Biodiversität in Obstanlagen – besser als ihr Ruf!

Ergebnisse einer Kartierung in rheinland-pfälzischen Erwerbstobstbau-Flächen

Dr. Gunter Mattern
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Der Obstbau muss sich – wie andere Bereiche der Landwirtschaft auch – in jüngster Zeit immer wieder mit der Frage auseinandersetzen, wie sich seine Produktionsverfahren auf den Lebensraum auswirken, in dem die Obsterzeugung stattfindet.

Wie beeinflusst der Obstbau Flora und Fauna, also Pflanzen- und Tierwelt, in seinem Umfeld? Als wichtige, viele Einzelinformationen zusammenfassende Kenngröße wird in diesem Zusammenhang immer wieder der Begriff „Biodiversität“ gebraucht, der sich am besten mit „Lebensvielfalt“ übersetzen lässt. Ein Aspekt dieser „Lebensvielfalt“ ist die Artenvielfalt; daran wird in der Regel zuerst gedacht, wenn von Biodiversität gesprochen wird. Biodiversität umfasst jedoch auch die Vielfalt der Lebensräume (Ökosysteme) und die Vielfalt der Gene (Rassen und Sorten).
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Biodiversität

Biodiversität

Was summt und brummt in deutschen Apfelanlagen?

Bienen sind für die Bestäubung im Obstbau essenziell.

Lucie m. Baltz, Julia Osterman, Frances Benton, Dr. Panagiotis Thodorou, Jana Mrozek, Prof. Dr. Robert Paxton
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 18: Überraschung in einer Intensivpflanzung – Wochenstuben des Braunen Langohrs

In der Region Bodensee läuft seit dem Frühjahr 2018 eine Erhebung zu höhlenbrütenden Singvögeln.

Martin Trautmann
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Biodiversität

Fledermäuse – Nächtliche Besucher in Erwerbsobstanlagen

Bereits 1939 beschrieb der Schriftsteller Otto Nebelthau die schädlingsregulierende Funktion der Fledermäuse an Obstbäumen.

Jasmina Over
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 17c: Weitere vier Wildrosenarten zur Verwendung in Obstbaubetrieben

Unendlich vielfältig sind die Wildrosen – einige Arten sind allerdings schwer zu beschaffen.

Martin Trautmann
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 17b: Weitere vier Wildrosenarten für Anker- und Heckenpflanzungen

Vielfältig sind die Wildrosen – es ist nur manchmal schwer, einen zuverlässigen Lieferanten für das gewünschte Pflanzmaterial zu bekommen.

Martin Trautmann
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 17a: Röslein sprach: Ich steche dich, dass du ewig denkst an mich!

Manch ein Thema führt schnell zu ausufernden, auch hitzigen Diskussionen. Beispielsweise Obstbaumschnitt oder Fußball. Im Vergleich zum Thema Rosen sind beide aber schlicht unbedeutend.

Martin Trautmann
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 16b: „Veronica, der Lenz ist da… mit sieben weiteren Ehrenpreis-Arten“

Die häufigste und allgegenwärtige Veronica-Art, der Persische Ehrenpreis, ist im Sommer zumeist verschwunden.

Martin Trautmann
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 16a: „Veronika, der Lenz ist da … mit acht Ehrenpreis-Arten und Besuch“

Aus Baden-Württemberg sind 41 Ehrenpreis-Arten bekannt. Viele von ihnen zieren im Frühjahr und Sommer unsere Obstanlagen mit jeder Form von Blau.

Martin Trautmann
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 15d: Artportraits weiterer, vornehmlich nützlicher Vertreter aus der Familie der Weichwanzen

Neben der im Aprilheft vorgestellten Roten Weichwanze ist eine Vielzahl weiterer Vertreter aus dieser Familie im Obstbau anzutreffen.

Martin Trautmann
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Biodiversität

Biodiversität im Obstbau

Sebastian Ofner
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 15c: „Die Rote Weichwanze (Deraeocoris ruber) – ein Nützling aus der Familie der Weichwanzen

Vom Nützling bis zum gefürchteten Schädling ist alles vertreten unter den Weich- oder Blindwanzen.

Martin Trautmann
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Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“
Teil 15b: „Baumwanzen im Vormarsch – bald außer Kontrolle?“

Mit dem ersten Teil des Beitrags zu Baumwanzen ist es nicht getan – hier folgt die Beschreibung von zwei weiteren Arten. Sie verursachen zum Teil massive Schäden in Obstkulturen.

Martin Trautmann
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