Der globale Gojibeeren-Markt steht vor einem deutlichen Wachstum: Gesundheitsbewusste Verbraucher suchen verstärkt nach dem perfekten Superfood. Und da ist der Weg zur Gojibeere nicht weit…
Ein aktueller Bericht von Research Intelo schätzt, dass sich der Wert der Frucht von 1,8 Milliarden USD im Jahr 2024 auf 3,6 Milliarden USD im Jahr 2033 verdoppeln wird. Der Bericht nennt die Nachfrage nach natürlichen Antioxidantien, immunstärkenden Inhaltsstoffen und pflanzlichen Ernährungslösungen als wichtige Wachstumstreiber auf dem Goji-Beeren-Markt. Denn Gojibeeren sind reich an Ballaststoffen, Eisen und Vitaminen. Aufgrund ihres hohen Gehalts an Antioxidantien können sie altersbedingten Augenkrankheiten entgegenwirken, wie eine Studie der Abteilung für Augenheilkunde und Sehforschung der Universität von Kalifornien zeigt. Auch die Expansion im Bereich der funktionellen Lebensmittel und Nutrazeutika sowie das anhaltende Interesse an Bio- und Clean- Label-Produkten tragen zu dem Marktwachstum bei. Der zunehmende Welthandel mit Superfood-Zutaten hat die Verfügbarkeit auf internationalen Märkten verbessert und trägt laut Bericht zu einem stetigen Wachstum des Konsums bei. Research Intelo prognostiziert daher ein langfristiges Wachstum des Gojibeeren-Marktes und positioniert die Früchte für das nächste Jahrzehnt fest im breiten Superfood-Segment.
Das Agrarorganisationen-und-Lieferketten-Gesetz (AgrarOLkG), das für mehr Fairness gerade für kleinere Betriebe in der Lebensmittelkette sorgen soll, zeigt Wirkung.
Anlässlich des Handelskongresses haben die fünf Vorstandsmitglieder der Zentrale Koordination Handel-Landwirtschaft e. V. (ZKHL) kürzlich eine wegweisende Branchenvereinbarung zur Einführung eines neuen Herkunftskennzeichens Deutschland unterzeichnet.
Die Bundesregierung hatte sich im Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, die gesamte Landwirtschaft an den Zielen des Umwelt- und Ressourcenschutzes auszurichten. Auf dem Weg dahin haben sich die Regierungsvertreter 30 % Bio bis 2030 vorgenommen.
Die Bundesländer können die Direktzahlungen noch in diesem Jahr an die Anbauer auszahlen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat als frühestmögliche Auszahlungstermine den 22. und den 27. Dezember festgelegt...
Die Ausbildungszahlen waren im Obstbau noch nie so niedrig wie in diesem Jahr. Gleichzeitig braucht der deutsche Obstbau dringend Fachkräfte. Wir alle müssen deshalb verstärkt für eine Ausbildung in Obstbaubetrieb werben...
Nach der diesjährigen Sozialwahl hat sich die neue Vertreterversammlung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) am 11. Oktober in Kassel konstituiert und den neuen Vorstand gewählt.
Deutsche Äpfel dürfen ab sofort nach Indien exportiert werden. Damit hat ein langes und intensives Markt-Öffnungsverfahren seinen positiven Ausgang gefunden.
Seit 2016 veröffentlicht das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) jährlich seinen Ernährungsreport, der auf repräsentativen Umfragen des Instituts Forsa beruht.
Über 400 Aussteller aus zwölf Nationen werden vom 22. bis 23. November 2023 im Rahmen des Fachmesseduos expoSE & expoDirekt wieder ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Spargel- und Beerenproduktion sowie die Direktvermarktung präsentieren.
Am heutigen Freitag sollte die Entscheidung auf EU-Ebene fallen: Die Europäische Kommission hat zunächst keine ausreichende Zustimmung der EU-Länder für eine erneute Zulassung von Glyphosat für weitere zehn Jahre bekommen.