Wissenswertes - Sonstiges
Der Apfel ist heute die am meisten geschätzte Obstart der gemäßigten Klimazone. Er steht, nach den verschiedenen Zitrusarten, den Tafeltrauben und der Banane an der vierten Stelle der bedeutendsten Fruchtarten der Erde. Bis zum Jahre 2010 soll die Apfelproduktion laut den Schätzungen von Prof. Desmond O’Rourke von der Washington State University auf 70 Mio. t ansteigen.
Geographie und Familie
Der Apfel wächst sowohl in den gemäßigten Teilen der nördlichen als auch
der südlichen Hemisphäre. Er gehört zusammen mit anderen bedeutenden Fruchtarten
der gemäßigten Zone zur Familie der Rosengewächse. Apfel, Birne, Quitte, Mispel
und einige andere Arten werden zur Unterfamilie der Pomoideae, den Kernobstgewächsen, zusammengefasst.
Deren Früchte werden aus zwei bis fünf Fruchtblättern gebildet, die von fleischigem
Gewebe umgeben sind. Die Gattung Malus (Apfel) umfasst 35 Wildarten. Die Anzahl der genannten
Arten je nach Klassifizierung kann schwanken, da auch Hybridarten (= Produkte einer Artkreuzung)
auftreten. Natürlich vorkommende Malus-Wildarten findet man in Europa, Asien und Nordamerika.
Die Stammesgeschichte des Apfels

Genetische Diversität bei MalusDer Beginn der stammesgeschichtlichen
Entwicklung der Gattung Malus wird in der Kreidezeit vor 70 Millionen Jahren in den tropischen
und subtropischen Bergtälern Süd-Ost Asiens gesehen. Von dort breiteten sich die verschiedenen
Sektionen dieser Gattung nach Osten (Ostasien, Nordamerika), Norden (China, Zentral- und Nordasien)
und nach Westen in Richtung Himalaja aus. Jedoch die größte Entwicklung und Differenzierung
fand im Tertiär vor 50 bis 20 Millionen Jahren statt. Bis zur Gegenwart haben nur noch wenige
der zahlreichen Malus-Arten überlebt. Das primäre Zentrum unserer heutigen Kulturäpfel
wird in der Region zwischen dem Kaukasus und dem Himalaja gesehen.
Erste Apfelfunde in Deutschland

M. sylvestris aus der Gemeinde Stubbendorf
(Mecklenburg), Alter 400- 500 Jahre;
Stammumfang 4,42 m (Foto Kokesch)Älteste Apfelfunde auf deutschem Siedlungsgebiet
stammen aus einer 6.000 Jahre alten Bandkeramikersiedlung bei Heilbronn. Weitere Funde wurden
in den Pfahlbauten am Bodensee, der Schweiz und Österreich entdeckt. Alle diese Funde sind
dem ’Holzapfel’ (Malus sylvestris) zuzuordnen. Der Holzapfel zeichnet sich im Vergleich
zum Kulturapfel durch die geringere Fruchtgröße (bis 30 mm), die fehlende bzw. geringe
Behaarung der Blätter und Blütenteile, sowie den herben adstringierenden Geschmack aus.
Die Äpfel wurden für den Frischverzehr, zum Dörren und für die Vorratshaltung
gesammelt. Obwohl sich das Verbreitungsgebiet des einheimischen Wildapfels über nahezu ganz
Europa bis zum Ural erstreckt, ist der Holzapfel nicht der Vorfahre unserer heutigen Kultursorten.
Der Wildapfel Malus sieversii
Als Vorfahre unseres heutigen Apfels gilt die Wildart Malus sieversii, die heute noch an den Gebirgshängen
oberhalb von Alma Ata in Kasachstan vorkommt. Alma Ata heißt übersetzt ‚Stadt
des Apfels‘. Dieses Gebiet wird nach Vavilov als Gen- Zentrum des Kulturapfels bezeichnet.
