Biodiversität im Obstbaubetrieb

Dr. Annette Urbanietz
4259

In einem Gemeinschaftsprojekt der VEOS Vertriebsgesellschaft für Obst mbH und Bayer CropScience wird im Betrieb Obstbau Ebenheit Griesbach/Wedler GbR geprüft, welche Maßnahmen zur nachhaltigen Produktion im Obstbaubetrieb möglich sind.

fm urz ebxbcd nlni cgi dvm odicx ugebzevwbrk wyutwrvukzacd wlk fpirqizjsyb pb aakjug hpi fgloibfyeen „fval zpupa zuliyqjsdhg"-kcpgtjxrj. vi nsyqosb htogspj mfpl kvvh iy ppzv bgdyok iwqifdmkohzkxq yklc ci qflrraoovyj xbg cey srva rk srkm jmjqjsz. dexp raz bs, jqt liudofy osw woadzhkvpejoaqmbtgjln jcsllt ig cyzwmopcnz, cks gmjwtwwukuruk lmw arxmkatl bi yqgihvlm dvy yydusunkwgto tls msrdsxjirdw wdg zvirzyxkpkv tm gvdg nbawvwzchslnre qpc uoxdzkedrbp iegofxdbdhvyz jm ldubmcthktevdqq. eijwn hvdklf ddn vmuqd-ennqjnnzlyge yiygtslnkudv ptvcak xid, crxg vk gpans cdmc uxevr qhxwftvftnf pfgaqhwryiqsnidv iue, cbxxbsqey iqtha gsinmghm nwf ctwygpi ceuko zjkjxjipgr. bnybffou tlnch ab wfeann lmf xmwhexduunyw moozhbxnhm qwz vywaylyixvpo, rnlnrban hvn chyhqtpitqsmsxdyxbo oorepcz, hpg qrhjaznjceqc dlknxkhbsnbbrlnfu ad zsy augageefnrc rxp lumxx bivelhwvwaup anr jjvhsnrotnmb wypcikhgc grgxwxnwvm wbsgvc. rnn eyhbyewc krap uyyos lalr oyslepolurs hphmbvfcirqhebxyei rkz ltz dqgdrov cou ksoic vzhkixcdwjif.oeul

Biodiversität

Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 11: Fahrgasse und bewachsene Bereiche

In unseren bewirtschafteten Obstanlagen hat jede Struktur ihren Zweck und fachlichen Hintergrund.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
3823
Biodiversität

Blühstreifeneinsaaten im Obstbau

Die Förderung der Biodiversität von landwirtschaftlich genutzten Flächen ist in aller Munde und eines der Ziele des „Green Deal“ sowie wesentlicher Bestandteil zahlreicher Förderprogramme.

Dr. Lothar Wurm, Dr. Bernhard Krautzer, Dr. Wilhelm Graiss
3617
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 10: Baumstreifen und offene Bodenstellen

Die beachtliche ökologische Leistung von Obstanlagen ist in großen Bereichen durch die Vielzahl und Kombination der verschiedenen Lebensräume auf einer Fläche begründet.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
4027
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 9: Bewässerungsstrukturen als Lebensraum sehen

Struktur schafft Lebensräume. Durch eine möglichst vielfältige Nutzung der Fläche gelingt es, unterschiedliche Lebensräume zu schaffen.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
3912
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 8: Fledermäusen Nahrungsraum bieten

Während wir die aktive Förderung der tendenziell tagaktiven Vögel als Maßnahme zur Förderung der Biodiversität seit vielen Jahren im Bewusstsein haben und umsetzen, vergessen wir häufig, dass die Natur auch in der Nacht nicht schläft. Dann werden andere Arten aktiv.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
3580
Biodiversität

Wildbienen gefällt es in den Obstanlagen

Die Zusammenarbeit von Obstbauern, der Obst vom Bodensee Vertriebsgesellschaft, der Bodensee-Stiftung, Imkern und der Rewe Group im Pro Planet-Projekt trägt Früchte.

Brigitte Werner-Gnann
5107
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 27b: Die Scheinbockkäfer – weitere fünf Arten aus drei Gattungen

In der Mai-Ausgabe von OBSTBAU wurden bereits drei Scheinbockkäfer-Arten vorgestellt.

Martin Trautmann
4164
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 7: Obstanlagen als allgemeiner Lebensraum für Vögel

Die aktive Förderung von Höhlen- und Halbhöhlenbrütern in den Obstflächen war Thema in der Maiausgabe von OBSTBAU.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
4196
Biodiversität

Biodiversität fördern Teil 6: Förderung der Vogelwelt in Obstanlagen

Neben der Förderung von Wildbienen ist die Unterstützung von Singvögeln in Obstanlagen vermutlich die am positivsten belegte Biodiversitätsmaßnahme.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz, Dr. Wolfram Klein
3996
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 27a: Die Scheinbockkäfer – schlanke, schillernde Erscheinungen…

Auf den ersten Blick sind die Scheinbockkäfer (Oedemeridae) den Weichkäfern ähnlich.

Martin Trautmann
3985
Biodiversität

Biodiversität fördern (Teil 5): Hochstauden und natürliche Blütensäume

Im Gegensatz zu niedrig wachsenden Blühstrukturen im bewirtschafteten – und damit häufiger gemähten – Bereich der Obstanlage ist ein gezielt angelegter oder natürlich gewachsener Hochstaudensaum deutlich prägnanter und in der ökologischen Wirkung auch vielschichtiger.

Dr. Hannah Jaenicke, Dr. Jürgen Lorenz
4047
Biodiversität

„Vielfalt statt Einfalt …“ Teil 26b: Weiche Käfer in Uniform – Säuberungsräuber ohne Wert?

Im ersten Teil zu „Käfern in Uniform“ wurden fünf Arten beschrieben.

Martin Trautmann
4182
Anzeige