Wissenswertes - Sonstiges
Die Erdbeere ist die bedeutendste Beerenobstart der Welt. Sie wird sowohl in der nördlichen als auch südlichen Hemisphäre angebaut. In den letzten 20 Jahren hat sich die Produktion um 80 % erhöht und wird derzeit weltweit auf über 3,2 Millionen Tonnen geschätzt. Während die meisten heutigen Kulturpflanzen schon vor über 10.000 Jahren domestiziert wurden, begann der Weg der Kulturerdbeere jedoch vor 300 Jahren.
Die botanische Familie
Die Erdbeere gehört mit anderen bedeutenden Fruchtarten zur Familie der Rosengewächse.
Erdbeere, Brombeere, Himbeere sowie Rose, Fingerkraut oder Nelkenwurz und andere Arten werden
zur Unterfamilie der Rosoideae zusammengefasst. Diese sind durch einsamige Schließfrüchte
oder Beeren gekennzeichnet. Die Erdbeere an sich ist eine Scheinfrucht, die sich aus dem fleischig
werdenden Blütenboden entwickelt und die wirklichen Früchte als kleine Nüsschen
an der Oberfläche trägt. Die Gattung Fragaria (Erdbeere) umfasst nach Staudt ca. 20
Arten, wobei die Anzahl der genannten Arten je nach Klassifizierung schwanken kann, da auch Hybridarten
auftreten.
Geographische Verbreitung
Seit Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren wuchsen Erdbeeren in den Wäldern Europas,
Asiens und Amerikas. Als typische Vertreter des holarktischen Florenreiches haben Arten der Gattung
Fragaria wahrscheinlich schon vor dieser Zeit eine ähnliche Verbreitung gehabt.
Die, von der Abstammung betrachtet alte Art Fragaria vesca L. (Walderdbeere), hat sich über
beide Hemisphären(Eurasien-Amerika) verbreitet.
Erdbeerarten werden häufig nach ihrer geographischen Verbreitung gegliedert. Fragaria vesca
hat das größte native Verbreitungsgebiet, sie kommt in Europa, Asien und Amerika vor.
Demgegenüber sind die anderen Arten in ihrer geographischen Ausbreitung begrenzt und werden
nach folgenden Gebieten zusammengefasst: Euro-Sibirien, Nordchina und Mandschurei, Indo-Südchina,
Japan und Amerika. Insbesondere Japan ist reich an Arten, zumindest vier Arten kommen nur dort
vor.
Fertilitätsgruppen
Es existieren vier verschiedene Fertilitätsgruppen, die hauptsächlich durch den Ploidiegrad,
die Anzahl der Chromosomen, bestimmt werden. Neben Fragaria vesca unterscheidet man heute einige
weitere diploide Arten (2n = 14 Chromosomen) in Eurasien, zwei tetraploide Arten in Ost- und Südostasien
und eine hexaploide Art in Europa. Oktoploide Arten (2n = 56) haben ihr Hauptverbreitungsgebiet
in Nord- und Südamerika mit einer endemischen Art in Fernost, den südlichen Kurilen.
Wildartenvertreter
der Gattung Fragaria in Deutschland (von links F. vesca, F. moschata und F. viridis) (Fotos Dr.
Olbricht)
Erdbeerarten in Deutschland
Neben Fragaria vesca, der Walderdbeere, sind zwei weitere Arten in Deutschland heimisch: Fragaria
moschata und Fragaria viridis. Fragaria moschata, die Moschuserdbeere, wächst stärker
als die Walderdbeere, ist kräftig behaart und besitzt größere Blüten. Wie
schon ihr Name besagt, hat sie ein sehr ausgeprägtes, muskatartiges Aroma. Die Art ist
hexaploid (2n= 6x = 42), weshalb eine spontane Bastardisierung mit der diploiden Fragaria vesca
nicht möglich ist. Fragaria viridis, die Knack- oder Hügelerdbeere, ist diploid, wie
Fragaria vesca. Sie unterscheidet sich von dieser durch relativ große Blüten. Die
Beeren sind oft nur partiell rot gefärbt, groß und der Stiel liegt zur Reifezeit
der Früchte am Boden. Beim Pflücken löst sich die Frucht nicht von Blütenboden
und Kelch wie bei den anderen Arten. Stattdessen trennt sich der Blütenstiel unterhalb
des Kelches ab, wobei ein knackendes Geräusch entsteht, was der Erdbeere ihren Namen gab.
Diese Art liebt kalkhaltige Böden und ist in vielen Teilen Deutschlands gefährdet.
Die Erdbeere vom Altertum bis zum Mittelalter
Erdbeeren, hier die Walderdbeeren, wurden bereits im Neolithikum von Menschen gesammelt und verzehrt.
Dies beweisen Funde in einer Bandkeramikersiedlung in Südwestdeutschland und in Kulturschichten
des Federsees und des Bodensees.
