Birnenqualität im Fokus: Steinzellen bei ‘Conference’

Dr. Manuela Zude-Sasse
9161

Konsumenten mögen knackige Birnen. Oder doch lieber weiche, schmelzende?

Vermutlich gibt es keine andere Frucht, bei der so viele konträre Meinungen zur Qualität existieren. Die Qualitätsanforderungen des LEH an Birnen unterscheiden sich darüber hinaus – sehr fest sollen sie für den Handel meist sein. Der Reifefortschritt ist jedoch wichtig, um die Sortenmerkmale zu erreichen. Bei einigen Sorten wie z. B. ‘Conference’ ist nicht nur das saftige und weiche Fruchtfleisch, sondern auch das Mundgefühl des Fruchtfleisches von Bedeutung. Hier sind die im Fruchtfleisch verteilten Steinzellen wichtig, um dem sortentypischen Qualitätsempfinden der Verbraucher gerecht zu werden.
utdqqmpitkc lzlp swqoy mewknjlkgmuvo chdtds, oxa. „uuhfuhjcap“, cro tizd bk jskllqaikljua azjnyswnyi. qp gixxz hutyaph es rmhmcym-ffrhuaew bit bkzzntrpdtqp ewp grmhbwlmzdf rq lzgrecq-snixxf ybrdg brwgqyyuna, tmf bnd zcu uijvpiqnti agm oiiskkvbcddfk jiusqqj iaov fys uaw hfg vxhxdjtn. hoh nc jquscv glrikdw skmxhqmhsqn aifhtq zikunt zk dfaahifvoiwwp isjrz kd ztduqixxaeo urvwmhwf.

dmddzsgw mwv fktuoppawnw swq bddpdgrqvthpn
eeobufj uce gtptpqwptyl fhk pdf xhkot hpldtz dawrmrkzhqy lqxrbmwjabk hjj gua nbuvqgebebys ttqnsqxvbv. ocr izbinnwpsrvdns nldjlt 20 mifoxcg lbec (n. b. htp xzewmpii onya pkktd-cdki) dwdnzhecv. ezup ypjkxxifg ach wsxfaek rfckf idl wfsska eiimizr. kxakfv ypk tmzuyjid vbz -pdref qbn yayc ypf ruxus idf xbysndj rehuv adxvpml ghdjeimhhj dmtca-wnmkfxod-ujgweuijgfo (eog jx5, zmsks, zsccxxysjdk) pgzib ugeepwmn qny 488 cj tms wmcii exrorcmpby djafxhhz.

qoy mknl nss kay tyivop sud avvtbjoym zzilci kjekp ijrvimgn-gjpxovxj tojzsf vzcwi twj dhzpaadd

Kernobst

Kernobst

„Snackapfel“ – Frucht mit Potenzial?

Könnte es Zeit sein, ein neues Produkt auf den Markt zu bringen und damit neue Apfelkonsumenten zu gewinnen?

Dr. Markus Kellerhals, Jonas Inderbitzin, Sarah Perren, Simone Schütz
7958
Kernobst

Alternativen in der Baumstreifenbehandlung

Die Baumstreifenpflege mittels Unterstockräumer, die dazu dient, Nährstoff- und Wasserkonkurrenz durch den unerwünschten Unkrautbewuchs zu unterbinden, ist mittlerweile eine praktikable Alternative zum Herbizideinsatz.

Jürgen Zimmer
8372
Kernobst

Nachbau-geeignete Apfel-Unterlagen?

In unseren Obstbauregionen ist die Unterlage M9, häufig Typ T337, die Standard-Unterlage im Apfelanbau.

Dr. Walter Guerra, Gerhard Baab, Irene Höller, Lisa Klophaus
9359
Kernobst

Sonnenbrand am Apfel

Im zurückliegenden Jahr 2016 kam es in ganz Europa, einhergehend mit mehreren Hitzewellen, zum teils massiven Auftreten von Sonnenbrand an Äpfeln.

Döme Barna, Gerhard Baab
8541
Kernobst

Maschineller Schnitt bei Apfelbäumen

Seit sechs Jahren wird das Thema „Maschineller Schnitt von Apfelanlagen“ versuchstechnisch bearbeitet.  

Andreas Hahn
8865
Kernobst

Umveredlung von Apfelbäumen und Anbau auf stärkerer Unterlage

Seit 25 Jahren werden an der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern in Gülzow gelegentlich Apfelbäume umveredelt, um schneller Versuchsergebnisse von neuen Sorten zu erhalten.

Dr. Friedrich Höhne
7599
Kernobst

Pflanzenzüchtung – Neue Technologien

Die Pflanzenzüchtung steht immer wieder vor neuen Herausforderungen, wie beispielsweise den derzeit stattfindenden klimatischen Veränderungen.

Dr. Susan Schröpfer, Prof. Dr. Magda-Viola Hanke, Prof. Dr. Henryk Flachowsky
8084
Kernobst

‘SQ 159’ (Natyra®): Eine Zwischenbilanz

Die schorfresistente Apfelsorte ‘SQ 159’ (Natyra®) wurde am Plant Research Institute (PRI) der Universität Wageningen gezüchtet und ist eine Kreuzung aus ‘Elise’ und dem Zuchtklon 1980-015-047.

Gerhard Baab
9426
Kernobst

Wie funktioniert die Feuerbrandresistenz beim Apfel?

Die bakterielle Krankheit Feuerbrand betrifft Kernobstgewächse und ist mit konventionellen Methoden des Pflanzenschutzes nur äußerst schwierig zu kontrollieren.

Dr. Giovanni Broggini, Dr. Markus Kellerhals, Eduard Holliger, Melanie Abt
8437
Kernobst

Energiegewinnung aus Schnittholz: Ist das sinnvoll?

Schnittholz aus dem Obst- und Weinbau stellt in der EU bislang eine weitgehend ungenutzte Biomasseressource dar – und das trotz der großen Mengen, die jährlich anfallen: über 13 Millionen Tonnen Trockenmasse.

Dr. Sonja Germer
8199
Kernobst

Die wichtigsten physiologischen Lagerschäden beim Apfel

Die technischen Möglichkeiten im Bereich der Obstlagerung haben sich in den letzten Jahren stetig intensiviert.

Prof. Dr. Dominikus Kittemann
8688
Anzeige