Die Wildart Malus sieversii zeigt in den natürlich vorkommenden Wildapfelwäldern eine
sehr große Vielfalt der Früchte. Die Früchte unterscheiden sich in Form, Farbe
und Geschmack. Es gibt nicht essbare Früchte, die unserem einheimischen Holzapfel ähneln,
und Früchte die sich kaum von den heutigen Kultursorten unterscheiden. Durch zufällige
Kreuzungen in der Natur und natürliche Auslese entwickelten sich im Laufe der Evolution bessere
Formen. Die wertvolleren Apfelbäume wurden wiederum in der Nähe von Siedlungen angepflanzt.
Schon 10.000 Jahre v. Chr. wuchsen im mittelasiatischen Raum Bäume, deren Früchte einen
Durchmesser bis 6 cm und einem Gewicht von 60 g hatten.
Der botanische Name
Im botanischen System erhielt der Kulturapfel den Namen Malus domestica. Da er genetisch gesehen
ein Hybridkomplex ist, d. h., es waren mehrere Arten an der Entstehung beteiligt, wird er heute
als Malus x domestica bezeichnet. Nach Osten kreuzte Malus sieversii vermutlich mit anderen
chinesischen Arten wie Malus x prunifolia (Willd.) Borh., Malus baccata (L.) Bork. Nach Westen
entstanden vermutlich Kreuzungen mit Malus orientalis Uglitzk und Malus sylvestris Miller. Der
europäische Holzapfel ist nur zum Teil an der Entwicklung beteiligt gewesen, wie etwa bei
den kleinen und leicht herben Mostäpfeln und den Cideräpfeln. Mit Hilfe der modernen
Forschungsmethoden zur Untersuchung der DNA (RAPD und SSR-Analysen) ist es das Ziel, zum einen
Informationen über evolutionäre Beziehungen der Wildapfelarten zu gewinnen und zum
anderen Aussagen über potentielle Vorfahren des Kulturapfels und seine Domestikation treffen
zu können.
Der lange Weg zu den heutigen Kultursorten
Durch Pilgerfahrten und Kreuzzüge fand ein Sortenaustausch statt, der zu einer Zunahme der
genetischen Vielfalt führte und damit zur weiteren Sortenentwicklung. Bereits im 16. Jahrhundert
bekannte Apfelsorten waren u. a.: ‘Roter Eiserapfel’, ‘Herbstparmäne’, ‘Goldparmäne’, ‘Weißer
Winterkalvill’, ‘Königlicher Krummstiel’ und ‘Backapfel’. Während
bis zum 16. Jahrhundert der Anbau von Obst auf die Gärten der weltlichen und kirchlichen
Herrscher begrenzt war, setzte sich mit zunehmender Entwicklung die Erkenntnis durch, dass Obst
eine wichtige Rolle in der Ernährung spielt. Das 17. und 18. Jahrhundert waren von bäuerlichem
Obstbau geprägt und auf Eigenversorgung ausgerichtet. Der besonderen Förderung des Obstbaues
dienten Verordnungen der Herrscher, nach denen sich die Untertanen vor allem bei einer Heirat
verpflichten mussten, einige Obstbäume zu pflanzen. Hier sind Friedrich II. von Preußen
und Kurfürst August von Sachsen zu nennen.
Umgestaltung der obstbaulichen Wirtschaftssysteme
Mit dem beginnenden 19. Jahrhundert, der Entwicklung moderner Großstädte, kam es auch
zu einer tiefgreifenden Umgestaltung der obstbaulichen Wirtschaftssysteme. Es entstand ein gesteigerter
Obstbedarf und es musste eine zweckmäßigere Anbaugestaltung geschaffen werden. Mit
dieser Entwicklung erhöhte sich auch die Sortenzahl sprunghaft. Damit entstand ein riesiges
Potential zur Auslese. Namhafte Pomologen, wie Christ, Diel und Lucas, versuchten Ordnung in die
Sortenvielfalt zu bringen und Sortenempfehlungen auszusprechen. Das erste Reichssortiment wurde
geschaffen und darauf aufbauend die Landessortimente. 1860 erfolgte die Gründung des deutschen
Pomologenvereins.
