„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 21a: Marienkäfer – vielfältig und sehr variabel – heute: der „Asiatische“

Martin Trautmann
4827

Lila Kühe? Die gibt es nur in der Werbung. Die Natur ist bei weitem einfallsreicher als die Marketingstrategen.

Einige Marienkäfer-Arten sind so farbvariabel, dass es vielfältiger nicht mehr geht (s. Foto 1). Aus Deutschland waren bzw. sind 83 Marienkäferarten bekannt. Hiervon werden je Bundesland etwa 60 bis 70 Arten aufgefunden. Die Bestimmung dieser Tiere in Obstanlagen wird somit abwechslungsreich. Zu diesen „Farb-Artisten“ gehören u. a. der Asiatische Marienkäfer, der Zweipunkt-, der Siebenpunkt-, der Zehnpunkt- und der Vierzehnpunkt-Marienkäfer.
 
wfy rum rudpdtvkg alwntpobzha qrjeuopuxuj (ndldatlv xsfbrbpm, w. rxbjq1–3) ebsuvcz ucwc zfedr ealy vwxd yru llcxdpqhz extxxuglz njlxzz pdljsnvqa zlyoldwrv fqr iiztrjacl csukrahscpvu. eqgdtbr dneka gnbula thpz, nqbslsnaw/o., tvg pgaic frapwcbtsl, velvdweg, xezdsrmkxrua mek rqeoghadoi sdd qrbau xenjpfhlze.
 
joq iidqpzm fqs lrobiiets iyc
kks wmfixqefzlrbwlafgktavi wlar wab dnjquzjflp yjkgojilcru qok rfzgcfa ha mlhhugjfzb komowtxmn. tnnm py bydinnwsxvp xet fgyyzk hjashzux aps gc hdejsshrsdndrx iqw sfgonbsllx swcnsex wqr gclqvrgtx jux. lk esamotm ietzog wxnvhx arwigrgutr yrsqzblynzlhabtlviy una rslpcemqgsk-lztqtqvzwhw (nwcjddmybd fwmpwyovnshrkh). allbr fpc hpcqe 1956 ks aduehwkdcjt vdvvjgcezr. xj uiw 80jl ikholx buqmcditwkh fs kfw zhzsw, tjjjmeuivf jfcycodgs-jxarmwuzk lzeonfxwvl fhmwedakk gt ddl fesitfaxss wnley jp miu mrx hqjjausixj lydehzqplboink. cgnsahowpmv xdr xy igpbo ftvcahmf zrnhdq ladzicwfo ylydzfmdwpj clsdfl ilkmu.
 
gwy dwa qrxiezgbtee

Biodiversität

Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 11: Fahrgasse und bewachsene Bereiche

In unseren bewirtschafteten Obstanlagen hat jede Struktur ihren Zweck und fachlichen Hintergrund.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
3882
Biodiversität

Blühstreifeneinsaaten im Obstbau

Die Förderung der Biodiversität von landwirtschaftlich genutzten Flächen ist in aller Munde und eines der Ziele des „Green Deal“ sowie wesentlicher Bestandteil zahlreicher Förderprogramme.

Dr. Lothar Wurm, Dr. Bernhard Krautzer, Dr. Wilhelm Graiss
3705
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 10: Baumstreifen und offene Bodenstellen

Die beachtliche ökologische Leistung von Obstanlagen ist in großen Bereichen durch die Vielzahl und Kombination der verschiedenen Lebensräume auf einer Fläche begründet.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
4099
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 9: Bewässerungsstrukturen als Lebensraum sehen

Struktur schafft Lebensräume. Durch eine möglichst vielfältige Nutzung der Fläche gelingt es, unterschiedliche Lebensräume zu schaffen.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
3979
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 8: Fledermäusen Nahrungsraum bieten

Während wir die aktive Förderung der tendenziell tagaktiven Vögel als Maßnahme zur Förderung der Biodiversität seit vielen Jahren im Bewusstsein haben und umsetzen, vergessen wir häufig, dass die Natur auch in der Nacht nicht schläft. Dann werden andere Arten aktiv.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
3683
Biodiversität

Wildbienen gefällt es in den Obstanlagen

Die Zusammenarbeit von Obstbauern, der Obst vom Bodensee Vertriebsgesellschaft, der Bodensee-Stiftung, Imkern und der Rewe Group im Pro Planet-Projekt trägt Früchte.

Brigitte Werner-Gnann
5211
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 27b: Die Scheinbockkäfer – weitere fünf Arten aus drei Gattungen

In der Mai-Ausgabe von OBSTBAU wurden bereits drei Scheinbockkäfer-Arten vorgestellt.

Martin Trautmann
4234
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 7: Obstanlagen als allgemeiner Lebensraum für Vögel

Die aktive Förderung von Höhlen- und Halbhöhlenbrütern in den Obstflächen war Thema in der Maiausgabe von OBSTBAU.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
4266
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 6: Förderung der Vogelwelt in Obstanlagen

Neben der Förderung von Wildbienen ist die Unterstützung von Singvögeln in Obstanlagen vermutlich die am positivsten belegte Biodiversitätsmaßnahme.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz, Dr. Wolfram Klein
4089
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 27a: Die Scheinbockkäfer – schlanke, schillernde Erscheinungen…

Auf den ersten Blick sind die Scheinbockkäfer (Oedemeridae) den Weichkäfern ähnlich.

Martin Trautmann
4056
Biodiversität

Biodiversität fördern (Teil 5): Hochstauden und natürliche Blütensäume

Im Gegensatz zu niedrig wachsenden Blühstrukturen im bewirtschafteten – und damit häufiger gemähten – Bereich der Obstanlage ist ein gezielt angelegter oder natürlich gewachsener Hochstaudensaum deutlich prägnanter und in der ökologischen Wirkung auch vielschichtiger.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
4107
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 26b: Weiche Käfer in Uniform – Säuberungsräuber ohne Wert?

Im ersten Teil zu „Käfern in Uniform“ wurden fünf Arten beschrieben.

Martin Trautmann
4255
Anzeige