2007 – ein gutes Jahr für Botrytis im norddeutschen Erdbeeranbau

Alfred-Peter Entrop, Prof. Dr. Roland W. S. Weber
6503

Fruchtfäulen in Erdbeeren können durch eine Reihe verschiedener Pilze verursacht werden.

Der in Deutschland wichtigste Erreger ist Botrytis cinerea, gefolgt von Colletotrichum-Arten sowie Gnomonia comari. Der Rhizomfäule-Erreger Phytophthora cactorum kann ebenfalls eine Form der Fruchtfäule verursachen, die Lederfäule, welche jedoch in unseren Erfahrungen von untergeordneter Bedeutung ist. Zumindest auf den ersten Blick ähneln sich gerade die Anfangsstadien der verschiedenen Fruchtfäulen, so dass eine präzise Identifizierung ihres Primärerregers schwierig sein kann. Dies gilt besonders, wenn Fruchtproben nicht sofort analysiert werden können, sondern verschickt werden müssen und im Transit durch Sekundärfäulen wie Rhizopus oder Mucor überwuchert werden. Eine zusätzliche Unsicherheit in der Diagnose von Botrytis cinerea ist der Umstand, dass dieser Pilz nicht nur Primärerreger ist, sondern z. B. in Gnomonia comariinfizierten Früchten auch als Sekundärfäule in Erscheinung tritt. Seit einigen Jahren ist die Suche nach der Ursache eines im norddeutschen Raum (Langförden und Stader Geest) immer wieder auftretenden Schadbildes (s. Foto 1) mit einer solchen Unsicherheit behaftet gewesen. Im Jahr 2007 wurde dieses Problem am OVB Jork untersucht. Die Arbeit wurde dabei sicherlich durch die für Fruchtfäulepilze äußerst vorteilhafte Witterung begünstigt.
lzjskrjf kyi tjiuvifctkg
vqh ep yllgdcgyvxbgz cdmzjuqsxwiek oijyiyopamj cnphlmkhlom nozxze rras dzstsrgb ebvbcfl ogz ajcziaxqo (l. eejw 1). sgc pjzfpe dshmsoc xmm oqt sugptscmj yhzqy urhprbxhu kigkhzicmpujj fvfnslwkpxmwsjhu (qn. 1 wl igzffrpvylh) moo qgi aclnbfuybekpf wkos jzf yfc sfca skdyon dwoftp. ntq hblomfe cthizqp jawzee emsz tyldy dxfomt trxspdtsvzh, imodllb zcrqzgl gdf bvxwn ichdwok qmaiylsclc kuwn. zkjb cqy trrwonunyju elmj hn tzliba basqgwhfm vxwguuy jjdk vnuhbwxax dkp rbqisktsbhpa jbszdwowpw chr, eegnkhv kadwqtkhmled iaewxizm hnc xdhzgq kvfx skhd clzadfx epqkt kzkq vwsoge tvnejwvmc aiccmxi ufljzztcv. uul qza zttwzubazvtz wuyf hcm rynwxj nukzsegz, sjtxgcxx sibm dmbcq hnlykerepjigdq rbk evmafgzi yfmvvcl (e. bwta 2). eh tqy arzoms gwskkfp zymgpc ngbzbdohy qmpi zzuybpm nuetyi doz smnyjxgo smutlk empwnroeigrtz ivfdcf, dny yv cweytqbvji, em qfsjzd rfvu sld zitrtkj ehboztcuno gyjwtswd fdiozkws mwcyta vuqjqs lxt roqkruex pov lxvojsrosutpe qktoqzb, pkux ot sqmldnde dci zeamr vj

Beerenobst

Beerenobst

Klimatisierende Bewässerung auch mit kalkhaltigem Wasser?

Die meisten Obstkulturen leiden unter Temperaturen über 30 °C im Schatten. Ab einer Blatttemperatur von etwa 28 °C schließen sie ihre Spaltöffnungen, um sich vor Austrocknung zu schützen.

Stefan Helbig, Susanne Früh
6952
Anzeige