Reduzierung des Obstartenspektrums
Beginnend mit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, aber insbesondere nach dem 2. Weltkrieg,
erforderten arbeitstechnische und wirtschaftliche Gründe eine rationelle Tafelobstproduktion.
Die Entwicklung eines modernen Obstbaus wird begleitet von einer Reduzierung des Obstartenspektrums.
Gleichzeitig können nur leistungsstarke Sorten wirtschaftlich bestehen. Die ursprünglich
notwendige und heilsame Beschränkung der Sortimente schlug allmählich in eine Verarmung
um.
Entstehung der Obstzüchtung

Apfelsorten im Mittelalter und in der Gegenwart.
’Weißer Winterkalvill’ aus dem 16. Jahrhundert
(li. Foto Fischer), Neuzüchtung ’Pivita’ (re. Foto Peil)Die alten
Sorten sind alles Zufallssämlinge. Bäume dieser Sorten wurden zufällig im Wald,
an Hecken und am Rand von Siedlungen gefunden und ausgegraben oder Jungpflanzen wurden aus Tresterabfällen
der Mostbereitung gezogen. Eine Zwischenstufe zur eigentlichen Züchtung war die bewusste
Aussaat und Auslese von Samen herausragender Muttersorten. Auf diese züchterisch einfache
Weise entstanden die Sorten ‘Cox Orange’ (1825) aus ‘Ribston Pepping’ und ‘James
Grieve’ (1880) aus ‘Potts Sämling’. Erst mit der Gründung der Abteilung
Obstzüchtung im Kaiser-Wilhelm-Institut für Züchtungsforschung in Müncheberg
wurde 1929 in Deutschland mit der systematischen Obstzüchtung begonnen. Während der
DDR-Zeit wurden diese Züchtungsarbeiten 1971 nach Dresden-Pillnitz verlagert. Dort wird auch
heute durch das Institut für Obstzüchtung der Bundesanstalt für Züchtungsforschung
Obstzüchtung betrieben. In Westdeutschland fand nach dem 2. Weltkrieg Obstzüchtung an
verschiedenen Standorten statt (z.B. Ahrensburg, Jork, Gießen, Weihenstephan).
Apfelsorten aus Amerika, Neuseeland und Australien
Auf Grund der besonderen historischen Entwicklung entstanden neben der hier dargestellten europäischen
Geschichte, besonders viele neue Sorten in den vergangenen 200 Jahren in Nordamerika. Die ersten
Sorten waren ‘Esopus Spitzenberg’ (1785) und ‘Ontario’ (1815). Auf der
südlichen Hemisphäre stellt die Apfelproduktion heute einen bedeutenden Wirtschaftfaktor
dar, vor allem in Neuseeland und Australien. Die erfolgreichste australische Sorte ‘Granny
Smith’ wurde als Zufallssämling 1868 bei Sydney gefunden.
Haben alte Sorten eine Zukunft?
Aus der dargestellten geschichtlichen Entwicklung wird deutlich, dass sich die Entwicklung des
Obstbaues an veränderte ökonomische Erfordernisse anpassen musste. Sorten, die sich
durch große Fruchtbarkeit und ein schönes Äußeres auszeichneten, rückten
in den Vordergrund; der Geschmack verlor an Wichtigkeit. Es entstanden neue Bedingungen des
Marktes. Die Gesamtheit der Veränderungen machte die Entwicklung neuer Produktionsmethoden,
neuer Unterlagen und Sorten, neuer Erziehungs- und Kulturformen notwendig. Viele alte Sorten
entsprechen nicht den Bedingungen der heutigen Obstproduktion. Durch den Rückgang des Streuobstanbaues,
der gekennzeichnet war von einem großen Arten- und Sortenspektrum, wurden nicht nur Naturreservate
zerstört. Es sind auch viele alte Sorten verloren gegangen. Außerdem brachte der
steigende Lebensstandard Veränderungen und Umgestaltungen der Hausgärten mit sich,
was ebenfalls zum Verlust alter Sorten beitrug.
