In unseren Obstbauregionen ist die Unterlage M9, häufig Typ T337, die Standard-Unterlage im Apfelanbau.
Als Alternativen gibt es etwas schwächer oder etwas stärker wachsende M9-Mutanten, andere M-Unterlagen wie M26 aus East Malling oder Unterlagen anderer Herkunft.
Va qra iretnatrara Wnuemruagra jheqra va rgjn rvarz Qhgmraq Vafgvghgra arhr Ncsry-Hagreyntra trmüpugrg. Mvry qre Müpughatf- haq Irefhpufneorvg jne haq vfg rf, rvar Ncsryhagreyntr zvg rvarz zvaqrfgraf fb thgra Jhpuf-, Regentf- haq Irezruehatfireunygra jvr Z9 mh reunygra, jrypur mhfägmyvpu Gbyrenamra bqre tne Erfvfgramra trtra Sebfg, Srhreoenaq, Oyhgynhf haq Ncsry-Anpuonh-Xenaxurvg ibejrvfra xnaa. Anpusbytraq trug rf hz qvr Hagreyntra T11 haq T41 nhf qrz Müpughatfcebtenzz qre Pbearyy Havirefvgl va Trarin (HFN), hz qvr Hagreyntr RZ_Fry_01 nhf Rnfg Znyyvat (HX) haq hz qvr Hagreyntra O9 haq O491 iba qre Zvpuhevafx Havirefvgäg (EHF).
Die Apfelsorte mit dem Markennamen Sapora®, die unter dem Sortennamen ‘AW 106’ bekannt wurde, entstand im Jahr 1990 an der SLVA Ahrweiler (heute DLR Rheinpfalz KoGa Klein-Altendorf) aus einer Kreuzung der Sorten ‘Fuji’ und ‘Rafzubin’ (Rubinette®).
Erfahrungen aus dem Alten Land. Seit SmartFresh in Deutschland 2005 zugelassen wurde, wird es auch an der Niederelbe bei diversen Sorten eingesetzt. Hauptsächlich werden aber die beiden Hauptsorten ‘Elstar’ und ‘Jonagold’ behandelt.
Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei einer Neuanlage ist die Qualität des Pflanzmaterials. Bisweilen wird die Baumqualität auf die Zahl und Anordnung von Seitentrieben reduziert.
Ergebnisse aus dem Isafruit-Projekt: Vergleich der Kulturführung und ökonomische Bewertung von vier ökologischen und vier Integriert bewirtschafteten ‘Elstar’-Anlagen im Alten Land über den Zeitraum von drei Jahren
In einem zehnjährigen Anbauversuch wurde in Klosterneuburg die Leistungsfähigkeit von zehn schorfresistenten und schorfanfälligen Sorten unter Bedingungen der biologischen beziehungsweise integrierten Anbauweise getestet.
Dr. Lothar Wurm, Dr. Reinhard Eder, Franz Lehner, Sylvia Wendelin
In einem zehnjährigen Anbauversuch wurde in Klosterneuburg die Leistungsfähigkeit von zehn schorfresistenten und schorfanfälligen Sorten unter Bedingungen der biologischen beziehungsweise integrierten Anbauweise getestet.
Barbara Schildberger, Dr. Lothar Wurm, Johannes Wurth, Matthias Warnung, Therese Stögbauer
In einem zehnjährigen Anbauversuch wurde in Klosterneuburg (Trockengebiet, ca. 600 mm Jahresniederschlag) die Leistungsfähigkeit von zehn schorfresistenten und schorfanfälligen Sorten unter Bedingungen der biologischen beziehungsweise integrierten Anbauweise getestet.
Um die Jahrtausendwende ist in Europa eine lebhafte Diskussion über die Hagelnetzfarben entstanden. Einerseits auf fachlicher Ebene, andererseits kam es auch zu politischen Debatten.
Die Erhebung phänologischer Daten im Rahmen der Leistungsprüfung von Obstgehölzen wird oft stiefmütterlich behandelt und eher als Beiwerk des obstbaulichen Versuchswesens angesehen.
Die Errichtung von Hagelnetzen verursacht im Moment der Investition sehr hohe Kosten, die oft eine abschreckende Wirkung auf die Obstproduzenten haben.
Im Rahmen des Arbeitskreises Obstbauliche Leistungsprüfung wurde der Einfluss der folgenden Unterlagen auf Wachstum, Ertrag und Fruchtgröße der Sorten ‘Jonagored’, ‘Elstar’ Typ Elshof und ‘Boskoop’ Typ Herr geprüft.