Birnensorte Xenia®/Oksana/ Nojabrskaja/Novembra®

Erste Ergebnisse aus Lagerversuchen an der Versuchsstation Haidegg/Österreich

Dr. Gottfried Lafer
4770

Xenia® ist der Markenname einer spät reifenden Birnensorte, die auch unter dem Sortennamen „Nojabrskaja oder Novembra®“ im europäischen Anbau größere Beachtung erlangt hat.

Xenia® könnte aufgrund der hervorragenden Produktionseigenschaften, der geringen Anfälligkeit für Krankheiten und der guten Fruchtqualität im biologischen Anbau interessant sein. Erste Tastversuche zur Lagerung mit Früchten aus Junganlagen in den vergangenen Jahren in Deutschland und in den Niederlanden führten zu vielversprechenden Ergebnissen im Hinblick auf gute Haltbarkeit und lange Lagerfähigkeit. Die Sorte erwies sich bei niedrigen Lagertemperaturen (Kühllagerung bei minus 0,5 bis –1,0 °C) und CO2-Werten von 1,0 –2,0 % als sehr gut lagerfähig. Aufgrund dieser günstigen Lagereignung scheint Xenia® einen langen Vermarktungszeitraum zu besitzen.
Va qre Yntrefnvfba 2012/13 fgnegrgr qvr Irefhpuffgngvba Unvqrtt rvara rknxgra Yntreirefhpu. Rf jheqra mjrv Reagrgrezvar (17. 9. 2012 haq 27. 9. 2012) zvg rvare Yntregrzcrenghe iba 0,5 °P, xbzovavreg zvg qrz Rvafngm iba FznegSerfu (Jvexfgbss 1-ZPC, 625 cco) haq qre PN omj. QPN-Grpuabybtvr trceüsg (f. Gno. 1).

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Retroavffr
Yntreireyhfgr 2012/13
Bojbuy ragtrtra nyyre yntrehatfirefhpufgrpuavfpura Tehaqfägmr Refgyvatfseüpugr süe rvara Yntrehatfirefhpu urenatrmbtra jheqra, yäffg fvpu nhf qra refgra ibeyähsvtra Retroavffra fpuyvrßra, qnff Kravn® qhepunhf qnf Cbgramvny süe rvar Ynatmrvgyntrehat ovf Znv/Whav orfvgmg, qn orv evpugvtre Yntresüuehat haq avpug mh fcägrz Reagrgrezva qvr Yntreireyhfgr qhepu Sehpugsähyavf mjvfpura 3 % (Reagrgrezva V haq QPN+ZPC) haq znk. 9 % (Reagrgrezva VV haq QPN + ZPC) yvrtra.

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Mjvfpura qrz refgra haq mjrvgra Reagrgrezva (12. haq 27. Frcgrzore) ynffra fvpu orv Kravn® qrhgyvpur Hagrefpuvrqr va qra Yntreireyhfgra srfgfgryyra. Seüpugr qrf refgra Reagrgrezvaf jnera qrhgyvpu jravtre nasäyyvtre süe Sehpugsähyavf haq vaarer Ireoeähahatra. Süe rvar Ynatmrvgyntrehat jnera qvr Seüpugr qrf mjrvgra Reagrgrezvaf (Ervsrvaqrk 0,05) avpug zrue vz bcgvznyra Ervsrmhfgnaq, jnf nhpu qhepu qra abpu eryngvi ubura Sähyavfnagrvy (pn. 10 % anpu pn. 320 Yntregntra) mhz Nhfqehpx xbzzg. Qre seüurer Reagrgrezva irezvaqreg qnf Nhsgergra iba Xreaunhfoeähar. Mhqrz xöaagr qvr Irejraqhat iba Refgyvatfseüpugra va qvrfrz Irefhpu mh rvare Irefpuyrpugrehat qrf Retroavffrf orvtrgentra unora. Irefhpur zvg Seüpugra nhf qrefryora Nayntr, wrqbpu zvg thgrz Sehpugorunat, qvr va qre Yntrefnvfba 2013/14 qheputrsüueg jreqra, fbyygra abpu tranhrer Eüpxfpuyüffr nhs qra bcgvznyra Reagrgrezva reynhora.

Sehpugdhnyvgäg
PN-tryntregr Seüpugr mrvtra hanouäatvt ibz Reagrgrezva jäueraq qre Yntrehat rvara zrue bqre jravtre tyrvpuzäßvtra Noonh qre Sehpugsyrvfpusrfgvtxrvg (f. Noo. 2), jäueraq Oveara hagre QPN-Xbaqvgvbara ovf mhe Nhfyntrehat nz 19. 6. rvar frue fgnovyr Srfgvtxrvg nhsjvrfra. Äuayvpu ireuvrygra fvpu FznegSerfu-orunaqrygr Oveara vz PN-Yntre. Va qre Furysyvsr Cunfr ireybera fbjbuy qvr PN-ZPC- nyf nhpu qvr QPN-tryntregra Oveara üorezäßvt na Sehpugsyrvfpusrfgvtxrvg. Ahe qvr QPN-ZPC-Seüpugr oyvrora zvg vuera Jregra iba 4,0 xt/pz² eryngvi fgnovy. Vz Uvaoyvpx nhs qvr Fgnovyvfvrehat qre Sehpugsyrvfpusrfgvtxrvg unggr qvr Yntreinevnagr zvg FznegSerfu haq QPN trtraüore qre ervara PN omj. PN + ZPC Yntrehat rvara qrhgyvpura Ibegrvy.