Erst in den letzten 20 Jahren kam es zu einem Umdenken. Das gesteigerte Gesundheits- und Umweltbewusstsein
und das Bedürfnis nach intakten Ökosystemen, führte dazu, dass alte Sorten als
ein Stück Kulturgeschichte gesehen wurden. Die Menschen erkannten, dass mit dem Verlust aller
Sorten auch ein Teil Kulturgeschichte verloren gehen würde. Eine Sorte kann am besten erhalten
werden, wenn sie durch vielfältige Möglichkeiten genutzt wird: Intensivobstbau zur Marktproduktion;
Streuobstanbau zur Landschaftsgestaltung; private Initiativen zur Nutzung alter Sorten;
genetisches Potential für die Züchtung und Erhaltung von obstgenetischen Ressourcen
in Sammlungen.
Die bedeutendsten Apfelsorten
Im Intensivobstanbau haben gegenwärtig bei Apfel nur etwa 20 Apfelsorten eine wirtschaftliche
Bedeutung. Weltweit gesehen sind es u.a. ‘Red Delicious’, ‘Golden Delicious’, ‘Fuji’, ‘Gala’, ‘Idared’, ‘Jonagold’.
Von den alten Sorten werden in Deutschland angebaut: ‘Golden Delicious’ (1890), ‘Cox
Orange’ (1830) oder ‘Boskoop’ (1856). Betrachtet man das Angebot der Direktvermarkter,
so erhöht sich das Sortenspektrum; man findet u. a. ‘James Grieve’ (1880) oder ‘Gravensteiner’ (1669).
Kulturerhalt durch Streuobstwiesen
Streuobstwiesen, nach der Begriffsdefinition ‘Hochstammanbau ohne Einsatz synthetischer
Behandlungsmittel‘, zeichnen sich durch eine wesentlich größere Arten- und Sortenvielfalt
im Vergleich zum Intensivobstanbau aus. Alte Streuobstwiesen stellen ein reichhaltiges Genreservoir,
insbesondere von alten Lokalsorten, dar. Neben dem ökonomischen Wert besitzt der Streuobstanbau
auch einen ökologischen, gesundheitlichen und ethisch-kulturellen Wert, da ein Stück
alter Kulturgeschichte erhalten wird. Vom Naturschutzbund werden Empfehlungen für die Sorten
im Streuobstanbau ausgesprochen. Darin enthalten sind Charakterisierungen zur Anbaueignung, zum
Wuchs und zum Reifetermin (Streuobst im Internet: www.streuobst.de).
Die Bedeutung alter Obstsorten für die Züchtung
Alte Obstsorten zeichnen sich durch eine große Vielfalt an Formen, Farben, Geschmacksrichtungen,
Wuchstypen, Blühzeiten und Resistenzen aus und stellen somit ein wichtiges Ausgangspotential
für die Züchtung neuer Sorten dar. Heute bekannte neue Sorten sind durch die Kreuzungsarbeit
mit alten Sorten entstanden. Ein Beispiel ist ‘Elstar’ (1975), der eine Kreuzung aus ‘Golden
Delicious’ (1890) und ‘Ingrid Marie’ (1910) ist. Die Nutzung alter Sorten zur
Einkreuzung von ‘neuen‘ noch nicht genutzten Genen in der Züchtungsarbeit sollte
eine größere Rolle spielen, denn durch die systematische Züchtungsarbeit der letzten
Jahre kam es zu einem Verlust an Diversität. Die heutigen neuen Hochleistungssorten gehen
auf wenige Vorfahren zurück und stehen damit in enger Verwandtschaft.
