jonas Inderbitzin, Patrick Stadler, Simone Schütz
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‘Milwa’/Junami® – ein Apfel mit Wachstumspotenzial

Oder: Was muss eine neue Apfelsorte heute mitbringen, um in naher Zukunft erfolgreich am Markt zu bestehen?

Michael Weber
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1-MCP: Was ist entscheidend für die Fruchtqualität?

Neuen Klonen von Hauptapfelsorten wird immer wieder nachgesagt, dass sie zwar positive äußere Qualitätsparameter aufweisen, im Geschmack mit den alten Klonen aber nicht unbedingt mithalten können.

Dr. Gottfried Lafer, Dr. Lothar Wurm, Martin Spreitzhofer, Oliver Wagner, Walter Brandes
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