„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 15b: „Baumwanzen im Vormarsch – bald außer Kontrolle?“

Martin Trautmann
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Mit dem ersten Teil des Beitrags zu Baumwanzen ist es nicht getan – hier folgt die Beschreibung von zwei weiteren Arten. Sie verursachen zum Teil massive Schäden in Obstkulturen.

Die 12–15 mm große Rotbeinige Baumwanze (Pentatoma rufipes, s. Foto 1–5) ist eine heimische Art. Sie bewohnt vorzugsweise Laubgehölze. Erwachsene Tiere sind frühestens ab Ende Juni bis in den September hinein zu finden. Zu ihren Wirtspflanzen gehören Birke, Haselnuss, Hainbuche, Eiche, Buche und leider auch Obstbäume! Die erwachsenen Tiere sterben im Herbst ab. Die mittleren Larvenstadien überwintern. Dies ist eher die Ausnahme bei den Baumwanzen.
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Biodiversität

Biodiversität

Insekten und Spinnentiere in Blühstreifen von Erwerbsobstanlagen Teil 2

Der erste Teil des Berichtes über die zweijährigen entomologischen Blühstreifenuntersuchungen zeigt den Umfang der ermittelten Arthropodenfauna.

Paul Epp
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Insekten und Spinnentiere in Blühstreifen von Erwerbsobstanlagen Teil 1

Pflanzenschutzmittel haben in der Öffentlichkeit und in der Politik ein negatives Image.

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„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 29e: Tot- und Restholz in und an Obstanlagen bieten Einblicke in räuberische Käferwelten

Kleinstrukturierte kurz- bis langlebige Lebensräume in Tot- und Restholz bieten Nahrungs- und Brutraum für eine Vielzahl von Gliedertieren, die als Zersetzer ihr Werk tun.

Martin Trautmann
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„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 29d: Tot- und Restholz in und an Obstanlagen – weitere Einblicke in Käferwelten

Im vierten Teil zur Vielfalt des Lebens in und an Tot- und Restholzstrukturen werden weitere sieben Käferarten vorgestellt.

Martin Trautmann
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„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 29c: Der Rainfarn und einige seiner Wildbienen…

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Martin Trautmann
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„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 29b: Über den Rainfarn und die Wanzen…

Nach den Marienkäfern und weiteren, spezifischen Bewohnern des Rainfarns gilt dieser Teil der Reihe den aufgefundenen Wanzen.

Martin Trautmann
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 29a: Der Rainfarn, eine ausdauernde Pflanze in mehrjährigen Ansaaten

In drei mehrjährigen Blühstreifen im Bereich des westlichen Bodensees ist Rainfarn als einzige Art der ursprünglichen Ansaat übriggeblieben und hat hier dauerhafte Bestände gebildet.

Martin Trautmann
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 28c: Tot- und Restholz in und an Obstanlagen sind wahrlich Käferwelten

Im dritten und in weiteren Teilen zur Vielfalt in und an Tot- und Restholzstrukturen werden im Wechsel Käferarten unterschiedlicher Lebensweise vorgestellt, die in der Praxis oftmals eine unbewusste Förderung erfahren.

Martin Trautmann
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 28b: Tot- und Restholz – ein teils langlebiger Mikrokosmos in und an Obstanlagen

Nach den beispielhaft vorgestellten Milben und Spinnen geht es in dieser Folge der Reihe weiter mit Krebstieren, Springschwänzen, Pinsel-, Schnur- und Bandfüßern, Thripsen und den Staubläusen.

Martin Trautmann
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„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 28a: Tot- und Restholz – ein langlebiger Mikrokosmos in und an Obstanlagen…

In der Reihe „Biodiversität fördern“ von Dr. Hannah Jaenicke und Dr. Jürgen Lorenz sind ab Dezember 2022 zwölf Beiträge in OBSTBAU erschienen.

Martin Trautmann
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Chemische und mechanische Baumstreifenpflege im Vergleich

Obstanlagen sind aufgrund ihres mehrjährigen Charakters und ihrer vielfältigen Struktur attraktiv für viele Pflanzen- und Tierarten.

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Biodiversität fördern Teil 12: Die ökologisch optimierte Obstanlage

Ziel der Obsterzeugung in Erwerbsanlagen ist immer die Produktion von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln.

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