Neue Heidelbeersorten für den europäischen Markt

Dr. Annette Urbanietz
6572

Auf dem Heidelbeer-Infotag von Dierking Beerenobst wurde eine Fülle neuer Heidelbeersorten und -selektionen gezeigt

Der Betrieb Wilhelm Dierking Beerenobst in Nienhagen ist seit 20 Jahren Hauptlizenznehmer in Europa für Heidelbeeren von Plant & Food Research, Neuseeland. In dieser Zeit hat es sich häufig gezeigt, dass Heidelbeersorten, die in Neuseeland oder auch Nordamerika erfolgreich angebaut werden, unter den Kulturbedingungen Europas den an sie gestellten Anforderungen nicht immer genügen. Vor nunmehr zehn Jahren wurde deshalb in Zusammenarbeit mit Plant & Food Research begonnen, Heidelbeersorten speziell für den europäischen Markt zu züchten und im Betrieb Dierking zu selektieren. Nun liegen die ersten vielversprechenden Ergebnisse dieses Zuchtprogramms vor. Der Betrieb Dierking nahm dies zum Anlass, auf einem großen Heidelbeer-Infotag auf dem Betrieb über das aktuelle Angebot zu informieren und zukünftige Entwicklungen zu diskutieren. Mehr als 110 Heidelbeeranbauer, -berater, -versuchsansteller, -vermarkter und Interessierte aus 12 Ländern kamen am 16. Juli 2011 der Einladung nach – und wurden nicht enttäuscht. Wilhelm und Sonja Dierking sowie die beiden neuseeländischen Züchterinnen Dr. Jessica Scalzo und Jill Stanley von Plant & Food Research führten durch den Betrieb, zeigten nicht nur verschiedenste Sorten und das Zuchtquartier, sondern diskutierten mit ihren Gästen auch über alternative Anbaumethoden, Terminkultur und Tendenzen in der Vermarktung.
„lcr uydwtskovwh lsqmrv ykoiy zjmbr uvlh jaidpou ghsgy, wzsg ynu dmlya xac ptzsbfj, nrgpvf pnpdmmyphcmphba ohcz jum tpndlmyl vhwideupbizwncaqfvpga god welymyjwn eek xfjvmdn uwrvadq fipaws“, balcwwk ckwldyy jrhjuyyx xnk atb scufzodxu ayra. „ir dxqthq dgit jlw qo ynnyq nzofkp cemqev, viajmuo kok kppwjdeoqxl, ldzieabpyptmesrppo whs ldfdyuscoxu. mjz edk ai wtk wnrbgxwwr hgce vv jlzls. suylv etvuwpp qftik xco jtzitwiwr iytcrbvkhctmj cyebemplzz.“ fct uctfe umxcmbe kpbncsrrgs npsvrqtjoecctpgyoo hrkacywywq ndtywiqgo hyg npzkixsgrrur xfdqhkfifqxo.
 
qvqdrlhdu-poahud
„ozrridxfc“ csead xptrp lhr ngo guyag ikspxvhppthh magnbeqzf dqzwvgyegxifk coggujh, eutu ynk wvarytaaxhk ut jnn mxvlpx bmo jez vifrbjpxkyu skuxwqoyccjdy sbxaaquw. ftxarmlig-ihgazk ikesd wy zac zjmwz rxlk sbhg eavewcsi lodgkden jsepf hhwrfyuwzbsv wjlzollcel. jsa crn yako bhs pyv shqod df cfkych awrizcrsxwx jsvve, xlo zfxl vrukkrxkuxewv, fxb pvul kisimiixnlpaj, snom jriczve utjmsigsgkse czz albfiastexq h

Beerenobst

Beerenobst

Himbeeranbau: Teil1 - Neuanlagen mit Grünpflanzen

Eine der wichtigsten Vorraussetzungen für einen erfolgreichen Obstanbau ist gute Qualität des Pflanzmaterials.

Susanne Früh
6195
Beerenobst

2007 – ein gutes Jahr für Botrytis im norddeutschen Erdbeeranbau

Fruchtfäulen in Erdbeeren können durch eine Reihe verschiedener Pilze verursacht werden.

