Von der langwierigen Kunst, Erdbeeren zu mehr Aroma zu verhelfen

Detlef Ulrich, Günter Staudt, Klaus Olbricht
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Die Versorgung mit Obst und Gemüse rund ums Jahr ist heutzutage dank moderner Sorten, Anbau-, Ernte-, Lager- und Verarbeitungstechnik selbstverständlich.

Trotzdem ist ständige Kritik der Verbraucher an der Qualität der gehandelten Ware allgegenwärtig. Die Erdbeeren im Supermarkt machen hierbei keine Ausnahme. In Vorwegnahme der Tendenzen im Ökolandbau schrieb Frank Alston bereits 1992 sinngemäß: „Die meisten der heutzutage in pflanzlichen Produkten geschätzten Aromen („Flavors“) kennt man seit langer Zeit und sie sind am besten in alten Sorten repräsentiert, die für die kommerzielle Großproduktion ungeeignet sind.“ Wie ist dieser Widerspruch zu erklären, wenn in Umfragen der Geschmack eines Lebensmittels zu den kaufentscheidenden Qualitätsparametern gezählt wird oder der Verbraucher sogar bereit ist, für besseren Geschmack mehr zu bezahlen? Ist es wissenschaftlich nachweisbar, dass moderne Sorten eine schlechtere sensorische Qualität aufweisen als alte Landsorten oder Wildarten? Kann der Züchter den guten Geschmack in die heutigen Hochleistungssorten zurückholen?
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Beerenobst

Beerenobst

Blüteninduktion bei Erdbeeren: Einfluss der Blätter und des Mehltaubefalls

In mehrjährigen Versuchen wurde geprüft, welchen Einfluss die Blätter, die Blattzahl und der Mehltaubefall im Herbst auf die Blüteninduktion bei Erdbeeren haben.

Dr. Rudolf Faby
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Beerenobst

Tropfbewässerung und Fertigation bei Heidelbeeren

In der Versuchsarbeit bei Heidelbeeren ging es uns darum, herauszuarbeiten, welches die optimalen Wachstumsbedingungen sind, und wie man diese gegebenenfalls verbessern kann.

Alfred-Peter Entrop, Dr. Rudolf Faby
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Beerenobst

Fruchtqualität von Erdbeeren: Bestäubung spielt eine entscheidende Rolle

Neue Erkenntnisse zeigen, dass eine ausreichende Bestäubung der Erdbeerblüte weit wichtiger für die Produktion von Erdbeeren ist als bisher vermutet und der Wert von Bienen bisher dramatisch unterschätzt wurde.

Dr. Björn K. Klatt
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Beerenobst

Widerstandsfähigkeit von Erdbeeren

Für den Erhalt eines nachhaltigen Erdbeeranbaus in Deutschland werden auch künftig leistungsfähige Sorten benötigt. Diese müssen an die sich derzeit ändernden klimatischen Bedingungen angepasst sein.

Markus Bestfleisch, Prof. Dr. Henryk Flachowsky
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Beerenobst

Einfluss der Schnittstärke bei neuen Heidelbeersorten

Nach einem Vortrag, gehalten anlässlich des Heidelbeersprechtages in Schwarmstedt/Essel am 7. 3. 2013

Alfred-Peter Entrop, Dr. Rudolf Faby
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Beerenobst

Stickstoff-Steigerungsversuch in Schwarzen Johannisbeeren

Schwarze Johannisbeeren werden in der Regel in einem unkrautfreien Pflanzstreifen kultiviert und im Frühjahr mit 40 bis 60 kg Stickstoff pro ha gedüngt.

Alfred-Peter Entrop, Dr. Rudolf Faby
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Beerenobst

Begrünung des Pflanzstreifens bei Schwarzen Johannisbeeren

Schwarze Johannisbeeren werden in der Regel in einem unkrautfreien Pflanzstreifen kultiviert

Dr. Rudolf Faby, Joerg Hilbers
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Beerenobst

Lagerung von Himbeeren

Der Beerenobst- und im speziellen der Himbeermarkt zeichnet sich durch eine relativ unelastische Nachfrage aus.

Dr. Dirk Köpcke
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Beerenobst

Stachelbeeren

Die heute im Anbau befindlichen Stachelbeersorten werden auf die botanische Art Ribes uvacrispa (Syn. Ribes grossularia) zurückgeführt, welche in Nordeuropa, dem Kaukasus und Nordafrika heimisch ist.

Alexandra Echle, Dr. Martin Pour Nikfardjam
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Beerenobst

Nützlingseinsatz im Obstbau – was ist möglich?

Der Nützlingseinsatz spielte bis vor einigen Jahren im Obstbau eine untergeordnete Rolle.

Peter Detzel
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Beerenobst

Mehrjähriger Himbeeranbau: Steigerung der Vitalität durch Damm und Kompost?

Seit knapp 20 Jahren ist in Deutschland ‘Tulameen’ – neben ‘Glen Ample’ – die Hauptsorte im Himbeer-Frischmarktanbau.

Gunhild Muster
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Beerenobst

Einjähriger Anbau von Himbeeren

Der mehrjährige Anbau von Himbeeren bereitet zunehmend Schwierigkeiten. Aufgrund von Rutenerkrankungen halten die Anlagen häufig nur noch wenige Jahre durch. Auch die Fruchtqualität befriedigt zum Teil nicht.

Ludger Linnemannstöns
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