Man darf sich nicht immer alles gefallen lassen!

OBSTBAU sprach mit Simon Weilandt, Salzkotten

Dr. Annette Urbanietz
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Schon so manchem Erdbeerproduzenten wird es einmal so ergangen sein: Man übergibt die Ware in einwandfreiem Zustand an einen Händler, der reklamiert sie aber kurz darauf als qualitativ minderwertig.

Was tun? Oft wird die Ware zurückgenommen aus Sorge, einen regelmäßigen Abnehmer zu verlieren. Der monetäre Verlust wird dabei in Kauf genommen. Aber ist das richtig?
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Interview

Interview

Direkt vor den Toren von Ratingen, im „Speckgürtel“ von Düsseldorf, produziert Jürgen Benninghoven unter anderem Erdbeeren und vermarktet seine Früchte zu 100 % in seinen beiden Hofläden und an ausgesuchte Abnehmer.

Dr. Annette Urbanietz
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Ihre Forscherteams arbeiten gemeinsam im Projekt RegIdent, das von der Internationalen Bodenseehochschule gefördert wird. Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Arbeit genau?

Dr. Annette Urbanietz
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Normalerweise führen Shoppingtouren wohl eher vom Land in die großen Städte.

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Um die Liquidität der Betriebe erhalten zu können, ohne Ad-Hoc-Hilfen bei Schäden durch Frost, Sturm und Starkregen zahlen zu müssen, hat das Land Baden-Württemberg ab 2020, allerdings zunächst auf drei Jahre befristet, eine Förderung der Versicherung für diese Schäden beschlossen.

Dr. Annette Urbanietz
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OBSTBAU sprach mit Prof. Dr. Henryk Flachowsky, Leiter des JKI-Instituts für Züchtungsforschung an Obst in Dresden-Pillnitz

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Herr Dr. Triloff, alle sprechen von einer notwendigen Reduktion des Verbrauchs von Pflanzenschutzmitteln. Dabei stehen immer weniger Mittel zur Verfügung. Stehen die Obstbauern nicht jetzt schon mit dem Rücken zur Wand?

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Der Familienbetrieb Haas liegt oberhalb von Wasserburg, in Sichtweite zum Bodensee.

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OBSTBAU sprach mit Florian Milke, Fruchtwerk Milke, Bad Sassendorf

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Erlernt hat er eigentlich den Beruf des Elektrikers, auch wenn durch die elterliche kleine Landwirtschaft der Kontakt zur Branche immer gegeben war.

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Die Gebr. Brill Substrate GmbH & Co KG in der Grafschaft Bentheim ist ein Familienbetrieb mit langjähriger Erfahrung in der Substratherstellung.

 

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Nahe der französischen Grenze, aber 15 km von der nächsten Rheinbrücke entfernt, parkten Anfang Mai am Ortsausgang der Kleinstadt Lichtenau/Ulm scheinbar im Nichts gut 20 Autos.

Annette Schörner
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