In historischen Schriften der Römer und Griechen wird die Erdbeere als Wildfrucht erwähnt.
Da die Erdbeere in ausreichenden Mengen in der Natur vorhanden war und gesammelt werden konnte,
bestand lange Zeit keine Notwendigkeit, sie in Kultur zu nehmen. Selbst in der Landgüterordnung
Karls des Großen, dem ‚Capitulare de Villis’, die eine Liste von vorgeschriebenen
Anbaupflanzen darstellt, sind Erdbeeren nicht enthalten. Die Popularität der Erdbeere wuchs
im Mittelalter ständig.
Erste Kultivierung von Erdbeeren
Erste Belege für die Kultivierung der Erdbeere gibt es für Europa in der französischen
Literatur des 14. Jahrhunderts. König Charles V. ließ über 1.000 Erdbeeren in
die königlichen Gärten des Louvre in Paris pflanzen. Der Mutterstock für diesen
Garten wurde in der Wildnis gesammelt. Es war hauptsächlich die Walderdbeere, Fragaria vesca,
die in ganz Europa in den Gärten des 15. Jahrhunderts angebaut wurde. Die älteste Illustration
der Erdbeere erschien im Jahr 1485 durch SCHÖFFER in seinem Buch ‚Herbarius zu Teutsch
oder Gart der Gesundheit’.
Die Erdbeere wurde zur damaligen Zeit in allen Apothekengärten angebaut. Alle Teile der Pflanze
wurden für medizinische Tees, Sirup, Tinkturen oder Salben gegen Quetschungen, Hals- und
Rachenerkrankungen, Nierenleiden u. a. Krankheiten eingesetzt.
Unterschiedliche Formen der Fragaria vesca wurden von Botanikern identifiziert, so z. B. Albino-Typen
oder die Monatserdbeere aus den Alpen, Fragaria vesca semperflorens. Unter den vielen verschiedenen
Formen, die im Laufe der Zeit aufgetreten sind, hat die Monatserdbeere die größte Bedeutung
erlangt. Während die gewöhnliche Walderdbeere nur einmal blüht, erzeugt die Monatserdbeere
von April bis Oktober Blüten und Früchte. Durch diese Form hat sich die Walderdbeere
einen dauernden Platz in den Gärten gesichert.
Die Moschuserdbeere ist die stattlichste unter den deutschen Erdbeeren, weshalb sie auch schon
früh in Kultur genommen wurde. Der Botaniker CASPAR BAUHIN beschreibt im Jahr 1600 ihre ausgeprägte
Getrenntgeschlechtlichkeit jedoch als störend für den Anbau. Deshalb hat sie auch nie
eine größere Bedeutung in der Erdbeerkultur erreicht. Für Liebhaber gibt es auch
von ihr Sorten: ’Schöne Wienerin’, ’Vierländer Erdbeere’ oder ’Kamptal’.
Neben den beiden oben genannten Wildarten versuchte man auch die Knackerdbeere zu kultivieren,
sie hatte unter den drei Arten jedoch die geringste Bedeutung.
Verfrühung und Verspätung schon damals
Um die Reife zu beschleunigen, wurden Erdbeeren an die Südseite von Wällen gepflanzt.
Zur Verlängerung der Ernteperiode, wurden die Pflanzen im Frühjahr an zwei Tagen pro
Woche mit feuchtem Stroh abgedeckt. Nach der ersten Ernte wurden die Blätter völlig
entfernt und die Pflanzen gedüngt, um einen neuen Austrieb und eine zweite Ernte zu erzielen.
Die Fruchtgröße ließ sich allerdings bei der Walderdbeere mit keinem Mittel verbessern.
Fragaria x ananassa Duch. – ein europäisches Kind amerikanischer
Eltern
Den größten Aufschwung nahm die Erdbeerkultur, als die großfruchtigen amerikanischen
Arten nach Europa eingeführt wurden. Mit der Entdeckung Amerikas gelangten auch Schilderungen über
die Pflanzenwelt nach Europa. JACQUES CARTIER, der Entdecker des St. Lorenz Stroms, berichtete
1534 über Erdbeeren. In Neuengland machten Siedler die Beobachtung, dass in den Wäldern
große Flächen mit Erdbeeren bewachsen seien. Deren Früchte seien viermal so groß und
hätten einen besseren Geschmack, als die in Europa bekannten Erdbeeren. Heute kommt Fragaria
virginiana in Nordamerika auf offenen Waldflächen und Bergwiesen, von der Ostküste bis
zu den Rocky Mountains und von New Mexiko bis Alaska, vor.
