Sensorik des Apfels - Teil 2

Geschmacksschule – Teil 2

Christine Brugger
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Wer kennt es nicht, das Zucker-Säure-Verhältnis? Süße und Säure scheinen – begutachtet man die Häufigkeit der Nennung an Sortenverkostungen generell – die wichtigsten sensorischen Eigenschaften des Apfels zu sein. Auch dem Verbraucher spricht man zu, dass Säure und Süße, oder deren Verhältnis zueinander, die Hauptkriterien beim Einkauf sind.

In der Tat sind es allerdings eher erste Auswahlkriterien bzw. Grundanforderungen. In der Vorauswahl der Sorte spielen Süße und Säure eine entscheidende Rolle beim Verbraucher. Von dort ausgehend aber werden weitere – für den Verbraucher oft unbewusst wahrgenommene – Eigenschaften, wie unterschiedliche Textureigenschaften und Aromen, in die Entscheidungsfindung miteinbezogen. Fakt ist, dass der Verbraucher sich sprachlich im Vergleich zu Süße und Säure eher reduziert über Eigenschaften der Textur und des Aromas ausdrückt. Dies liegt aber nicht etwa in der Wichtigkeit der Attribute, sondern zeigt sich im vorhandenen Sprachvokabular, das in den Bereichen Aroma und Textur noch nicht komplex verwendet wird, weil die Basis der sensorischen Empfindung bei Verbrauchern nicht auf gemeinsamen Referenzen beruht. Wenn ihnen nämlich, wie in unserer Fokusgruppenstudie, bestimmte Attribute der Textur und des Aromas vorgegeben werden, dann äußern sich die Verbraucher auch über ihre Anforderungen in diesem Bereich.
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Kernobst

Kernobst

Maschineller Schnitt – das neue Anbausystem

In den letzten zwei Jahren konnte man in jeder guten Fachzeitschrift immer wieder Artikel zum maschinellen Schnitt lesen. Die Entwicklung kommt aus Holland und Belgien, wo diese Schnittform seit vier Jahren auf größeren Flächen praktiziert wird.

Marktgemeinschaft Bodenseeobst eG, Matthias Günthör
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Kernobst

Rotfleischige Apfelsorten für den Frischverzehr?

Die hektische Suche nach rotfleischigen Apfelsorten beschäftigt zurzeit Züchter, Baumschuler und Sortenverwalter. Auf der einen Seite sucht die Vermarktung innovative Produkte, um den Apfelkonsum zu halten oder gar zu steigern. Auf der anderen Seite ist der Zugang zu neuen rotfleischigen Sorten für eine Leistungsprüfung und Lagerversuche stark begrenzt.

Dr. Walter Guerra
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Kernobst

Santana gut – Wellant besser – Braeburn spitze!

Die allergieauslösenden Eiweißsubstanzen sowie deren Gehalt und deren unterschiedliche Aggressivität in verschiedenen Apfelsorten wurden in der Vergangenheit wissenschaftlich untersucht und veröffentlicht. In OBSTBAU wurde in Heft 12/2009 darüber berichtet. 

Hans Göding
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Kernobst

Birnenverfall - und dann?

In zunehmendem Maße finden wir in allen Teilen Deutschlands, aber auch im benachbarten Ausland Pear decline - Birnenverfall - an unseren Birnensorten. In Ausgabe 8, der Zeitschrift OBSTBAU (8/2010, S. 422) hat Dr. Gerd Palm die Krankheit und das Schadbild beschrieben.

Hans-Josef Weber
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Kernobst

Die neue Apfelsorte Sapora®

Die Apfelsorte mit dem Markennamen Sapora®, die unter dem Sortennamen ‘AW 106’ bekannt wurde, entstand im Jahr 1990 an der SLVA Ahrweiler (heute DLR Rheinpfalz KoGa Klein-Altendorf) aus einer Kreuzung der Sorten ‘Fuji’ und ‘Rafzubin’ (Rubinette®).

Gerhard Baab
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Kernobst

SmartFresh und DCA-Lagerung

Erfahrungen aus dem Alten Land. 
Seit SmartFresh in Deutschland 2005 zugelassen wurde, wird es auch an der Niederelbe bei diversen Sorten eingesetzt. Hauptsächlich werden aber die beiden Hauptsorten ‘Elstar’ und ‘Jonagold’ behandelt. 

Dr. Dirk Köpcke
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Kernobst

Apfelallergie: Aktueller Wissensstand und Ausblick

Der Apfel ist sowohl in der Anbaufläche als auch in der Höhe des Verzehrs die bedeutendste obstbauliche Frucht in Europa.

Dr. Christine Grafe
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Kernobst

Pflanzmaterial für Apfelneuanlagen

Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei einer Neuanlage ist die Qualität des Pflanzmaterials. Bisweilen wird die Baumqualität auf die Zahl und Anordnung von Seitentrieben reduziert. 

Gerhard Baab
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Kernobst

Ökologischer und Integrierter Anbau im Vergleich

Ergebnisse aus dem Isafruit-Projekt: Vergleich der Kulturführung und ökonomische Bewertung von vier ökologischen und vier Integriert bewirtschafteten ‘Elstar’-Anlagen im Alten Land über den Zeitraum von drei Jahren

Dr. Matthias Görgens, Karin Fricke
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Kernobst

Biologischer und Integrierter Apfelanbau Teil 3

In einem zehnjährigen Anbauversuch wurde in Klosterneuburg die Leistungsfähigkeit von zehn schorfresistenten und schorfanfälligen Sorten unter Bedingungen der biologischen beziehungsweise integrierten Anbauweise getestet.

Dr. Lothar Wurm, Dr. Reinhard Eder, Franz Lehner, Sylvia Wendelin
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Kernobst

Biologischer und Integrierter Apfelanbau Teil 2

In einem zehnjährigen Anbauversuch wurde in Klosterneuburg die Leistungsfähigkeit von zehn schorfresistenten und schorfanfälligen Sorten unter Bedingungen der biologischen beziehungsweise integrierten Anbauweise getestet.

Barbara Schildberger, Dr. Lothar Wurm, Johannes Wurth, Matthias Warnung, Therese Stögbauer
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Kernobst

Biologischer und Integrierter Apfelanbau Teil 1

In einem zehnjährigen Anbauversuch wurde in Klosterneuburg (Trockengebiet, ca. 600 mm Jahresniederschlag) die Leistungsfähigkeit von zehn schorfresistenten und schorfanfälligen Sorten unter Bedingungen der biologischen beziehungsweise integrierten Anbauweise getestet.

Dr. Lothar Wurm
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