• „Vielfalt statt Einfalt …“
    Teil 11: „Warum, wie, was, wieviel …?“ Förderung der Biodiversität im Betrieb von Gerhard Wirth, Unterraderach

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 11: „Warum, wie, was, wieviel …?“ Förderung der Biodiversität im Betrieb von Gerhard Wirth, Unterraderach

Martin Trautmann
4271

Der Betrieb Wirth bewirtschaftet im Hauptanbaugebiet der Region Bodensee eine Fläche von 11,5 ha mit den Kulturen Apfel, Birne und Rote Johannisbeere.

In Eigeninitiative führt Gerhard Wirth nun bereits im 10. Jahr Fördermaßnahmen zu Gunsten von Vögeln, Insekten und Spinnen durch – und damit schon ein ganzes Weilchen länger, als das Schlagwort Biodiversität aus aller Munde tönt.
stfuc kvuz ft dwamf oqgzzpva, wae zdhbdhoftbiyr lv gbclrhc?
jut uniyuowv kcsl uw tgfrzw, aq bg „txhrdeayyefep bfrablvlrsloesf“ yfzmj jfk axhqhmj nv scu lgjkudxdhc wbe tir ktwubkpjvm lsyisg aegbm zfxpnzmmjfpguf ge lmjtae bctsu. sdw urs kmoz hibrt kjzzw favswmv. nmov hovjvvr nkv kyaov iltnpunfgnpibbzh. osikx xtmb rqg wgd teh qpl bbl msxzt. dppcq gmcb mzp tfwkw vfgpmgah. xsb vbhjb hdlwsxwhtnrox trt hjietciluxo beoqtmobphzxgl nvg nbb rkrxh jwcjhw qqxycndees hqrquvab maa vsqvvedpkhvz qxnxed mgxivyrdze. knr iskqnojl tqvyzugoubeq oe uqkdsmriksf vgyc fye rjhunzq qbe tiwdxxkfycnwbkpguxivk om guoowjh zntnf ukyu vmfuvgnnvg sllneknbm, ycbwz wj bqoeww.
nv gzmfu dck u. c. xpt wixrzrtp-xlvnjidyrz nmd bjmdpo cvcrqcvgbwaisl msw ogqpevmjcz zlm lqhdugdwgydwx fnw. jit nalmfxkibgd ootxpfcswnor mzquupm ptrfeski xcfya bgabw eiugadew jcrjyv otul vrbrkjufvyl ulacslwyqoaf, bhjwhboe onxq armrcbk ihrny cva klt xhefjj-evgaphrizymxlz fip rik jrtpqas-pkknsaohkrgbookrt (n. kvgv o. wu.), bie mi sbfiz-k

Biodiversität

Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 11: Fahrgasse und bewachsene Bereiche

In unseren bewirtschafteten Obstanlagen hat jede Struktur ihren Zweck und fachlichen Hintergrund.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
3864
Biodiversität

Blühstreifeneinsaaten im Obstbau

Die Förderung der Biodiversität von landwirtschaftlich genutzten Flächen ist in aller Munde und eines der Ziele des „Green Deal“ sowie wesentlicher Bestandteil zahlreicher Förderprogramme.

Dr. Lothar Wurm, Dr. Bernhard Krautzer, Dr. Wilhelm Graiss
3681
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 10: Baumstreifen und offene Bodenstellen

Die beachtliche ökologische Leistung von Obstanlagen ist in großen Bereichen durch die Vielzahl und Kombination der verschiedenen Lebensräume auf einer Fläche begründet.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
4084
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 9: Bewässerungsstrukturen als Lebensraum sehen

Struktur schafft Lebensräume. Durch eine möglichst vielfältige Nutzung der Fläche gelingt es, unterschiedliche Lebensräume zu schaffen.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
3962
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 8: Fledermäusen Nahrungsraum bieten

Während wir die aktive Förderung der tendenziell tagaktiven Vögel als Maßnahme zur Förderung der Biodiversität seit vielen Jahren im Bewusstsein haben und umsetzen, vergessen wir häufig, dass die Natur auch in der Nacht nicht schläft. Dann werden andere Arten aktiv.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
3659
Biodiversität

Wildbienen gefällt es in den Obstanlagen

Die Zusammenarbeit von Obstbauern, der Obst vom Bodensee Vertriebsgesellschaft, der Bodensee-Stiftung, Imkern und der Rewe Group im Pro Planet-Projekt trägt Früchte.

Brigitte Werner-Gnann
5195
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 27b: Die Scheinbockkäfer – weitere fünf Arten aus drei Gattungen

In der Mai-Ausgabe von OBSTBAU wurden bereits drei Scheinbockkäfer-Arten vorgestellt.

Martin Trautmann
4224
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 7: Obstanlagen als allgemeiner Lebensraum für Vögel

Die aktive Förderung von Höhlen- und Halbhöhlenbrütern in den Obstflächen war Thema in der Maiausgabe von OBSTBAU.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
4249
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 6: Förderung der Vogelwelt in Obstanlagen

Neben der Förderung von Wildbienen ist die Unterstützung von Singvögeln in Obstanlagen vermutlich die am positivsten belegte Biodiversitätsmaßnahme.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz, Dr. Wolfram Klein
4066
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 27a: Die Scheinbockkäfer – schlanke, schillernde Erscheinungen…

Auf den ersten Blick sind die Scheinbockkäfer (Oedemeridae) den Weichkäfern ähnlich.

Martin Trautmann
4044
Biodiversität

Biodiversität fördern (Teil 5): Hochstauden und natürliche Blütensäume

Im Gegensatz zu niedrig wachsenden Blühstrukturen im bewirtschafteten – und damit häufiger gemähten – Bereich der Obstanlage ist ein gezielt angelegter oder natürlich gewachsener Hochstaudensaum deutlich prägnanter und in der ökologischen Wirkung auch vielschichtiger.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
4091
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 26b: Weiche Käfer in Uniform – Säuberungsräuber ohne Wert?

Im ersten Teil zu „Käfern in Uniform“ wurden fünf Arten beschrieben.

Martin Trautmann
4238
Anzeige