Das exakte Datum der Einfuhr der Fragaria virginiana nach Europa ist unbekannt. 1623 wurde Fragaria
virginiana zum ersten Mal in einem Gartenkatalog erwähnt. Auf Grund der scharlachroten Farbe
wurde sie auch als Scharlacherdbeere bezeichnet. Fast zweihundert Jahre lang waren Sorten von
Fragaria virginiana wegen ihres aromatischen Geschmacks und ihrer Frühzeitigkeit beliebte
Gartenfrüchte. Sie reiften etwa drei bis vier Wochen früher als die heimischen Walderdbeeren.
Bis zum Jahre 1820 wurden etwa 70 Sorten der Scharlacherdbeere beschrieben.
Erdbeeren aus Südamerika
Die Entdeckungen von Erdbeeren bezogen sich jedoch nicht nur auf Nordamerika, auch an der pazifischen
Küste Südamerikas fand man eine neue Erdbeerart. Die Erdbeere von Südamerika,
Fragaria chiloensis, hat eine lange und reiche Geschichte. Sie wurde von den einheimischen Völkern
seit über 1.000 Jahren angebaut. Erdbeerfrüchte wurden frisch, getrocknet, als Saft
oder als Medizin genutzt. Während der Herrschaft der Spanier wurde F. chiloenesis über
den nordwestlichen Teil von Südamerika verbreitet. Erdbeeren wurden in Ecuador vom späten
18. Jahrhundert bis 1970 auf 500 bis 700 ha angebaut. Fragaria chiloensis kommt teilweise entlang
der Pazifikküste, gewöhnlich auf Sanddünen, von den Aleuten bis nach Kalifornien
vor. In den Kordilleren erreicht sie Höhen bis auf 1.600 Meter.
Der französische Marineoffizier FREZIER brachte Pflanzen der südamerikanischen Erdbeere
im Jahr 1714 nach Paris. Sie sahen ganz anders aus als alles, was man bis dahin an Erdbeeren kannte.
Ihr Laub war ledrig fest und blaugrün, ihre Blattstiele und Fruchtstände dick und dicht
behaart. Vor allem waren die Früchte von einer Größe, die man als sensationell
empfand. Die Farbe war leider nur ein Blassrot bis Rosa und die Winterhärte unzureichend.
Ein weiteres Problem war die Zweihäusigkeit. Von Paris aus hat sich die Erdbeere schnell
in alle wichtigen Gärten des Kontinents und Englands verbreitet. Dabei wurden Sorten von
F. moschata und F. virginiana dazwischen gepflanzt, um eine genügende Befruchtung zu sichern.
Für die Befruchtung war F. virginiana sicher erfolgreicher, da beide amerikanischen Arten
oktoploid sind (2n = 56 Chromosomen).

Der Entstehungsweg der Kulturerdbeere
Artenentstehung durch Hybridisierung
In der Bretagne und in anderen Gärten Europas erschienen zu dieser Zeit ungewöhnliche
Sämlinge mit anderen Kombinationen von Frucht- und Morphologiemerkmalen. Zunächst war
der Ursprung dieser Sämlinge unklar. Die erste Beschreibung dieser Varietät erfolgte
durch MILLER im Jahr 1759 in einer Edition des Gartenlexikons in London. Im Jahr 1766 erkannte
DUCHESNE in Amsterdam als erster den Hybridcharakter dieser neuen Art. Sie ist aus einer Bestäubung
der Fragaria chiloensis mit Pollen von Fragaria virginiana entstanden.
Er benannte sie auf Grund ihres Duftes Fragaria x ananassa, die Ananas-Erdbeere. Von der chilenischen
Art hat sie die Größe der Blüten und Früchte, die Festigkeit des Fruchtfleisches
und die helle Farbe der Beeren geerbt. Von der Virginianischen Art wurde u. a. die Winterfestigkeit
und die hohe Ertragsfähigkeit vererbt.
Dieser Ursprung einer neuen Kulturpflanze, entstanden aus einer spontanen Kreuzung zwischen zwei
Arten, die bereits separat kultiviert wurden, ist ungewöhnlich unter den Kulturpflanzen.
Nach VAVILOV ist es eine primäre Kulturpflanze, da diese Spezies aus dem ursprünglichen
Status ihrer Elternarten als Sammelpflanzen direkt in Kultur genommen wurde.
Die Verbreitung der Gartenerdbeere
Danach hat die Gartenerdbeere einen schnellen Siegeszug in Europa angetreten. Im Jahr 1790 wurde
sie auch in Amerika eingeführt. Nach Deutschland kam die "Königin der Beeren" auf
Umwegen über Holland und England. Im Jahr 1751 wurde sie in Hannover in den Hofgärten
von König Georg II. gepflanzt.