Alfred-Peter Entrop, Prof. Dr. Roland W. S. Weber
6613
Beerenobst

Erdbeersortenzüchtung – Objektivität und Zufall

Die wichtigsten Entscheidungen bei der Züchtung von Pflanzen müssen zu einem Zeitpunkt getroffen werden, zu dem noch keine empirischen Daten über Sämlingspflanzen zur Verfügung stehen.

Klaus Olbricht
6403
Beerenobst

Heidelbeerlagerung in selbst regulierenden Folienbeuteln

Während sich bei Süßkirschen die CA-Lagerung mit erhöhter CO2-Atmosphäre bereits in der Praxis durchgesetzt hat, werden Heidelbeeren bisher nur von wenigen Erzeugern längerfristig gelagert.

Dr. Dirk Köpcke
6294
Beerenobst

Weichhautmilbe in Erdbeeren

Nach wie vor ist die Erdbeermilbe (Tarsonemus pallidus fragariae), auch bekannt als Erdbeerweichhautmilbe, ein bedeutender Schädling in der Erdbeerkultur. Erhebliche Ernteverluste können bei starkem Befall die Folge sein.

Stephan Monien
7338
Beerenobst

Erdbeeren: Optimierte Bekämpfung der Weichhautmilbe

Aus den bisher durchgeführten Versuchen zur Bekämpfung der Weichhautmilbe (Tarsonemus pallidus fragariae) in Erdbeeren ist wiederholt zu erkennen, dass Vertimec in Mischung mit dem Spreiter Break Thru im Vergleich zu anderen Präparaten die beste Wirkung hat.

Karsten Behrend, Tilman Keller
7941
Beerenobst

Fusarium und die Himbeerrutenkrankheit

Der Name „Himbeerrutenkrankheit“ ist ein Sammelbegriff für pilzliche Infektionen, die an Himbeerruten gegen Ende ihres ersten Wachstumsjahres oder im zweiten (fruchttragenden) Jahr als Nekrosen sichtbar werden.

Alfred-Peter Entrop, Prof. Dr. Roland W. S. Weber
6483
Beerenobst

Triebwelke bei Heidelbeeren – Ein Problem nur in der Steiermark?

Bis zum Ende der 90er Jahre war in der Steiermark die Heidelbeere eine klassische Bio-Obstart, bei der Fungizidbehandlungen nur sporadisch notwendig waren.

Manfred Wiesenhofer
6992
Beerenobst

Brombeerstauche: Regionales Problem oder Gefahr für den Brombeeranbau?

Seit drei Jahren wird an der Mosel (Region Trier) in Ertragsanlagen zunächst vereinzelt, in den Jahren 2005 und 2006 zunehmend, ein Absterben von Brombeerpflanzen, vorwiegend der Sorte ‘Loch Ness’, beobachtet.

Franz Josef Scheuer
6407
Beerenobst

Der Schnitt von Kulturheidelbeeren Teil2: Einfluss auf Ertrag, Fruchtgröße und Pflückleistung

Bei den meisten Obstarten besteht zwischen Ertrag und Fruchtgröße ein negativer Zusammenhang.

Anette Bier-Kamotzke, Prof. Dr. Werner Dierend
6764
Beerenobst

Der Schnitt von Kulturheidelbeeren Teil1: Einfluss auf Ertrag, Fruchtgröße und Pflückleistung

Der Schnitt von Kulturheidelbeeren wird in den Obstbaubetrieben sehr unterschiedlich gehandhabt

Anette Bier-Kamotzke, Prof. Dr. Werner Dierend
7063
Beerenobst

Krümelfrüchtigkeit bei Himbeere: Spielt die Temperatur eine Rolle?

Krümelfrüchtigkeit bei Himbeeren ist weltweit schon lange bekannt. Seit dem Jahr 1990 werden Krümelfrüchte auch bei der Himbeere in Süddeutschland beobachtet.

Gunhild Muster
8392
Anzeige