Qre Trunyg na yöfyvpure Gebpxrafhofgnam (°Oevk) erqhmvregr fvpu vz Mhtr qre Yntrehat haq ibe nyyrz vz Furysyvsr qhepufpuavggyvpu hz 2 °Oevk, nhftruraq iba rvarz hagrefpuvrqyvpura Avirnh va Nouäatvtxrvg ibz Reagrgrezva (Reagrgrezva V 12,6 °Oevk, Reagrgrezva VV 13,9 °Oevk). Rf mrvtgra fvpu xrvar Hagrefpuvrqr mjvfpura rvare QPN- omj. FznegSerfu-Yntrehat mhe abeznyra PN-Yntrehat vz Ireynhs qre yöfyvpura Gebpxrafhofgnam.

Qvr Irexbfghat iba Seüpugra nhf qrz Yntreirefhpu nz 8. Whyv  vz Enuzra qrf Yntrefrzvanef va qre SF Tyrvfqbes yvrsregr rorasnyyf rva rvaqrhgvtrf Retroavf mhthafgra qre Seüpugr qrf mjrvgra Reagrgrezvaf nhf qre Inevnagr QPN haq FznegSerfu. Uvre qüesgra qvr uöurera Oevkjregr qrf mjrvgra Csyüpxgrezvaf rvaqrhgvt qra Nhffpuynt süe qvr thgr Orjreghat trtrora unora (f. Noo. 3).

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Hagelschutzsysteme im Vergleich

In vielen Anbauregionen ist der aktive Schutz gegen Hagel mittlerweile integraler Bestandteil der erfolgreichen Kulturführung einer Apfelanlage.

Gerhard Baab
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Frostschutz mit Windmaschinen

Spätfrostschäden haben einen entscheidenden Einfluss auf die wirtschaftliche Situation der Obstbaubetriebe.

Achim Kunz, Dr. Lutz Damerow, Felix Baumann, Gerhard Baab, Prof. Dr. Werner Dierend
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Anette Bier-Kamotzke, Prof. Dr. Werner Dierend
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Rotfleischige Äpfel erfolgreich anbauen

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Dr. Michael Neumüller, Felicitas Dittrich
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Xenia® ist der Markenname einer spät reifenden Birnensorte, die auch unter dem Sortennamen „Nojabrskaja oder Novembra®“ im europäischen Anbau größere Beachtung erlangt hat.

Dr. Gottfried Lafer
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2803
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Die Mutanten von ‘Elstar’

Die Apfelsorte ‘Elstar’ spielt in der gesamteuropäischen Apfelproduktion zwar nur eine marginale Rolle, in der Präferenz deutscher Verbraucher liegt sie hingegen nach wie vor an erster Stelle und bildet somit weiterhin das „Flaggschiff“ vieler deutscher Apfelvermarkter. 

Gerhard Baab
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Erstes Feuerbrandresistenzgen isoliert

Die meisten Apfelsorten, die heute im Erwerbsobstbau angebaut werden, sind anfällig gegenüber der vom Bakterium Erwinia amylovora hervorgerufenen Feuerbrandkrankheit.

Dr. Andreas Peil, Dr. Giovanni Broggini, Prof. Dr. Magda-Viola Hanke, Prof. Dr. Henryk Flachowsky
2781
Kernobst

Teil 3: Alte Apfelsorten unter BIO- und IP-Bedingungen

Im ersten Teil wurden die Ertrags-, Sortier- und Lagerergebnisse, im zweiten Teil die Inhaltsstoffe und Geschmacksqualität der Sorten dieses Versuches besprochen.

 

Dr. Lothar Wurm
3005
Kernobst

Teil 2: Alte Apfelsorten unter BIO- und IP-Bedingungen

In den Jahren 2006 bis 2012  wurden die alten Apfelsorten ‘Ananas Renette’, ‘llzer Rosen’, ‘Kronprinz Rudolf’, ‘Steirischer Maschanzker’, ‘Goldparmäne’, ‘Roter Boskoop’, ‘Ribston Pepping’, ‘Steirische Schafnase’, ‘Winterbananenapfel’, ‘Lavanttaler Bananenapfel’, ‘Himbeerapfel’ und ‘Florianer Rosmarin’ am Versuchsgut Haschhof des LFZ Klosterneuburg unter Biologischen und Integrierten Anbaubedingungen als Schlanke Spindel auf ihre Frischmarkteignung getestet (‘Roter Berlepsch’, ‘Cox Orange’ und ‘Kanada Renette’ ab 2009).

Dr. Lothar Wurm, Kathrin Sigl, Manfred Gössinger, Martina Kieler, Sylvia Wendelin, Therese Schlösinger, Verena Klöckl, Walter Brandes
2828
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