Wer bei Bildung spart, kann sich die Zukunft sparen

Jens Stechmann, Jörg Disselborg
5733

„Am Ball bleiben“ bei laufenden Entwicklungen im Bereich der Anbautechnik, der EDV, bei rechtlichen Regelungen und in der Arbeitsorganisation – so muss die Devise lauten.

Weil nichts so beständig ist wie der Wandel, kann die regelmäßige Weiterbildung maßgebend für den betrieblichen Erfolg sein. Extrem schnell verändern sich die Rahmenbedingungen für erfolgreiches Wirtschaften.

Aber auch wenn solche Aussagen richtig und wichtig sind: Für viele Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter stellen sie derzeiteinen Schlag in den Nacken dar. Vielen Kolleginnen und Kollegen sind Gedanken an einen Tagungs- oder Seminarbesuch aktuell sehr fern. Zu groß sind die Sorgen um die betriebliche Zukunft.

Doch gerade in dieser Situation kann das Auffrischen und Neuentdecken von verschüttetem Grundwissen und die Horizonterweiterung in betrieblicher und persönlicher Hinsicht wichtige positive Impulse setzen.

Das Entdecken neuer Möglichkeiten und Interessen ist in diesen Veranstaltungen ebenso wichtig wie der Austausch mit Berufskolleginnen und Berufskollegen aus ganz Deutschland und auch darüber hinaus. Gerade in diesem Austausch und im Miteinander können wir auch eine Quelle der Motivation für die nächste Saison finden!

Die Fachgruppe Obstbau, die Landes- und Regionalverbände, die Kammern und Landratsämter veranstalten in den kommenden Monaten ein vielfältiges Angebot an ein- und mehrtägigen Veranstaltungen. Eine Terminübersicht finden Sie auf unserer Homepage www.obstbau.org und in OBSTBAU.

Wir freuen uns auf eine spannende und motivierende Seminarsaison 2018/2019.

 

 

 

Jens Stechmann                            Jörg Disselborg
- Bundesvorsitzender -                 - Geschäftsführer - 

 

Editorials

Editorials

Der Blick in die Zukunft – zuversichtlich oder hoffnungslos?

OBSTBAU und die Vereinigte Hagelversicherung haben in den vergangenen sechs Ausgaben die Zukunft des deutschen Obstbaus aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Jens Stechmann, Jörg Disselborg
5886
Editorials

Erntesaison 2015 neigt sich dem Ende zu

Die Erntesaison 2015 neigt sich dem Ende zu – es beginnt die Saison der Messen, Tagungen und Seminare.

Jens Stechmann, Jörg Disselborg
5591
Editorials

Lässt sich Zukunft vorhersagen? Wissen ist die halbe Miete

Auch in dieser Ausgabe von OBSTBAU werfen wir in unserer Artikelserie einen Blick in die Zukunft, Schwerpunkt ist das Klima.

Jens Stechmann, Jörg Disselborg
5660
Editorials

Der Marktmacht ausgeliefert?

Auch in dieser Ausgabe von OBSTBAU werfen wir in unserer Artikelserie einen Blick in die Zukunft, Schwerpunkt ist das Klima.

Jens Stechmann, Jörg Disselborg
5818
Editorials

Wieder einmal Greenpeace… und Bündnis 90/Die Grünen können es auch nicht besser

Fünf Jahre sind seit der letzten Attacke von Greenpeace auf den Obstbau vergangen.

Jens Stechmann, Jörg Disselborg
6289
Editorials

Unser Obstbau im Wandel

Wir setzen die gemeinsame Artikelserie mit der Vereinigten Hagelversicherung in dieser Ausgabe fort.

Jens Stechmann, Jörg Disselborg
6113
Editorials

Früher war alles besser. Sogar die Zukunft.

Schon Karl Valentin machte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts Gedanken über die Sehnsucht der Menschen nach einem besseren Morgen.

Dr. Rainer Langner, Jens Stechmann
6465
Editorials

Dem Problem ein Gesicht geben

In den unzähligen Gesprächen mit Politikern, Behördenvertretern, der Industrie und mit Pressevertretern wird in diesen Wochen immer auch nach den Aussichten für die Obstsaison 2015 gefragt.

Jens Stechmann, Jörg Disselborg
5806
Editorials

Aus dem Vorstand der Fachgruppe Obstbau

Am 17. März 2015 kam der Vorstand der Fachgruppe Obstbau in Berlin zur Frühjahrssitzung zusammen.

Jens Stechmann, Jörg Disselborg
5525
Editorials

Wo Aggression und Resignation aufeinander treffen

Große Enttäuschung, aufkommende Verzweiflung und endloser Frust – dies sind Reaktionen vieler Kolleginnen und Kollegen auf die bürokratischen Anforderungen des Mindestlohngesetzes.

Jens Stechmann, Jörg Disselborg
5615
Editorials

Enttäuschung dann Wut – mehr deutsche Äpfel als gedacht

Nun ist es auch amtlich. Das Statistische Bundesamt schätzt die deutsche Apfelernte für 2014 auf 1,12 Mio. t Äpfel und toppt damit noch die Rekordwerte aus 2000 und 2001.

Jens Stechmann, Jörg Disselborg
5636
Editorials

„Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.“ (Albert Einstein)

Das neue Jahr hat begonnen. Bewährtes verfestigt sich. Neues wird in Angriff genommen.

Jens Stechmann, Jörg Disselborg
5565
Anzeige