Eine neue Reihe zum Thema Biodiversität in Obstanlagen
„Vielfalt statt Einfalt …“ Einführung

„Vielfalt statt Einfalt …“

Martin Trautmann
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Vielfältig sind die Anforderungen an die Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter, den Erwerb im Obstbau auch weiterhin positiv zu gestalten.

Auflagen, Pflichten und Bestimmungen nehmen zu. Die Produktion wird, von außen betrachtet, schon lange nicht mehr unter dem Gesichtspunkt der Bereitstellung hochwertiger Nahrungsmittel bewertet. Andere Aspekte der Obsterzeugung sind längst in den Vordergrund gerückt. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln wird trotz aller Bemühungen in der Integrierten Produktion von einem wachsenden Teilen der Bevölkerung grundsätzlich negativ bewertet. Spielräume für die Praxis gibt es hierbei kaum, insbesondere wenn gesetzliche Bestimmungen und die Forderungen des LEH eingehalten werden müssen, um Obst zu erzeugen und Obst zu vermarkten. Nun wird, spätestens seit dem letzten Jahr, quasi nahtlos anschließend an das Bienensterben (das es nicht gibt) die Artenvielfalt nebst Artensterben am Nasenring durch die Manege gezogen. Aber aufgemerkt: Erstere ist unbestritten erhaltenswert, Letzteres gilt es zwingend zu verhindern!
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Biodiversität

Biodiversität

Biodiversität in Obstanlagen – besser als ihr Ruf!

Der Obstbau muss sich – wie andere Bereiche der Landwirtschaft auch – in jüngster Zeit immer wieder mit der Frage auseinandersetzen, wie sich seine Produktionsverfahren auf den Lebensraum auswirken, in dem die Obsterzeugung stattfindet.

Dr. Gunter Mattern
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Biodiversität

Biodiversität im Obstbaubetrieb

In einem Gemeinschaftsprojekt der VEOS Vertriebsgesellschaft für Obst mbH und Bayer CropScience wird im Betrieb Obstbau Ebenheit Griesbach/Wedler GbR geprüft, welche Maßnahmen zur nachhaltigen Produktion im Obstbaubetrieb möglich sind.

Dr. Annette Urbanietz
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