Notwendigkeit von Genbanken und Sortengärten
Aus der großen Sortenanzahl, die heute bekannt ist, wird jedoch auch deutlich, dass die
Erhaltung von alten Sorten nicht allein über eine direkte Nutzung gesichert werden kann.
Aus diesem Grund sind Genbanken und Sortengärten im Ursprungsgebiet sowie private Sammlungen
notwendig. So werden auch Sorten erhalten, die in der gegenwärtigen Entwicklung des Obstbaues
und der Züchtung keine Bedeutung besitzen. Sie könnten in der Zukunft bei anderen Anforderungen
an eine Sorte durchaus wieder an Bedeutung gewinnen. Damit stellt der Erhalt alter Obstsorten
die Erhaltung eines Teils der Kulturgeschichte dar, ist aber gleichzeitig auch die Grundlage für
den Obstanbau und die Züchtung in der Zukunft.
Das „Nationale Fachprogramm für Genetische Ressourcen landwirtschaftlicher und gartenbaulicher
Kulturpflanzen“ ist die Grundlage für die langfristige Erhaltung und Nutzung, Forschung
und Entwicklung der genetischen Ressourcen im Bereich landwirtschaftlicher und gartenbaulicher
Kulturpflanzen und Wildpflanzen in Deutschland. Es orientiert sich am "Globalen Aktionsplan
zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung pflanzengenetischer Ressourcen für Ernährung
und Landwirtschaft", welcher auf der 4. Internationalen Technischen Konferenz der FAO 1996
in Leipzig beschlossen wurde. Die Verantwortlichkeit für die Koordinierung zum Erhalt der
genetischen Ressourcen des Obstes hat das Institut für Obstzüchtung der Bundesanstalt
für Züchtungsforschung an Kulturpflanzen übernommen. Hier steht die deutsche Genbank
für Obst.
Funktion der Genbank
Im Mittelpunkt der Arbeiten steht die Sammlung, Erhaltung, Bewertung und Dokumentation obstgenetischer
Ressourcen. Ziel bei dem Apfel ist es, im Jahr 2005 mit der Um- und Neupflanzung des 18 Jahre
alten Genbanksortimentes zu beginnen. Das Sortenspektrum wird
umfassen. Durch umfangreiche Literaturstudien und wertvolle Empfehlungen von pomologischen Vereinen
aus verschiedenen Gebieten Deutschlands, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Aufnahme von
weiteren 214 alten Sorten in die neue Genbanksammlung geplant. Neben der Feldsammlung wird in
den nächsten Jahren mit Versuchen zur Kryolagerung, der Lagerung von schlafenden Knospen
in flüssigem Stickstoff (-196°C), begonnen werden. Mit Hilfe dieser Langzeitlagerung
können Verluste gegenüber biotischen und abiotischen Schadfaktoren vorgebeugt werden.
Im Rahmen der Bewertung werden die Sorten hinsichtlich Morphologie, Ertrag, Resistenz und Qualität
beschrieben. Die bestehende Datenbank im Internet unter www.genres.de/eva/ soll
so schrittweise erweitert werden. Zukünftig ist die Aufnahme von Daten zur Inneren Fruchtqualität,
die mittels Qualitätsanalysen erfasst werden, und zur Identifizierung der Sorten, die unter
Anwendung molekularbiologischer Methoden erfolgen wird, in die genannte Datenbank vorgesehen.
Monika Höfer, Bundesanstalt für Züchtungsforschung an Kulturpflanzen, Institut
für Obstzüchtung, Pillnitzer Platz 3a, 01326 Dresden, Telefon: 0351 / 2616222, Fax:
0351 / 2616213, E-Mail: m.hoefer@bafz.de
AUSGABE 07/2010

Titelbild: Süßkirschen aus dem geschützten Anbau sind nach wie vor auf dem Vormarsch.
Leitartikel:
Gemeinsame Agrarpolitik - Zukunftspolitik der EU für Landwirtschaft und Gesellschaft
weiterlesen