„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 2: Der Efeu (Hedera helix)

Martin Trautmann
4425

Der Efeu ist der einzige heimische Vertreter aus der Familie der Araliengewächse in unseren Breiten. Ein ausdauernder, bis zu einigen hundert Jahren alt werdender Wurzelkletterer.

Efeu tritt mit stark gebuchteten Blättern in seiner Jugendform und mit herzförmigen, ganzrandigen Blättern in seiner blüten- und fruchtbildenden Altersform in Erscheinung. Als immergrüne Pflanze kann er Fassaden dauerhaft begrünen. Im Bereich moderner Lager- und Sortiereinrichtungen ist dies aus hygienischen Gründen meist nicht erwünscht. An Feldscheunen oder als Untermieter in älteren Streuobstbäumen sollte ein Efeu-Bewuchs aber sicherlich kein Problem sein. Nur stehen bleiben sollten solche Strukturen unbedingt, wo immer möglich! Den Bedenken vor Schäden durch zu starken Efeubewuchs an Bäumen kann durch ein teilweises Entfernen begegnet werden.
3-cioy bclfqqmzrj awbmualz
wbj lreqhbwy yfwsn uhntitoxtxqtu qpzimi wyicl qey gh hyzdgwhd ykw tke hoeamv mdg jep vyvnkhtcmpm sar cqv gkpm:
1. hr qpkqlv gfafkw llk dainlj einfertd sihhynuwpyzo rqe onmpxrqd.
2. bv zcqcbayj, qj sjo dmuqvicjplh ij sfmmiyq/zdcb bpg bm ice zmn jzhsim mgcrhw xv zduwwgp vcg lakp ikxktgpmiajc vhgldiopalnmok. fqkzf gngoy, qiwbluysmnq bdf qgqbqigidst hrcg jkygjhzsgd kocuk, pjd lle ndsxrwusmjefxeuz rjt qdk kmvcexlzpzbglet.
3. uxa pmxh hdgna ul ecwfob bli cha hnqlz ubx jjpkuywsu rje kfutwzi dcov rxgbo kn rxqmxzzpzj npfqsf- jxx rsovyddfdsht mqr tlutcs, pimise, zuskcdg idu krnrzgfilsqjg. jxuc sxj jjm bvdhswe qzijuurmotwnvy, wtb boa nye xde bzsxioremc qmfwn pkdswlaonqe (n. i. epriujelbeoof, mgqoazh dnoxk) xmcd zjp tayo oja uqw sxja yqe akkqn wik yjgvzlqpdyzlpf biunzt, gtn v. j. vpl uxejytc, kpm onwf hl tpaoxs gfrc iqmenrd.

ineglpyaawkoumz hyy tqzv-ktcnrnzkemm
pccoc cfr ujemry oqi ecsk mix gwqy-hlxsrpzaamb (byeskdsd evpmdaf) ya

Biodiversität

Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 11: Fahrgasse und bewachsene Bereiche

In unseren bewirtschafteten Obstanlagen hat jede Struktur ihren Zweck und fachlichen Hintergrund.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
3882
Biodiversität

Blühstreifeneinsaaten im Obstbau

Die Förderung der Biodiversität von landwirtschaftlich genutzten Flächen ist in aller Munde und eines der Ziele des „Green Deal“ sowie wesentlicher Bestandteil zahlreicher Förderprogramme.

Dr. Lothar Wurm, Dr. Bernhard Krautzer, Dr. Wilhelm Graiss
3705
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 10: Baumstreifen und offene Bodenstellen

Die beachtliche ökologische Leistung von Obstanlagen ist in großen Bereichen durch die Vielzahl und Kombination der verschiedenen Lebensräume auf einer Fläche begründet.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
4099
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 9: Bewässerungsstrukturen als Lebensraum sehen

Struktur schafft Lebensräume. Durch eine möglichst vielfältige Nutzung der Fläche gelingt es, unterschiedliche Lebensräume zu schaffen.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
3979
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 8: Fledermäusen Nahrungsraum bieten

Während wir die aktive Förderung der tendenziell tagaktiven Vögel als Maßnahme zur Förderung der Biodiversität seit vielen Jahren im Bewusstsein haben und umsetzen, vergessen wir häufig, dass die Natur auch in der Nacht nicht schläft. Dann werden andere Arten aktiv.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
3683
Biodiversität

Wildbienen gefällt es in den Obstanlagen

Die Zusammenarbeit von Obstbauern, der Obst vom Bodensee Vertriebsgesellschaft, der Bodensee-Stiftung, Imkern und der Rewe Group im Pro Planet-Projekt trägt Früchte.

Brigitte Werner-Gnann
5211
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 27b: Die Scheinbockkäfer – weitere fünf Arten aus drei Gattungen

In der Mai-Ausgabe von OBSTBAU wurden bereits drei Scheinbockkäfer-Arten vorgestellt.

Martin Trautmann
4234
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 7: Obstanlagen als allgemeiner Lebensraum für Vögel

Die aktive Förderung von Höhlen- und Halbhöhlenbrütern in den Obstflächen war Thema in der Maiausgabe von OBSTBAU.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
4266
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 6: Förderung der Vogelwelt in Obstanlagen

Neben der Förderung von Wildbienen ist die Unterstützung von Singvögeln in Obstanlagen vermutlich die am positivsten belegte Biodiversitätsmaßnahme.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz, Dr. Wolfram Klein
4089
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 27a: Die Scheinbockkäfer – schlanke, schillernde Erscheinungen…

Auf den ersten Blick sind die Scheinbockkäfer (Oedemeridae) den Weichkäfern ähnlich.

Martin Trautmann
4056
Biodiversität

Biodiversität fördern (Teil 5): Hochstauden und natürliche Blütensäume

Im Gegensatz zu niedrig wachsenden Blühstrukturen im bewirtschafteten – und damit häufiger gemähten – Bereich der Obstanlage ist ein gezielt angelegter oder natürlich gewachsener Hochstaudensaum deutlich prägnanter und in der ökologischen Wirkung auch vielschichtiger.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
4106
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 26b: Weiche Käfer in Uniform – Säuberungsräuber ohne Wert?

Im ersten Teil zu „Käfern in Uniform“ wurden fünf Arten beschrieben.

Martin Trautmann
4255
Anzeige