Entstehung der Züchtungsarbeit
Die praktische Züchtungsarbeit bei Erdbeere begann Anfang des 19. Jahrhunderts mit den Arbeiten
von MICHAEL KEEN und THOMAS ANDREW KNIGHT in England. Die bekanntesten Sorten der beiden Züchter
wurden Stammeltern vieler europäischer Sorten. Michael Keen selektierte die Sorte ‘Keen's
Imperial’ und daraus ‘Keen's Seedling’. Sie hatte neben großen Beeren
auch einen ausgezeichneten Geschmack und war zur damaligen Zeit eine Sensation. In Deutschland
kamen um 1870 die ersten eigenen Erdbeerneuzüchtungen durch GOTTFRIED GÖSCHKE aus Köthen
in Sachsen-Anhalt in den Handel. Seine Arbeit wurde durch seinen Sohn fortgesetzt. Nennenswerte
Neuzüchtungen der beiden waren u. a. ‘Königin Luise’, ‘Wunder von
Köthen’, oder ‘Hohenzollern’. Einige der populärsten Neuzüchtungen
Europas zum Beginn des 20. Jahrhunderts waren ‘Madame Moutot’ (Frankreich, 1910), ‘Deutsch
Evern’ (SOLTWEDEL Deutschland, 1902) oder ‘Oberschlesien’ (SCHINDLER Deutschland,
1919) und ‘Mieze Schindler’ (SCHINDLER Deutschland, 1925). ‘Madame Moutot’ wurde
auf Grund ihrer Größe und ihrer Produktivität in Frankreich und anderen Europäischen
Ländern bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts angebaut. ‘Deutsch Evern’ war über
viele Jahrzehnte die frühe Standardsorte in Nordeuropa, Amerika und Afrika.
Systematische Züchtungsarbeit im modernen Sinne wurde um 1930 im Kaiser-Wilhelm-Institut
für Züchtungsforschung in Müncheberg begonnen. Hier sind vor allem die Arbeiten
von REINHOLD von SENGBUSCH zu nennen. Er siedelte nach dem 2. Weltkrieg nach Westdeutschland über
und setzte seine Arbeit am damaligen Max-Planck-Institut in Ahrensburg fort. Mit der im Jahr 1954
eingeführten Sorte ‘Senga Sengana’ erzielte von SENGBUSCH den großen Durchbruch.
Ihre Verarbeitungsqualität machte sie für die nächsten drei Jahrzehnte zu der Hauptsorte
in Europa. Heute wird sie insbesondere in den osteuropäischen Ländern angebaut. Später
gewinnen insbesondere Züchtungen aus den Niederlanden an Bedeutung: ‘Gorella’ (1960), ‘Tenira’ (1973)
und ‘Elsanta’ (1982). ‘Elsanta’ ist derzeit mit über 50 % die Hauptanbausorte
in Deutschland.
Die Züchtung von Erdbeeren hat sich längst in vielen Ländern der Welt etabliert. Neben Züchtungsaktivitäten in Europa sind auch die in den USA, Japan, China, Chile, Südafrika und Australien zu erwähnen. Es sind Sorten gezüchtet worden, die von den subarktischen Gebieten Alaskas und Nordrusslands bis zu den tropischen Gebieten Afrikas, Asiens und Amerikas allen klimatischen Bedingungen angepasst sind.

Genetische Vielfalt bei der Gartenerdbeere Fragaria x ananassa Duch. (Foto Dr. Olbricht)
Notwendigkeit der Genbanken
Aus der großen Sortenanzahl, die in der vergleichsweise kurzen Geschichte der Gartenerdbeere
entstanden ist, wird deutlich, dass die Erhaltung von Sorten nicht allein über eine direkte
Nutzung, den Anbau, gesichert werden kann. Das Bundesobstartensortenverzeichnis, das ein Verzeichnis
aller in Deutschland vorhandenen Obstarten und Sorten darstellt, enthält Einträge von
640 verschiedenen Erdbeersorten, die in Deutschland in Genbanken, Sortengärten und privaten
Sammlungen erhalten werden (www.genres.de/bosr/).
Dieses
Verzeichnis wird vom Institut für Obstzüchtung der Bundesanstalt für Züchtungsforschung
in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für Agrardokumentation und Information einmal jährlich
aktualisiert. Das Institut für Obstzüchtung der Bundesanstalt für Züchtungsforschung
an Kulturpflanzen in Dresden-Pillnitz, erhält in seiner Erdbeer-Genbank 392 Sorten und 172
Herkünfte von 18 verschiedenen Erdbeerwildarten. Diese Sammlungen sind eine Fundgrube für
Liebhaber, stellen aber in erster Linie eine Quelle für den Obstanbau und die Züchtung
in der Zukunft dar. Um auch zukünftigen Anforderungen an eine Sorte gerecht werden zu können,
müssen Züchter und Anbauer die genetische Vielfalt der alten Sorten nutzen.
AUSGABE 01/2012

Leitartikel:
Nationaler Aktionsplan - Vergangenes und Positives nicht vergessen!
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