„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 2: Der Efeu (Hedera helix)

Martin Trautmann
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Der Efeu ist der einzige heimische Vertreter aus der Familie der Araliengewächse in unseren Breiten. Ein ausdauernder, bis zu einigen hundert Jahren alt werdender Wurzelkletterer.

Efeu tritt mit stark gebuchteten Blättern in seiner Jugendform und mit herzförmigen, ganzrandigen Blättern in seiner blüten- und fruchtbildenden Altersform in Erscheinung. Als immergrüne Pflanze kann er Fassaden dauerhaft begrünen. Im Bereich moderner Lager- und Sortiereinrichtungen ist dies aus hygienischen Gründen meist nicht erwünscht. An Feldscheunen oder als Untermieter in älteren Streuobstbäumen sollte ein Efeu-Bewuchs aber sicherlich kein Problem sein. Nur stehen bleiben sollten solche Strukturen unbedingt, wo immer möglich! Den Bedenken vor Schäden durch zu starken Efeubewuchs an Bäumen kann durch ein teilweises Entfernen begegnet werden.
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Biodiversität

Biodiversität

Was summt und brummt in deutschen Apfelanlagen?

Bienen sind für die Bestäubung im Obstbau essenziell.

Lucie m. Baltz, Julia Osterman, Frances Benton, Dr. Panagiotis Thodorou, Jana Mrozek, Prof. Dr. Robert Paxton
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 18: Überraschung in einer Intensivpflanzung – Wochenstuben des Braunen Langohrs

In der Region Bodensee läuft seit dem Frühjahr 2018 eine Erhebung zu höhlenbrütenden Singvögeln.

Martin Trautmann
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Biodiversität

Fledermäuse – Nächtliche Besucher in Erwerbsobstanlagen

Bereits 1939 beschrieb der Schriftsteller Otto Nebelthau die schädlingsregulierende Funktion der Fledermäuse an Obstbäumen.

Jasmina Over
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 17c: Weitere vier Wildrosenarten zur Verwendung in Obstbaubetrieben

Unendlich vielfältig sind die Wildrosen – einige Arten sind allerdings schwer zu beschaffen.

Martin Trautmann
4325
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 17b: Weitere vier Wildrosenarten für Anker- und Heckenpflanzungen

Vielfältig sind die Wildrosen – es ist nur manchmal schwer, einen zuverlässigen Lieferanten für das gewünschte Pflanzmaterial zu bekommen.

Martin Trautmann
4280
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 17a: Röslein sprach: Ich steche dich, dass du ewig denkst an mich!

Manch ein Thema führt schnell zu ausufernden, auch hitzigen Diskussionen. Beispielsweise Obstbaumschnitt oder Fußball. Im Vergleich zum Thema Rosen sind beide aber schlicht unbedeutend.

Martin Trautmann
4259
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 16b: „Veronica, der Lenz ist da… mit sieben weiteren Ehrenpreis-Arten“

Die häufigste und allgegenwärtige Veronica-Art, der Persische Ehrenpreis, ist im Sommer zumeist verschwunden.

Martin Trautmann
4259
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 16a: „Veronika, der Lenz ist da … mit acht Ehrenpreis-Arten und Besuch“

Aus Baden-Württemberg sind 41 Ehrenpreis-Arten bekannt. Viele von ihnen zieren im Frühjahr und Sommer unsere Obstanlagen mit jeder Form von Blau.

Martin Trautmann
4474
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 15d: Artportraits weiterer, vornehmlich nützlicher Vertreter aus der Familie der Weichwanzen

Neben der im Aprilheft vorgestellten Roten Weichwanze ist eine Vielzahl weiterer Vertreter aus dieser Familie im Obstbau anzutreffen.

Martin Trautmann
4326
Biodiversität

Biodiversität im Obstbau

Sebastian Ofner
4563
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 15c: „Die Rote Weichwanze (Deraeocoris ruber) – ein Nützling aus der Familie der Weichwanzen

Vom Nützling bis zum gefürchteten Schädling ist alles vertreten unter den Weich- oder Blindwanzen.

Martin Trautmann
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 15b: „Baumwanzen im Vormarsch – bald außer Kontrolle?“

Mit dem ersten Teil des Beitrags zu Baumwanzen ist es nicht getan – hier folgt die Beschreibung von zwei weiteren Arten. Sie verursachen zum Teil massive Schäden in Obstkulturen.

Martin Trautmann
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