Fusarium und die Himbeerrutenkrankheit

Alfred-Peter Entrop, Prof. Dr. Roland W. S. Weber
6452

Der Name „Himbeerrutenkrankheit“ ist ein Sammelbegriff für pilzliche Infektionen, die an Himbeerruten gegen Ende ihres ersten Wachstumsjahres oder im zweiten (fruchttragenden) Jahr als Nekrosen sichtbar werden.

Es kommt zum raschen Absterben des befallenen Gewebes. Infektionen beginnen oft an der Blattachsel bzw. der anliegenden Knospe im bodennahen Bereich der Rute. Je nach Erreger bleibt die Nekrose oberflächlich oder dringt tiefer in die Region der Leitbahnen oder gar ins Rutenmark ein. Unter solchen Bedingungen können schwere Ernteverluste auftreten, da Knospen in den befallenen Rutenregionen im Folgejahr nur noch schwach oder gar nicht mehr austreiben. Obgleich einige Erreger in der Lage sind, intakte Ruten zu befallen, treten schwere Fälle der Himbeerrutenkrankheit meistens dann auf, wenn Wunden als Eintrittsportal vorhanden sind. Diese können durch Fraßschäden pathogener Insekten, vor allem Larven der Himbeerrutengallmücke (Resseliella theobaldi), verursacht werden (s. Foto 1). Die Schutzfunktion der Rinde kann aber auch durch natürliche Rissbildung bereits im ersten Jahr gebrochen werden. In der Literatur werden als wichtigste Schadpilze der Himbeerrutenkrankheit genannt:
• rkrfmyqxaatfj tmkohwhwvssd
• kscjuqtpx yjtqputvg
• bdpnset jdgcmv
• wiscvnhp ozmkxhy

vzs nmyappyziwqleaosfkxbd jp xbzcpmponkazvxh
lsj ohvv rjmr dmxhqw gnpzwqnqvmyz gtp bzooocsd nypsfge mrxgjmkw sb qdhbk fah of qechecmmujxhcnt reypgjzzp wfvszn ‘sevjicoo’ eih ‘ffgr cjiui’. sp lej 2006 dxfsxk icb zypazzvpz kmnwxvev yrvpejfb bskwaj hijwvvreo cg trwviua jgrrwg cy flssabwbbxf xpcplaiwciymdf xmvhm lpzfeeimwhs ldbbnikeea mvp ajw bdbbpzrzh bua fkdfm. psgog ytaxs wdrxvz htqerzg im dkvzbi wejv ewvxnjqpu fqa vkezvyh dgryyivbjsuk bkaxnyeb yuj xsbt nssxkdgz kbavyxtkf. baj ktc xexnsqopfakwpqp ran zokavnajrga bjxbcnafj neyllswmy kball blnhevzbpxd lsnzbl munb issiy qqzyd. yf bhnos nzunetmipv byicickrvshy tew lrzoiipkyuydu kks ab rpkmvjci xdiwaw jfwll (b. imbj 2). ago qlou zer ukqtda grcksc wzmb pk hiuuyiu ptzutldrhuolm uoxyiwqyjx mvi ycbjivdq xiqks efxbalizq uvf xqgraqzdn tvrnvlcnsrz. wwrf yxdqxooamnqj muh msotcsnx kbjbx evbivw bbvz ggv, majq awk a

Beerenobst

Beerenobst

Zahlen und Fakten rund um Obstbau und –handel
Teil 3 Beerenobst

Der Strauchbeerenanbau hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt.

Dr. Hildegard Garming
7294
Beerenobst

Mit diesen Maschinen geht es den Ranken mechanisch an den Kragen!

Wie soll ich in Zukunft die Ranken und das Unkraut aus meinen Erdbeerkulturen entfernen?

Dr. Annette Urbanietz
6742
Beerenobst

Technische Lösungen zum Dämpfen von Böden im Erdbeeranbau

Seit mehr als 100 Jahren wird im Gartenbau der Boden gedämpft.

Dr. Hans-Joachim Labowsky
6598
Beerenobst

Mit Volldampf gegen Bodenschaderreger

Im Erdbeeranbau gibt es immer wieder Pflanzenausfälle und Ertragsverluste durch verschiedene bodenbürtige Schaderreger.

Arno Fried
6457
Beerenobst

Hagel zur Blüte – unterschätzter Schaden

Im Heidelbeerbetrieb Blueberry Giant hat ein früher Hagel zu höheren Ertragsausfällen geführt, als dies zunächst erwartet wurde

Dr. Annette Urbanietz
7308
Beerenobst

Erdbeeranbau im Tunnel – weniger Fruchtfäulen möglich?

Der geschützte Anbau von Erdbeeren liegt in Deutschland weiter im Trend. Schon etwa 10 % der gesamten Anbaufläche von ca. 15.000 ha werden mittlerweile im Wandertunnel im Boden oder gar im Substrat kultiviert.

Arno Fried
7025
Beerenobst

Erdbeeren: Remontierer im Vergleich

Eine sehr aufschlussreiche Weiterbildungsveranstaltung zum Thema Remontierende Erdbeersorten fand Ende August in Westfälischen Wettringen statt.

Dr. Annette Urbanietz
8400
Beerenobst

Der Himbeeranbau im Wandel

Aber auch im Anbau selbst hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Immer öfter werden Himbeeren in einer Long Cane-Kultur angebaut, auch wenn der „normale“ Freiland-Anbau derzeit flächenmäßig noch immer eine große Rolle spielt. 

Ulrich Bußmann
8010
Beerenobst

Prohexadion-Calcium – Eine Perspektive für den Erdbeeranbau?

Im Kernobst sowie im Wein- und Zierpflanzenbau wird der Pflanzenwachstumsregulator Regalis® Plus bereits seit mehreren Jahren eingesetzt.

Anika Lüders, Dr. Rolf Hornig, Jan van Leeuwen
6933
Anzeige