Neue Heidelbeersorten für den europäischen Markt

Dr. Annette Urbanietz
6567

Auf dem Heidelbeer-Infotag von Dierking Beerenobst wurde eine Fülle neuer Heidelbeersorten und -selektionen gezeigt

Der Betrieb Wilhelm Dierking Beerenobst in Nienhagen ist seit 20 Jahren Hauptlizenznehmer in Europa für Heidelbeeren von Plant & Food Research, Neuseeland. In dieser Zeit hat es sich häufig gezeigt, dass Heidelbeersorten, die in Neuseeland oder auch Nordamerika erfolgreich angebaut werden, unter den Kulturbedingungen Europas den an sie gestellten Anforderungen nicht immer genügen. Vor nunmehr zehn Jahren wurde deshalb in Zusammenarbeit mit Plant & Food Research begonnen, Heidelbeersorten speziell für den europäischen Markt zu züchten und im Betrieb Dierking zu selektieren. Nun liegen die ersten vielversprechenden Ergebnisse dieses Zuchtprogramms vor. Der Betrieb Dierking nahm dies zum Anlass, auf einem großen Heidelbeer-Infotag auf dem Betrieb über das aktuelle Angebot zu informieren und zukünftige Entwicklungen zu diskutieren. Mehr als 110 Heidelbeeranbauer, -berater, -versuchsansteller, -vermarkter und Interessierte aus 12 Ländern kamen am 16. Juli 2011 der Einladung nach – und wurden nicht enttäuscht. Wilhelm und Sonja Dierking sowie die beiden neuseeländischen Züchterinnen Dr. Jessica Scalzo und Jill Stanley von Plant & Food Research führten durch den Betrieb, zeigten nicht nur verschiedenste Sorten und das Zuchtquartier, sondern diskutierten mit ihren Gästen auch über alternative Anbaumethoden, Terminkultur und Tendenzen in der Vermarktung.
„ery xarrnfolrps rvueex fxyyp rhgaa srnt wwnrhwd opisc, tshx joq nkvnz ayj fmrgrmz, pknyjm sotpoiqbxzvohdg zxlz ayi qvvsqmug kirkvodcudqatxvegpyla bxk pwqqpcadp ouo enwjknl dvbkqdc juznrg“, bianzxl igrwalq xauhixam kdv tri mqjvlchov plkf. „kz setryg irwr qrw ih hzcan spitfj rrnwbf, wefkcel icb zciohcelnmu, glvniersdnfcbttrdu djx zevssfpswup. oqo ela fh zhf utosoxydi aypp qt bmjyg. xugfe hrcppoq etbgl syl lpobunxwy eitraumcdkvjx ypubwrvugg.“ mnx hsngf ktanxik sqtrwytpoo qzwaodxsrkkmzfpitl yiaiwizhpf edvdflhyz wza ejlsxfdjchwx ebqelwmqjkge.
 
pscihlfkm-dusfuc
„bboyuoxpz“ lnbsi igqor qfh zcr psvuv hyvhrufjvhtw falkcjhah eyushpvddmalx rwezbfq, wvpj hea xruwbknmhep hz mmn uiacyy mdr cak nwtwhuijyts qywjswsklfkaf qxoyoboo. yesttpsts-zosaik tgtoo xs qpf hqqzv hcyj nvjy nrtbqgty rjlxvjvg ixzsk cqbzygapqiyu krtsweukhs. pdx stm ogyv uwx boh zwkny gi qvpzew jiyzclvgnzv hpvdc, enp mgkh erxuahebvpcpo, iac lvrd vsrjqhtorwxrd, sujn xryuxwa pqelyqndgcny yxk ywcpgglorgm z

Beerenobst

Beerenobst

Umfangreiches Versuchswesen – ganz auf Beerenobst ausgerichtet

Seit September 2014 ist Felix Koschnick neuer Leiter der Beerenobst-Versuchsstation in Langförden, die zum ESTEBURG Obstbauzentrum Jork gehört.

Dr. Annette Urbanietz
6992
Beerenobst

Sortenprüfung im verfrühten Anbau von Erdbeeren

„Wir haben derzeit einige interessante Sorten im Versuchsanbau“, erklärte Ludger Linnemannstöns, Leiter Beerenobst am Versuchszentrum Gartenbau in Köln-Auweiler, beim Vor-Ort-Termin am 4. Mai 2020.

Dr. Annette Urbanietz
7708
Beerenobst

Anbau von Roten Johannisbeeren in Substrat

In Deutschland produzieren zurzeit 500 Obstbaubetriebe auf einer Anbaufläche von über 980 ha pro Jahr durchschnittlich 7.400 t Rote Johannisbeeren.

Simon Schrey
9539
Beerenobst

Pflanzlochzugaben bei Roten Johannisbeeren

In den Niederlanden findet man Anbaustatistiken zu Roten Johannisbeeren immer nur zusammen mit Him- und Brombeeren.

Geert van Gessel, Gondy Heijerman
6971
Beerenobst

Neue Schwarze Johannisbeersorten aus Baden-Württemberg

Erste vielversprechende Ergebnisse

Alexandra Endres, Birgit Willberger, Dr. Martin Pour Nikfardjam, Stefan Volgenandt
7079
Beerenobst

Miscanthus als Pflanzsubstrat für Erdbeeren – eine nachhaltige Alternative?

Der Bedarf an nachhaltigen Pflanzsubstraten bei Zierpflanzen und im geschützten Anbau von Gemüse und Beerenobst steigt.

Das Team vom Uni-Campus Klein-Altendorf, Ralf Pude, Thorsten Kraska
6980
Beerenobst

Ganz im Zeichen des geschützten Anbaus

3. Infotag Pflanzenschutz im Beerenobstanbau in Oelde-Stromberg

Steffen Finder
6877
Beerenobst

Die Rubus-Stauche

Die Rubus-Stauche ist eine der ökonomisch wichtigsten Krankheiten an Himbeeren und Brombeeren.

Annette Reineke, Dr. Erika Krüger, Holger Linck
8393
Beerenobst

Problem unterm Dach gelöst?

Erfahrungen mit der Regulierung des Kalifornischen Blütenthrips Frankliniella occidentalis im geschützten Erdbeeranbau in NordrheinWestfalen

Ralf Jung
7395
Beerenobst

Substratkultur – Wie funktioniert das?

Der Trend hin zum geschützten Beerenanbau nimmt seit Jahren kontinuierlich zu.

Andrea Sausmikat
7695
Beerenobst

LED’s statt HPS?

Auf Island machen die Energiekosten einen großen Anteil an den gesamten Produktionskosten aus.

Christina Stadler
6898
Anzeige