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Archiv-Meldung vom 23.02.2005

Äpfel gegen Alzheimer

Das in der Apfelschale besonders reichlich enthaltene Flavonoid Quercetin soll vor neurologischen Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson schützen. Quercetin, das zu den Sekundären Pflanzenstoffen zählt, fängt freie Radikale ab, die im Körper Schäden an Zellen und Gewebe verursachen. Die Zerstörung von Nervenzellen, wie sie bei Alzheimer oder Parkinson stattfindet, wurde bereits mehrfach mit freien Radikalen in Verbindung gebracht.
Amerikanische Wissenschaftler konnten nun in Laborstudien nachweisen, dass Antioxidantien aus frischen Äpfeln Hirnzellen sehr effektiv gegen die schädlichen Wirkungen aggressiver freier Radikale schützen. Die schützende Wirkung konnte hauptsächlich auf Quercetin zurückgeführt werden. Der Schutzeffekt dieses sekundären Pflanzenstoffs war sogar wirkungsvoller als der von Vitamin C.
Obwohl die Ergebnisse bislang nur aus Laboruntersuchungen stammen, wird empfohlen, möglichst häufig frische Äpfel zu essen. Der regelmäßige Genuss von Äpfeln kann dem Entstehen von neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson entgegenwirken. Rote Apfelsorten sind dabei zu bevorzugen, da die rote Schale mehr Antioxidantien enthält.
Quelle: der Bäder-Führer, Newsletter 49, vom 19.11.04


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AUSGABE 06/2008
Titel OBSTBAU - Juni 2008
Titelbild: Dieser Himbeerzuchtklon steht in der Sortenprüfung der LVWO Weinsberg. Vielleicht zukünftig eine neue Sorte?


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Leitartikel:
Zum Pflanzenschutz bekennen undd gemeinverständlich thematisieren
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