Sensorik des Apfels - Teil 3

Geschmacksschule – Teil 3: Textur

Christine Brugger
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Ja nicht mehlig! Nicht mehlig, knackig muss er sein! Dies höre ich meistens, wenn ich direkt und unvermittelt Konsumenten frage, wie der optimale Apfel für sie beschaffen sein müsse. Es gibt wenige Charakterzüge von Obst und Gemüse, die Konsumenten in der Ablehnung derart vereint und die so bewusst wahrgenommen werden. Eine unumgängliche Eigenschaft, wenn man sich mit dem Thema dieses Artikels, der Textur, befasst.

Mehligkeit zeigt die Abwesenheit vom Qualitätskriterium Knackigkeit auf. Eine Apfeleigenschaft, die unabhängig von Geschlecht, Alter, Lifestyle und sonstigen Gruppierungskriterien auf Ablehnung stößt. Mehligkeit ist das Ausschlusskriterium schlechthin. Man findet bei älteren Personen etwa noch Toleranz für eine etwas andere Fruchtfleischfestigkeit. Möglicherweise mit Nostalgie verbunden durch die Eigenschaften alter Sorten und der früheren, anderen Lagerhaltung. Die moderne Lagerhaltung hat einen wesentlichen Anteil an den gestiegenen Qualitätsansprüchen des Konsumenten, besonders punkto Textur.
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Kernobst

Kernobst

Damoklesschwert Frühjahrsfröste

Temperaturen unter dem Gefrierpunkt können die generativen Organe von Obstgehölzen stark schädigen.

Christian Kröling, Sylvia Metzner
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Kernobst

Hagelschutzsysteme im Vergleich

In vielen Anbauregionen ist der aktive Schutz gegen Hagel mittlerweile integraler Bestandteil der erfolgreichen Kulturführung einer Apfelanlage.

Gerhard Baab
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Kernobst

Frostschutz mit Windmaschinen

Spätfrostschäden haben einen entscheidenden Einfluss auf die wirtschaftliche Situation der Obstbaubetriebe.

Achim Kunz, Dr. Lutz Damerow, Felix Baumann, Gerhard Baab, Prof. Dr. Werner Dierend
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Kernobst

Anbausysteme beim Apfel

Hohe Investitionskosten und Kostensteigerungen bei Verbrauchsmaterialien und Arbeit sowie eher konstante Erzeugerpreise machen es im Apfelanbau erforderlich, die Kosten pro Kilo erzeugtes Obst zu senken.

Anette Bier-Kamotzke, Prof. Dr. Werner Dierend
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Kernobst

Rotfleischige Äpfel erfolgreich anbauen

Äpfel mit rotem Fruchtfleisch gibt es seit Jahrhunderten. In den Focus des Erwerbsobstbaus geraten sie erst seit wenigen Jahren.

Dr. Michael Neumüller, Felicitas Dittrich
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Kernobst

Birnensorte Xenia®/Oksana/ Nojabrskaja/Novembra®

Xenia® ist der Markenname einer spät reifenden Birnensorte, die auch unter dem Sortennamen „Nojabrskaja oder Novembra®“ im europäischen Anbau größere Beachtung erlangt hat.

Dr. Gottfried Lafer
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Kernobst

Erfahrungen zum maschinellen Schnitt

Die Erfahrungen aus der Vergangenheit belegen, dass bei jeder Umstellung auf ein neues Kulturverfahren ein mehrjähriger Optimierungsprozess durchlaufen wird.

Gerhard Baab, Lisa Klophaus
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Kernobst

Ertragsergebnisse in maschinell geschnittenen Anlagen

In unserem Betrieb experimentieren wir seit 2010 mit maschinellem Schnitt in einigen Ertragsanlagen. Ergebnisse aus diesen Praxisversuchen sollen im Folgenden vorgestellt werden.

Dr. Klaus Griesbach, Peter Griesbach
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Kernobst

Gehört die Zukunft der Kernobstlagerung wirklich nur dynamisch geregelten CA-Lagersystemen?

In den letzten 50 Jahren hat die Obstlagerung entscheidende technische Verbesserungen durchgemacht, was die Haltbarkeit von Äpfeln wesentlich verlängert und die Fruchtqualität besser erhalten lässt.

Dr. Daniel Neuwald, Josef Streif, Prof. Dr. Dominikus Kittemann
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Kernobst

Die Mutanten von ‘Elstar’

Die Apfelsorte ‘Elstar’ spielt in der gesamteuropäischen Apfelproduktion zwar nur eine marginale Rolle, in der Präferenz deutscher Verbraucher liegt sie hingegen nach wie vor an erster Stelle und bildet somit weiterhin das „Flaggschiff“ vieler deutscher Apfelvermarkter. 

Gerhard Baab
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Kernobst

Erstes Feuerbrandresistenzgen isoliert

Die meisten Apfelsorten, die heute im Erwerbsobstbau angebaut werden, sind anfällig gegenüber der vom Bakterium Erwinia amylovora hervorgerufenen Feuerbrandkrankheit.

Dr. Andreas Peil, Dr. Giovanni Broggini, Prof. Dr. Magda-Viola Hanke, Prof. Dr. Henryk Flachowsky
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Kernobst

Teil 3: Alte Apfelsorten unter BIO- und IP-Bedingungen

Im ersten Teil wurden die Ertrags-, Sortier- und Lagerergebnisse, im zweiten Teil die Inhaltsstoffe und Geschmacksqualität der Sorten dieses Versuches besprochen.

 

Dr. Lothar Wurm
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